Die Strategie gegen zu hohen Arbeitsdruck und unzufriedenen Patienten: Mit dem Marker-Konzept das Management in der Arztpraxis optimieren

In der gleichen Weise, wie Marker in der Medizin funktionieren, indiziert ein speziell für Arztpraxen entwickeltes, Benchmarking-basiertes System die ungenutzten Möglichkeiten, das Praxismanagement-Leistungspotenzial nachhaltig zu verbessern. Continue reading “Die Strategie gegen zu hohen Arbeitsdruck und unzufriedenen Patienten: Mit dem Marker-Konzept das Management in der Arztpraxis optimieren” →

Ärzte Zeitung: Digitalisierung – MFA plädieren eher für Web & Co. als die Chefs

“Medizinische Fachangestellte (MFA) bewerten die Chancen der Digitalisierung für die Arztpraxen oft deutlich positiver als die Praxisinhaber. Das zeigt eine Kurzbefragung des Instituts für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS). Das IFABS hat Mitarbeiterinnen in 120 Arztpraxen befragt, deren Inhaber der Digitalisierung ablehnend gegenüberstehen.” Ärzte Zeitung, 07.07.2017

Update 2016: Die Betreuungsqualität des Pharma-Außendienstes im Arzt-Assessment

Update 2016: Die Betreuungsqualität des Pharma-Außendienstes im Arzt-Assessment

Stichproben-Erhebungen sind zur Ermittlung der Außendienstqualität ungeeignet
Bei Untersuchungen der Beziehungsqualität zwischen niedergelassenen Ärzten und Pharma-Referenten erfolgt die Datenermittlung in der Regel Top-down mittels Stichproben, ein Verfahren, das umso ungenauere Resultate liefert, je heterogener eine Grundgesamtheit ist. Aber gerade das ist die Situation der Continue reading “Update 2016: Die Betreuungsqualität des Pharma-Außendienstes im Arzt-Assessment” →

Innovation in der Beratung von Arztpraxen: Institut und Startup-Unternehmen machen Praxismanagement-Analysen für jede Praxis umsetzbar

Innovation in der Beratung von Arztpraxen: Institut und Startup-Unternehmen machen Praxismanagement-Analysen für jede Praxis umsetzbar

47% ungenutzte Optimierungsreserven
Der ambulante Beratungsmarkt wandelt sich, denn immer mehr niedergelassene Ärzte und ihre Teams möchten sich nicht mehr einfach mit dem täglichen beeinträchtigenden Arbeitsdruck abfinden und suchen nach Lösungen, die gleichzeitig den Praxiserfolg steigern. Möglichkeiten hierzu existieren in größerem Umfang, denn im Durchschnitt nutzen Arztpraxen – über alle Fachgruppen betrachtet – nur 53% des Best Practice-Standards, d. h. der Continue reading “Innovation in der Beratung von Arztpraxen: Institut und Startup-Unternehmen machen Praxismanagement-Analysen für jede Praxis umsetzbar” →

Das Vouching-System© für den Pharma- und Medizintechnik-Außendienst: Ab Juni auch mitarbeiterspezifisch personalisierbar

Erste Erfahrungen mit dem Vouching-System für den Pharma- und Medizintechnik-Außendienst

Maximaler Nutzen zum Nulltarif
Den besuchten niedergelassenen Ärzten die Möglichkeit bieten zu können. durchschnittlich 38 Verbesserungsvorschläge für ihr Praxismanagement – von der Patientenbetreuung über die Organisation, Marketing, Personalführung bis hin zu Zeit- und IGeL-Management zu identifizieren, ist für sich genommen schon mehr, als jeder andere Service bieten kann. 
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“90% unserer Kunden sind zufrieden!” – Der Rosa-Brillen-Effekt von Kundenzufriedenheits-Stichproben

Stichproben-Befragungen zur Bestimmung der
Kundenzufriedenheit können allgemeine Trends und
Stimmungsrichtungen bestimmen, für die Identifizierung konkreter
Defizite sind sie jedoch nur unzureichend geeignet und führen
häufig sogar in die Irre. Dennoch ist bei Entscheidern in der
Gesundheitswirtschaft eine gegenwärtig stark zunehmende
Grundhaltung feststellbar, sich allein auf Stichproben-Resultate zu
verlassen. Derartige Untersuchungen sind schnell und unaufwändig
umsetzbar. Zudem lassen sie sich – vor dem Hintergrund der
ebenfalls zunehmenden Nutzung von Marktforschungsdaten als
innerbetrieblichem Taktik-Instrument – positiv wirksam “verkaufen”.
Aber – erkenntnis- und erfolgsbezogen – stimmen die Ergebnisse eben
oft nicht. So ergab z. B. eine Arztzufriedenheits-Stichprobe zur
Bestimmung der Betreuungsqualität eines Außendienst-Stabes ein
gutes Resultat, gebietsbezogene Nachuntersuchungen führten jedoch
zu deutlich schlechteren Resultaten. In der Bottom-Up-Aggregation
ergab sich dann sogar ein völlig anderes Zufriedenheitsbild. Das
gleiche Phänomen ist bei Klinikanalysen zu beobachten: Stichproben
über alle Patienten, Zuweiser und Besucher zeigen häufig gute oder
zumindest akzeptable Resultate, abteilungsbezogene Befragungen und
ihre Zusammenführung korrigieren die Ergebnisse nach unten. Selbst
in Arztpraxen als Kleinbetrieben mit mehreren Ärzten kommt es zu
diesen Ergebnisunterschieden. Die Stichprobenbetrachtung suggeriert
Positives, die arztbezogene Patientenbefragung erbringt abweichende
Erkenntnisse. Bottom-Up oder Stichprobe? Die Verfahrenswahl hängt
von der Zielsetzung ab. Wer als Entscheider daran interessiert ist,
die “echte” Meinung seiner Kunden kennenzulernen und mit ihrer
Hilfe konkrete Veränderungen vorzunehmen, kommt an einem
Bottom-Up-Ansatz nicht vorbei. Der Nachteil liegt in einer
kurzfristig schlechteren Ergebnis-Performance, der Vorteil ist der
mittel- bis langfristig größere Erfolg.