Healthcare-Startups: Ohne profunde Praxismanagement-Insights nur bedingt erfolgreich

Worum es geht

Es mangelt nicht an Ideen, mit deren Hilfe Startup-Unternehmer niedergelassene Ärzte unterstützen und die Patientenversorgung verbessern möchten. Doch die Beratungstätigkeit von Gründern zeigt, dass viele Konzepte an einem zu geringen Know-how über die Arbeitsbedingungen in Haus- und Facharztpraxen scheitern.

Zu wenig Know-how über die System-Zusammenhänge

Die meisten Innovations-Ansätze betreffen einzelne Aktionsbereiche der Praxisarbeit. Eine erfolgreiche Implementierung setzt jedoch das Wissen voraus, wie diese mit den anderen Handlungs-Ebenen interagieren, Bereichs- und Systemfunktionalität müssen aufeinander abgestimmt sein.

Erst die Kenntnis dieser Bausteine und ihrer Synergien ermöglicht die Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen und arzttauglicher Nutzen-Argumentationen.

Die Grundlagen für viele Innovationen sind instabil

Hinzu kommt, dass die Arbeit in zwei Drittel aller Praxisbetriebe von einer Best Practice-Ausrichtung, die eine reibungslos funktionierende Arbeit ermöglichen, weit entfernt ist (Stichwort: „Praxismanagement-Insuffizienz“). Neue Konzepte setzen so auf einem „brüchigen Fundament“ auf und können oftmals ihre Effekte gar nicht entfalten, häufig blockieren sie sogar den Praxisalltag.

Wie das E-Book Gründern hilft

Das neu erschienene E-Book „Praxismanagement-Insights für Healthcare-Startups: Basiswissen zu den Techniken und Instrumenten der Führung von Haus- und Facharztpraxen“ vermittelt als Nachschlagewerk eine Übersicht der Grundlagen des Managements von Haus- und Facharztpraxen sowie eine Beschreibung der aktuellen Situation und verfolgt das Ziel, Gründer in die Lage zu versetzen, Ihre Angebote adäquat auf die Arbeitsbedingungen niedergelassener Ärzte auszurichten.

Zum E-Book…