DiGA: Die Bedeutung von Patientenrückmeldungen für den verordnenden Arzt

Worum es geht

Die Einführung Digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) bietet Haus- bzw. Fachärzten und ihren Patienten zahlreiche neue Möglichkeiten der Therapie-Unterstützung. Doch wie sie tatsächlich genutzt werden und welche konkreten Wirkungen sie zeigen, bleibt für die Verordner oft im Dunklen, da sie aktiv keine Rückmeldungen von Patienten abfragen.

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QuickStart-Guide zum Download: Wie MFA am besten mit unangemessenen Patientenforderungen umgehen

Getränke und freies WLAN für die Wartezeit, die Möglichkeit von Online-Terminvereinbarungen oder Anfragen-Versand per E-Mail: zu den Veränderungen, die das Gesundheitswesen in allen Bereichen prägen, zählen auch die Anforderungen der Patienten an die Arbeit von Arztpraxen. Ob und in welchem Umfang Praxis-Teams diesen Wünschen nachkommen möchten, ist eine praxisinterne Entscheidung.

Doch es gibt auch Forderungen, die die Grenze des Erlaubten und Möglichen überschreiten. In diesen Situationen müssen Medizinische Fachangestellte direkt handeln und die Bitten im persönlichen Gespräch ablehnen. Hier hat sich das „freundliche Nein“ als Technik bewährt.

Digital Therapeutice (DTx): When it comes to doctor-patient communication, benefit beats advantage

What it’s all about

A key goal of doctor-patient communication when prescribing DTx is to motivate patients to actually redeem their unlock code and use the prescribed app. The most important technique in this context is not to describe the advantages of DTx, but to show its benefits.

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DiGA: Nomen est omen

Worum es geht

Wenn Ärzte mit Patienten über DiGA reden, sprechen sie meist von

  • App” oder “mobile App”, da eine Reihe von DiGA in Form mobiler Anwendungen verfügbar sind, die auf Smartphones oder Tablets verwendet werden können. Sie gehen davon aus, dass dieser Begriff allgemein verständlich und geläufig ist, oder von
  • “Gesundheits-App”, um durch die Verwendung des Begriffs deutlich zu machen, dass es sich um eine Anwendung handelt, die speziell für gesundheitsbezogene Zwecke entwickelt wurde, aber auch von
  • Patienten-App”, um herauszustellen, dass die Anwendung speziell für den Einsatz durch Patienten entwickelt wurde, um ihnen beim Umgang mit ihrer Gesundheit zu helfen.

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Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA): Bei der Arzt-Patienten-Kommunikation schlägt der Nutzen den Vorteil

Worum es geht

Ein zentrales Ziel der ärztlichen Kommunikation bei der Verordnung von DiGA ist die Motivation der Patienten, ihren Freischalt-Code tatsächlich einzulösen und die verschriebene Anwendung auch wirklich zu einzusetzen. Die wichtigste Technik ist in diesem Zusammenhang, nicht die Vorteile der DiGA zu beschreiben, sondern deren Nutzen aufzuzeigen.

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Digital therapeutics (DTx): Prescribers fail to provide patients with sufficient information

Data, facts and instruments on the German health system

What it’s all about

The penetration of digital health applications into the daily prescribing routine of primary care physicians and specialists is taking place only very hesitantly; moreover, many patients do not fill their prescriptions at all or discontinue the DTx use at an early stage. One reason for this lies with the prescribers.

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Digital offerings for patients: Primary care physicians and specialists underestimate the requirements

Data, facts and instruments on the German health system

What it’s all about

To answer the question of why general practitioners and specialists tend to be reluctant to engage with the topic of “digitization,” it is also crucial to consider the fact that practice owners significantly underestimate their patients’ interest in digital offerings and services.

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Digital-Angebote für Patienten: Haus- und Fachärzte unterschätzen die Anforderungen

Worum es geht

Für die Beantwortung der Frage, warum Haus- und Fachärzte sich eher zurückhaltend mit dem Thema „Digitalisierung“ beschäftigen, ist auch die Tatsache entscheidend, dass Praxisinhaber das Interesse ihrer Patienten an Digital-Angeboten und -Leistungen deutlich unterschätzen.

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Healthcare: How medical professionals in clinics and practices torpedo patient communication every day with two ill-considered words

What it’s all about

Undiplomatic, clumsy, dismissive, toxic: the phrase “Yes, but…” is probably the most frequently used “killer phrase” in doctor-patient conversations.

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