Praxis-Erfolg entsteht nicht durch die Optimierung der Leistungs-Abrechnung-, sondern durch ein Best Practice-Praxismanagement.
Worum es geht
Haus- und Fachärzte berücksichtigen zu wenig, dass das Praxismanagement und seine Optimierung auf zwei Wegen ganz direkt die Abrechnung beeinflussen.
Abrechnungs-Optimierung durch Best Practice-Ausrichtung
Ärzte können auf eine Fülle von Hilfestellungen zurückgreifen, die sie detailliert über alle Optionen zur Abrechnung ihrer Leistungsziffern und zur Ausschöpfung der mit ihrer Arbeit erzielten Einnahmen informieren. Doch in Bezug auf Praxis-Umsatz und -Gewinn ist die Beschäftigung mit den Ziffern nur ein Teilaspekt:
- Haus- und Fach Ärzte setzen im Mittel knapp die Hälfte der für einen reibungslos funktionierenden Praxisbetrieb notwendigen Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen, dem sog. Best Practice Standard, nicht ein. Das führt nicht nur zu Arbeitsdruck und Stress, sondern ist auch ursächlich dafür, dass viele Abrechnungs-Details vergessen werden. Erst die Beseitigung dieses Zustandes führt dazu, dass die erbrachten Leistungen vollständig und fehlerfrei erfasst werden können, da hierfür die notwendige Ruhe und Zeit bestehen.
- Ohne Best Practice-Orientierung wird etwa ein Drittel der Arbeitszeit für unnötige Tätigkeiten verwendet. Die Ausrichtung der Praxisführung am Standard und die Freisetzung der blockierten Zeit und Kapazität geben Praxisinhaber die Entscheidungsfreiheit,
- das bisherige Leistungsvolumen mit geringerem Aufwand und sorgfältiger zu erledigen oder
- in der gleichen Arbeitszeit wie bisher mehr Leistungen zu erbringen,
was sich dann direkt in einer Erhöhung des Praxisergebnisses niederschlägt.
Weiterführende Informationen
Haus- und Fachärzte, die sich für eine Best Practice-orientierte Praxisarbeit auch zur Abrechnungs-Optimierung interessieren, finden alle Details hierzu in der Publikation “Benchmarking des Praxismanagements für Haus- und Fachärzte – Methode, Anwendung und Nutzen”.