Best Practice-Praxismanagement: Mit klarer Linie gegen Negativität und Demotivation in der Ärzteschaft

Worum es geht

Der Mainstream zur Arbeit niedergelassener Ärzte ist häufig von Stereotypen geprägt, die ein Bild von beeinträchtigenden Arbeitsbedingungen, Überlastung und mangelnder Wertschätzung zeichnen. Eine solche Darstellung kann sich negativ auf die Motivation und das Selbstbild der Mediziner auswirken. Allerdings liegt es in der Hand des einzelnen Arztes, sich nicht von dieser negativen Wahrnehmung vereinnahmen zu lassen. Stattdessen sollten Ärzte aus unternehmerischer Sicht ihre eigene Position reflektieren und erkennen, welche Möglichkeiten sie besitzen, für sich persönlich und ihre Betriebe viele der wahrgenommenen Probleme zu vermeiden oder zumindest abzumildern.

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Teamharmonie: Worauf es ankommt

Worum es geht

Teamharmonie ist ein fundamentales Konzept in der Organisationspsychologie, das entscheidend zum Erfolg und zur Produktivität bei der Kollaboration beiträgt. In einer harmonischen Teamumgebung arbeiten Mitglieder effizient zusammen, teilen Werte und Ziele und erleben eine erhöhte Arbeitszufriedenheit. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen psychologischen Prinzipien, die mit Teamharmonie assoziiert sind, und untersucht deren Auswirkungen auf die Leistung und das Wohlbefinden von Teammitgliedern.

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Die Bedeutung von Key Performance Indikatoren (KPI) des Praxismanagements in Haus- und Facharztpraxen

Einleitung

Angesichts der dynamischen Entwicklung des Gesundheitswesens und dem sich verändernden Handlungsrahmen sind Kennziffern, die sog. Key Performance Indikatoren (KPI), die ein Praxismanagement-Benchmarking liefert, unverzichtbar. Sie dienen als Wegweiser für niedergelassene Ärzte, um nicht nur finanzielle, sondern auch patientenorientierte und prozessbezogene Exzellenz zu erreichen. Diese Exzellenz trägt wesentlich zur Stabilisierung bzw. Entwicklung der medizinischen Wertschöpfung bei.

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Die Chancen-Perzeptionslücke der haus- und fachärztlichen Praxisführung

Worum es geht

Im dynamischen Feld des Gesundheitswesens sind Haus- und Fachärzte immer mehr mit Herausforderungen konfrontiert, die über die medizinische Versorgung hinausgehen. Eine hiervon ist die “Chancen-Perzeptionslücke” im Praxismanagement.

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Synergistik: Der Weg zur medizinischen Wertschöpfung für niedergelassene Ärzte

Worum es geht

Für Haus- und Fachärzte stellt die stetige Verbesserung der Praxisleistung in einem Handlungsumfeld mit dynamischer Entwicklung eine zentrale Herausforderung dar. Hier kommt das Konzept der Synergistik ins Spiel, welches einen strukturierten Ansatz zur Steigerung der medizinischen Wertschöpfung bietet.

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Digitalisierung der Arztpraxis: Wie niedergelassene Ärzte den Digitalen Prädispositions-Status (DPS) ihres Praxismanagements bestimmen können

Worum es geht

Eine zielgerichtete und vor allem nutzbringende Digitalisierung von Arztpraxen benötigt als Grundlage ein funktionsfähiges Praxismanagement. Mithilfe eines einfachen Verfahrens kann bestimmt werden, wie prädisponiert die Arbeit in Arztpraxen für die Einführung von Digital-Lösungen ist und welche Optimierungen notwendig sind.

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DiGA: Drei Dinge, die ein niedergelassener Arzt bei der Verordnung vermeiden sollte

Worum es geht

Im Zeitalter der digitalen Medizin werden digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) zunehmend Teil der medizinischen Versorgung. Niedergelassene Ärzte spielen eine Schlüsselrolle bei der Integration dieser Technologien in die Patientenversorgung. Ein sensibles und informiertes Vorgehen ist dabei unerlässlich, um Vertrauen aufzubauen und die Akzeptanz dieser Anwendungen zu fördern. Es gibt aber spezifische Aussagen und Verhaltensweisen, die Ärzte vermeiden sollten, um Missverständnisse oder Bedenken bei der Einführung von DiGA zu verhindern.

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Risikoaversion: Definition und potenzielle Nachteile

Worum es geht

Risikoaversion ist ein Begriff aus der Wirtschafts- und Verhaltenspsychologie, der die Tendenz eines Individuums oder einer Organisation beschreibt, Entscheidungen zu treffen, die darauf abzielen, Risiken zu minimieren oder zu vermeiden. Diese Haltung beeinflusst sowohl persönliche als auch berufliche Entscheidungen. Besonders ausgeprägt ist diese Haltung im Gesundheitswesen in Bezug auf die Digitalisierung.

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DiGA und die Notwendigkeit einer „Informations-Mediation“durch die Anbieter

Worum es geht

Es ist eine altbekannte Tatsache, dass viele Haus- und Fachärzte in ihren Patienten-Gesprächen eine deutliche Kommunikationsschwäche zeigen. Sie äußert sich in mangelnder Informationsvermittlung, der Verwendung zu vieler Fachbegriffe und begrenzten Rückfrage-Möglichkeiten. Dieses Problem hat signifikante Auswirkungen auf die Akzeptanz von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA).

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Die Bedeutung der Verkaufspsychologie in der ärztlichen Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA)

Worum es geht

Die digitale Transformation im Gesundheitswesen bringt innovative Lösungen wie Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) hervor. Diese digitalen Tools bieten neue Möglichkeiten zur Behandlung und Prävention von Krankheiten. Ärzte spielen eine zentrale Rolle bei der Empfehlung und Verordnung dieser Anwendungen. Hier kommt die Verkaufspsychologie ins Spiel, ein Bereich, der Ärzten helfen kann, ihre Patienten effektiver für die Nutzung von DiGA zu gewinnen.

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