Digitalisierung der Arztpraxis: Finger weg von Stand-alone-Lösungen

Worum es geht

Haus- und Fachärzten, die ihre Arbeit digital unterstützen wollen, steht inzwischen eine Vielzahl von Angeboten zur Verfügung. Ein entscheidendes Auswahl-Kriterium ist in jedem Fall die Kompatibilität mit der eigenen Praxis-Software.

Hohe Motivation bei Teams und Patienten

Untersucht man die Art der ersten Digital-Tools, die Haus- und Fachärzte in ihren Praxen etablieren, dominiert vor allem der Einsatz von Apps zur Unterstützung der Praxis-Patienten-Kommunikation. Praxisinhaber und Mitarbeiterinnen engagieren sich hierbei sehr stark für die von ihnen gewählten Lösungen, die Patienten geben ein äußerst positives Feedback.

Ein schwerwiegender Anfänger-Fehler

Allerdings ist auch eine deutliche Fehlentwicklung auszumachen, denn nicht selten werden für die Nutzung dieser Digital-Instrumente von der Praxis-Software unabhängige Systeme eingesetzt und eigenständige Daten-Pools aufgebaut. Das führt jedoch unmittelbar zu deutlicher Mehrarbeit und vor allem zu Transparenz-Verlust, zwei Aspekte, die sich auf die tägliche Arbeit spürbar erschwerend auswirken und die Effizienz- und Produktivitäts-Ziele einer Digitalisierung konterkarieren.

Deswegen sollten Haus- und Fachärzte, die nach Digital-Instrumenten zu Unterstützung ihrer Tätigkeit suchen, bei der Auswahl alle Angebote außer Betracht lassen, die nicht mit dem Praxis-Software kompatibel sind und zu parallelen Datenbeständen führen.

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©Klaus-Dieter Thill / IFABS

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Thill, Klaus-Dieter: (Titel), IFABS: BENCHMARK!, (Publikations-Datum des Beitrags)

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IFABS Photo-Edition, erhältlich bei EYEEM und GETTY IMAGES

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