Apps auf Rezept: Nach erfolgreicher Prüfung fängt für Anbieter die Arbeit erst an

Worum es geht

Das Konzept, Apps auf Rezept zu verschreiben, erscheint auf den ersten Augenblick in der Umsetzung einfach, doch mit der Prüfung und Freigabe ist für die Anbieter erst ein kleiner Schritt in die Regelversorgung getan.

Der Weg von der Freigabe in den konkreten Praxis-Einsatz ist steinig

Die Verschreibung von Apps ist in der Umsetzung umso einfacher, je weniger die Anwendungen leisten. Dienen sie lediglich der Patienten-Information, genügt ein entsprechender empfehlender Hinweis des Arztes, geht es jedoch um therapiebegleitende Apps, mit deren Hilfe auch Daten zwischen Patienten und Praxis ausgetauscht werden, beispielsweise bei Chronikern, sind die Anforderungen deutlich komplexer. Sie lassen sich aufgrund der Resultate unserer Marktforschungs-Untersuchungen in fünf Themenbereiche einordnen:

  • Awareness
  • Know-how
  • Management
  • Motivation
  • Veränderungs-Bereitschaft

Briefing Paper zum Thema

Die Details sind in dem Briefing-Paper „Apps auf Rezept: Welche Determinanten Anbieter beachten müssen, damit Ärzte ihre Anwendungen tatsächlich verordnen“ beschrieben. Zum Download…

©Klaus-Dieter Thill / IFABS

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Thill, Klaus-Dieter: (Titel), IFABS: BENCHMARK!, (Publikations-Datum des Beitrags)

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