The Customer is King? Why You Must Rethink This Sales Myth to Secure Your Future in the Field

The Crown Has Slipped

Picture this: You’re in a sales meeting. The customer leans back, arms crossed, exuding a quiet but unmistakable challenge: Convince me. You know the drill. You affirm their importance, shower them with special conditions, and reassure them that they will be treated like royalty. Yet, when all is said and done, they thank you politely – only to sign with a competitor.

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Pharma- und Medizintechnik-Vertrieb: Warum Ärzten nicht einmal einen No-08/15-Service anbieten?

Service-Angebote, mit denen Pharma- und Medizintechnik-Mitarbeiter bei von ihnen betreuten Haus- und Fachärzten nicht nur Zufriedenheit schaffen, sondern Begeisterung erzeugen können, sind selten. Hinzu kommt die Anforderung, dass sie seitens des Vertriebs leicht ein- und in den Praxisbetrieben ebenso einfach umsetzbar sind. Eine solche rare Option ist der Praxismanagement-Optimizer©, ein Ansatz, der optimal mit dem Komzept des Smart Waitings harmoniert. Ein White Paper beschreibt die Möglichkeiten dieser Synthese.

Smart Waiting: Das innovative Arbeits- und Service-Prinzip für den Healthcare-Vertrieb bei der Betreuung von Arztpraxen

Worum es geht

In der dynamischen Welt des Healthcare-Vertriebs, in der Effizienz und Mehrwert zunehmend in den Fokus rücken, etabliert sich ein neues Arbeitsprinzip: das Smart Waiting. Dieser Ansatz transformiert scheinbar ungenutzte Wartezeiten in produktive Phasen, die einen erheblichen Mehrwert für Arztpraxen und MVZ schaffen. Smart Waiting repräsentiert nicht nur eine innovative Nutzung von Zeitressourcen, sondern auch eine zukunftsorientierte Denkweise.

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Pharma- und Medizintechnik-Vertrieb: Mehr Erfolg durch den InfAction-Ansatz

Worum es geht

In der heutigen Zeit ist es für Pharma- und Medizintechnik-Vertriebsmitarbeiter eine große Herausforderung, sich im dichten Wettbewerbsumfeld erfolgreich zu positionieren und zu differenzieren. Der Schlüssel zum Erfolg liegt nicht mehr allein in der Qualität der Produkte, sondern zunehmend in der Qualität der Beziehung zu den betreuten Ärzten und deren Praxen. Eine innovative Methode, um diese Beziehungen zu stärken und einen echten Mehrwert zu bieten, ist der InfAction-Ansatz. Dieser Ansatz kombiniert hochwertige Informationen über Produkte und Dienstleistungen mit einem Service, der den Ärzten konkrete Handlungsempfehlungen bietet, um die Führung ihrer Praxis zu verbessern. Ein herausragendes Beispiel für eine solche serviceorientierte Dienstleistung ist das Praxismanagement-Benchmarking, auch bekannt als Benchmarking-as-a-Service (BaaS).

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Wie der Healthcare-Vertrieb mit dem BaaS-System Arztpraxen bei der Umsetzung des Renavigations-Imperativs unterstützen kann

➡️ Das Ziel der Navigation ist es, von einem Ausgangspunkt sicher zu einem gewünschten Zielpunkt zu gelangen, indem man seine momentane Position bestimmt und, unter Beachtung der für diese Bewegung relevanten Bedingungen, die den eigenen Zielen am besten entsprechende Route festlegt.

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Fünf Gründe, warum Pharma-Referenten Ärzten einen Praxismanagement-Benchmarking-Vergleich als Service anbieten sollten

Worum es geht

Das Gesundheitswesen ist ein komplexes System, das ständigem Wandel unterworfen ist. Ärzte stehen unter hohem Druck, sowohl in Bezug auf die Patientenversorgung als auch auf die Funktionalität und Adaptivität ihres Praxismanagements. Gleichzeitig sind Pharma-Referenten immer auf der Suche nach Möglichkeiten, ihren ärztlichen Ansprechpartnern Mehrwert zu bieten und eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. Hier kommt das Konzept des Praxismanagement-Benchmarkings ins Spiel, der Ärzten die Möglichkeit eröffnet, einfach und schnell ihre Praxisführung mit dem Best Practice-Standard zu vergleichen und konkrete Hinweise auf Verbesserungs-Möglichkeiten zu erhalten.

