Erkrankungen des Praxismanagements von Haus- und Fachärzten: Persistierender Zeitmangel

Worum es geht

Das Praxismanagement von Haus- und Fachärzten ist durch eine Vielzahl von „Erkrankungen“ geprägt, die nicht nur die Funktionalität der Arbeits-Prozesse negativ beinträchtigen, sondern nachgelagert auch zu erheblichen Belastungen von Praxisinhabern, medizinischen Fachangestellten und Patienten führen. Ein einfacher Check-up hilft, die Ursachen zu erkennen und durch die richtige „Therapie“ zu beseitigen.

Persistierender Zeitmangel

Ab und zu in Zeitnot geraten: hiervon kann sich wahrscheinlich kein Praxis-Team freisprechen. Doch in vielen Arztpraxen ist der Zeitmangel ein Dauer-Phänomen. Die Ursache liegt dabei in vielen Fehljustierungen der Arbeitsorganisation und Patientenbetreuung, die sich im Laufe eines Arbeitstages in ihrer zeitlichen Auswirkung potenzieren, z. B.:
– Doppelarbeiten durch fehlende Koordination der MFA-Aufgabengebiete,
– Suche nach Materialien und Unterlagen, da keine Regelungen zum Handling existieren,
– zu wenige PCs in Relation zur Stärke der Belegschaft, die häufig auch noch mit alten, langsamen Prozessoren arbeiten,
– fehlende Koordination der Ablauforganisation mit dem ärztlichen Zeitmanagement,
– Missachtung der geplanten Konsultation-Zeiten oder deren Fehlplanung,
– etc.

Diagnostik und Therapie

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©Klaus-Dieter Thill / IFABS

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Thill, Klaus-Dieter: (Titel), IFABS: BENCHMARK!, (Publikations-Datum des Beitrags)

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