Digitalisierung der Arztpraxis: Ohne ein funktionierendes Praxismanagement ineffizient

Worum es geht

Warum die Digitalisierung der Arbeit in Arztpraxen ohne ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement kaum zu spürbarem Nutzen, u. U. sogar zu einer Verschlechterung des Arbeits-Ergebnisses führt, lässt sich am Beispiel der Online-Terminvereinbarung zeigen.

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Benchessment: Kennziffern-basierte Optimierung der Praxisführung

Worum es geht

Praxisteams stehen sich bei der Verbesserung ihres Praxismanagements häufig selbst im Weg. Ursächlich sind eine ausgeprägte Betriebsblindheit („Wir machen doch schon alles, was nötig ist!“) und die Negativ-Korrelation zu anderen Praxisbetrieben („,,,die Kollegen kämpfen ja mit den gleichen Problemen…“), die ein Handeln vordergründig unnötig erscheinen lassen, da man ohnehin nichts verändern kann.

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Organisation der Arztpraxis: Durch eine Mindset-Korrektur zu mehr Freiheit

Worum es geht

Arbeitsdelegation ist der Prozess der Zuweisung von Aufgaben an verschiedene Personen in einer Organisation. Hierdurch steigen Produktivität, Effizienz und Motivation. Doch viele Praxisinhaber können und möchten keine Aufgaben abgeben, die auch durch das Personal erledigt werden könnten. Ein gravierender Fehler.

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Best Practices für das Praxismanagement in Haus- und Facharztpraxen: Prävention statt Kuration

Worum es geht

„Warum das Praxismanagement untersuchen, wenn doch alles funktioniert?“, fragen sich viele Praxisinhaber. Was sie hierbei jedoch nicht berücksichtigen: viele Praxis-Probleme beginnen unauffällig, können aber im Zeitablauf zu gravierenden, die Praxisarbeit und den Erfolg negativ beeinträchtigenden Negativ-Effekten führen. Eine präventiv ausgelegte Praxismanagement-Steuerung kann das verhindern.

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Chronische Praxismanagement-Insuffizienz: Was Haus- und Fachärzte dagegen tun können

Worum es geht

Insuffizienz ist ein Zustand, in dem das Notwendige, Erwünschte oder Angemessene nicht ausreichend ist oder fehlt. Etwa 2/3 der deutschen Arztpraxen sind von der Praxismanagement-Insuffizienz in unterschiedlichen Ausmaßen und Ausprägungen betroffen. Diese große Anzahl resultiert aus der Tatsache, dass Haus- und Fachärzte im Durchschnitt 50 % der für einen reibungslos funktionierende Praxisbetrieb notwendigen Vorkehrungen gar nicht einsetzen. Doch es gibt Lösungs-Möglichkeiten.

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Failing Forward: Auch für Haus- und Fachärzte relevant

Worum es geht

Betriebsvergleiche zeigen im Zeitvergleich, dass sich Arztpraxen trotz ihres sich rasant verändernden Umfeldes in ihrem Management gar nicht, nur wenig oder sehr langsam entwickeln. Ein Grund ist die Angst vor Fehlern und einem dadurch bedingten Scheitern entsprechender Maßnahmen. Doch diese Einstellung ist strategisch falsch.

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Strategische Praxisführung: Management zwischen Extremen

Worum es geht

Für niedergelassene Ärzte sind Kategorisierungen wie “gutes” oder “schlechtes” Praxismanagement in ihren Unterschieden detailliert kaum nachvollziehbar. Doch die Leistungsqualität und ihre Unterschiede lassen sich mithilfe eines Best Practice-Benchmarkings einfach bestimmen: in deutschen Arztpraxen wird – über alle Fachgruppen und Praxisformen bzw. –größen betrachtet – ein durchschnittlicher Best Practice Score (BPS) von 53% umgesetzt, d. h. es werden nur etwas mehr als die Hälfte der Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen eingesetzt, die für einen reibungslos funktionierenden Praxisbetrieb notwendig sind. Ein strategischer Fehler.

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