Apps auf Rezept: Unterschiedliche Grundhaltungen bei Ärzten und Patienten

Worum es geht

Marktforschungs-Befragungen bei Patienten und Haus- bzw. Fachärzten zu ihren Erwartungen an die konkrete Umsetzung von App-Verordnungen zeigen divergierende Anforderungen.

“Bei Apps, die der Arzt mir verordnet, erwarte ich auch, dass er sie mir erklärt.“

Patienten möchten nicht nur die Verordnungen erhalten, sondern auch zumindest im Überblick wissen, wie die Anwendungen funktionieren und vor allem, wie sie in ihre Behandlungen integriert werden sollen.

“Ich kann Apps verordnen, für mehr Informationen reicht die Zeit nicht, darum müssen sich die Patienten selbst kümmern.“

Haus- und Fachärzte sehen zwar den Nutzen, den der Einsatz von Apps beispielsweise bei Chroniken haben kann, fühlen sich aber nicht berufen, ihre Patienten intensiver in die Materie einzuführen. Hier richten sich die Erwartungshaltung an die Anbieter, sie mit entsprechendem Informationsmaterial auszustatten. Den Nutzen halten die meisten für selbsterklärend.

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©Klaus-Dieter Thill / IFABS

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Thill, Klaus-Dieter: (Titel), IFABS: BENCHMARK!, (Publikations-Datum des Beitrags)

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