Trendscouting Pharma- und Medizintechnik-Vertrieb: Warum sich ein Engagement bei der Diagnostik und Therapie der Praxismanagement-Insuffizienz lohnt

Worum es geht

Die Zukunft gehört Service-Leistungen, die niedergelassenen Ärzten einen konkreten Nutzen bringen und hierdurch auch problemlos kostenpflichtig gestaltbar sind. Einen Ansatzpunkt für derartige Angebote bieten die Diagnostik und Therapie der Praxismanagement-Insuffizienz (PMI).

Was ist die PMI?

Sind die von Praxisteams ausgewählten Regelungen des Praxismanagements nicht geeignet, den Praxisbetrieb so zu gestalten, dass er den Anforderungen des Arbeitsalltages gerecht wird und grundsätzlich reibungslos funktioniert, spricht man von Praxismanagement-Insuffizienz (PMI). Grund für ihr Auftreten ist, dass

  • die Auswahl der getroffenen Vorkehrungen und realisierten Maßnahmen unvollständig und / oder falsch bzw.
  • ihre Umsetzung unzureichend und / oder fehlerhaft ist.

Die Bedeutung der PMI

Etwa 2/3 der deutschen Arztpraxen leiden unter der PMI in unterschiedlichen Ausmaßen und Ausprägungen, etwa 40% sind hierbei durch Grad III gekennzeichnet. Diese große Anzahl resultiert aus der Tatsache, dass Haus- und Fachärzte im Durchschnitt 50% der für einen reibungslos funktionierende Praxisbetrieb notwendigen Vorkehrungen gar nicht einsetzen. Das bedeutet, dass in diesen Praxisbetrieben die Patientenversorgung und die Arbeitsqualität weit unter den Anforderungen und Notwendigkeiten bleiben, mit fatalen Folgen für Praxisbesucher und Praxis-Teams.

Was der Vertrieb tun kann

Weiterführende Informationen finden sich hier:
– zur Praxismanagement-Insuffizienz…
– zu den Unterstützungsmöglichkeit des Vertriebs…