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Über die Selbstbeschränkung des Pharma- und Medizintechnik-Vertriebs

Worum es geht

Das Zitat „You are confined only by the walls you build yourself“ von Andrew Murphy ist ein eindringlicher Appell gegen die Selbstbeschränkungen, die Menschen sich oftmals selbst auferlegen. Im Vertrieb von Pharma- und Medizintechnik-Produkten findet dieser Ausspruch besondere Relevanz. Viele Mitarbeiter neigen dazu, sich auf das Angebot ihrer Produkte oder Dienstleistungen zu beschränken, ohne das größere Bild zu sehen: die umfassenden Bedürfnisse der Ärzte.

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Praxismanagement: Die Bedeutung des Wartekomforts für den Erfolg einer Arztpraxis / Selbsttest

Worum es geht

In der heutigen Zeit spielt nicht nur die medizinische Fachkompetenz einer Arztpraxis eine Rolle, sondern auch der gesamte Service, den sie bietet. Ein wichtiger Aspekt dieses Services ist der Wartekomfort im Wartezimmer. Ein angenehmes Wartezimmer kann den Unterschied ausmachen, ob ein Patient zur Praxis zurückkehrt oder nicht. Der Beitrag zeigt, warum der Wartekomfort so entscheidend ist und welche Vorteile er mit sich bringt, ergänzt durch einen Selbsttest-Fragebogen zur Überprüfung.

Der erste Eindruck zählt

Für viele Patienten ist das Wartezimmer der erste Kontakt mit der Praxis. Ein sauberes, gut organisiertes und komfortables Wartezimmer sendet das Signal, dass die Praxis Wert auf den Patienten legt und professionell geführt wird.

Reduzierung von Stress und Angst

Ein angenehmes Wartezimmer trägt dazu bei, Stress und Ängste abzubauen, besonders wenn der Patient nervös oder besorgt ist. Ein Wartezimmer mit bequemen Stühlen, beruhigenden Farben und sanfter Hintergrundmusik entspannt den Patienten und bereitet ihn auf die bevorstehende Behandlung vor.

Die Wartezeit subjektiv verkürzen

In einem komfortablen Wartezimmer vergeht die Zeit für den Patienten „gefühlt“ schneller. Annehmlichkeiten wie kostenlose Zeitschriften, WLAN oder Kinderbereiche können die Wartezeit angenehmer gestalten.

Mundpropaganda

Zufriedene Patienten neigen eher dazu, ihre positiven Erfahrungen mit anderen zu teilen. Ein bequemes Wartezimmer kann daher zu positiven Bewertungen führen und so neue Patienten anlocken.

Professionelles Image

Ein modernes und komfortables Wartezimmer spiegelt das Image der Praxis wider. Es suggeriert den Patienten, dass die Praxis nicht nur in punkto Einrichtung, sondern auch in der medizinischen Versorgung auf dem neuesten Stand ist.

Fazit

Der Wartekomfort im Wartezimmer ist also nicht nur ein “nice-to-have”, sondern kann tatsächlich den Erfolg einer Arztpraxis beeinflussen. Durch Investitionen in ein angenehmes Ambiente können Ärzte die Patientenzufriedenheit steigern, den Stress der Patienten mindern und letztlich ihre Reputation und Patientenbasis erweitern. Es lohnt sich also, diesem Aspekt besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

Selbsttest-Fragebogen: Wie hoch ist der Wartekomfort in Ihrem Wartezimmer?

Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen ehrlich, um den Wartekomfort in Ihrem Wartezimmer zu bewerten.


      Wie würden Sie den allgemeinen Zustand Ihres Wartezimmers
      beschreiben?

  • Sehr gepflegt und modern (3 Punkte)
  • Ausreichend und sauber (2 Punkte)
  • Veraltet oder nicht immer sauber (1 Punkt)

    Gibt es ausreichend Sitzgelegenheiten für alle wartenden Patienten?
    • Immer genügend Plätze (3 Punkte)
    • Meistens genügend Plätze (2 Punkte)
    • Oft zu wenig Plätze (1 Punkt)

      Bieten Sie Unterhaltungsmöglichkeiten an (Zeitschriften, TV, WLAN)?
      • Mehrere Angebote vorhanden (3 Punkte)
      • Ein Angebot vorhanden (2 Punkte)
      • Keine Angebote (1 Punkt)

        Wie ist die Beleuchtung in Ihrem Wartezimmer?
        • Hell und angenehm (3 Punkte)
        • Ausreichend, aber nicht optimal (2 Punkte)
        • Dunkel oder unangenehm (1 Punkt)

          Ist Ihr Wartezimmer barrierefrei zugänglich?
          • Ja, vollständig barrierefrei (3 Punkte)
          • Teilweise barrierefrei (2 Punkte)
          • Nicht barrierefrei (1 Punkt)

            Gibt es Spielmöglichkeiten für Kinder?
            • Ja, vielfältige Spielmöglichkeiten (3 Punkte)
            • Einige wenige Spielsachen (2 Punkte)
            • Keine Spielmöglichkeiten (1 Punkt)

              Wie ist die Akustik und Geräuschkulisse im Wartezimmer?
              • Ruhig und angenehm (3 Punkte)
              • Gelegentlicher Lärm (2 Punkte)
              • Oft laut oder störend (1 Punkt)

                Gibt es Möglichkeiten, Getränke zu erhalten?
                • Ja, mehrere (3 Punkte)
                • Ja, nur eine Getränke-Sorte (2 Punkte)
                • Nein (1 Punkt)

                  Bieten Sie Sitzgelegenheiten mit Armlehnen für ältere Patienten oder Patienten mit eingeschränkter Mobilität an?
                  • Ja, alle Sitze mit Armlehnen (3 Punkte)
                  • Einige Sitze mit Armlehnen (2 Punkte)
                  • Keine Sitze mit Armlehnen (1 Punkt)

                    Wie aktuell sind die Zeitschriften, die Sie im Wartezimmer anbieten?
                    • Immer aktuell, monatlich oder öfter ausgetauscht (3 Punkte)
                    • Meist aktuell, quartalsweise ausgetauscht (2 Punkte)
                    • Oft veraltet oder fast nie ausgetauscht (1 Punkt)

                      Ist das Wartezimmer gegen Geräusche am Empfang abgeschirmt?
                    1. Ja (3 Punkte)
                    2. Nicht vollständig (2 Punkte)
                    3. Nein (1 Punkt)

                      Gibt es genügend Möglichkeiten, um Garderobe abzulegen, Taschen abzustellen und Schirme unterzubringen?
                    • Ja (3 Punkte)
                    • Eingeschränkt (2 Punkte)
                    • Nein (1 Punkt)

                      Bieten Sie Informationsmaterial über die angebotenen Leistungen oder allgemeine Gesundheitsthemen an?
                      • Umfangreiches und aktuelles Material (3 Punkte)
                      • Einige Broschüren oder Flyer (2 Punkte)
                      • Kein Informationsmaterial (1 Punkt)

                        Ist die Raumtemperatur im Wartezimmer angenehm?
                        • Ja, immer angenehm und gut regulierbar (3 Punkte)
                        • Meistens angenehm (2 Punkte)
                        • Oft zu warm oder zu kalt (1 Punkt)

                          Wie ist der Geruch im Wartezimmer?
                          • Frisch und sauber (3 Punkte)
                          • Neutral (2 Punkte)
                          • Oft unangenehm oder muffig (1 Punkt)

                            Gibt es Pflanzen oder andere dekorative Elemente, die für eine angenehme Atmosphäre sorgen?
                            • Ja, viele solcher Elemente (3 Punkte)
                            • Einige wenige Elemente (2 Punkte)
                            • Keine dekorativen Elemente (1 Punkt)

                              Besteht genügend Platz zwischen den Sitzreihen, sodass Patienten bequem durchkommen, ohne andere zu stören?
                              • Ja, ausreichend Platz (3 Punkte)
                              • Gerade so genug Platz (2 Punkte)
                              • Sehr eng (1 Punkt)

                                Bietet Ihr Wartezimmer Lademöglichkeiten für Mobilgeräte an?
                                • Ja, mehrere Lademöglichkeiten (3 Punkte)
                                • Ein oder zwei Lademöglichkeiten (2 Punkte)
                                • Keine Lademöglichkeiten (1 Punkt)

                                Auswertungsschema

                                • 52-54 Punkte: Ihr Wartezimmer ist hervorragend und bietet einen sehr hohen Wartekomfort.
                                • 35-51 Punkte: Ihr Wartezimmer bietet einen guten Wartekomfort. Einige Bereiche könnten verbessert werden.
                                • 18-34 Punkte: Es besteht deutlicher Verbesserungsbedarf, um den Wartekomfort für Ihre Patienten zu erhöhen.