Service-Hacks für den Healthcare-Vertrieb: In fünf Minuten zu maximalem Arzt-Nutzen

Worum es geht

Zum finanziellen Ergebnis ihrer Tätigkeit existiert für Haus- und Fachärzte eine Vielzahl von Vergleichsmöglichkeiten, die ihnen Orientierung bieten. Für das Praxismanagement, dessen Funktionalitäts-Grad die Voraussetzung des monetären Erfolges ist, fehlt den meisten Ärzten jedoch eine entsprechende Relation. Mit einem einfachen Fachgruppen- und Best Practice-Benchmarking können Vertriebs-Mitarbeiter in Service-Form Licht ins Dunkel bringen.

Durch doppelten Vergleich erfolgreich

Vergleiche der eigenen Praxismanagement-Arbeit mit den repräsentativen Gegebenheiten der Fachgruppe zeigen Praxisinhabern, wie ihre Marktposition ausgebildet ist, eine Erkenntnis, die neunzig Prozent der Ärzte versucht, aus der eigenen Einschätzung heraus zu klären. Ergänzt man die Betrachtung durch ein validiertes Benchmarking mit dem Best Practice-Standard, wird deutlich, ob alle Regelungen, Verhaltensweisen und Instrumente, die eine reibungslose Funktionalität der Arbeit gewährleisten, auch tatsächlich eingesetzt werden. Die Ergebnisse dieser Vergleiche zeigen Praxis-Teams auf einer objektiven Grundlage den Veränderungs-Bedarf und die Verbesserungs-Möglichkeiten ihrer Tätigkeit. Und selbst wenn Haus- und Fachärzte mit dem finanziellen Erfolg ihrer Tätigkeit zufrieden sind, werden die beschriebenen Angaben benötigt, denn das Praxisergebnis sagt nichts darüber aus, ob es auch effizient und produktiv erbracht wird, u. U. durch Anpassungen sogar noch steuerbar wäre.

Easy-to-use

Vertriebs-Mitarbeiter, die ihren Ansprechpartnern derartige Informationen liefern können, stiften mit ihrem Service einen echten und nachhaltigen Nutzen, der nicht nur den Praxisinhabern zugute kommt, sondern auch ihren Teams. Da ein derartiges Benchmarking-Verfahren standardisierter ist, entsteht für den Außendienst ein Informations-Aufwand von nicht mehr als fünf Minuten, ebenso müssen interessierte Ärzte nicht mehr als dreißig Minuten ihrer Arbeitszeit investieren. Es werden zudem kein Spezialwissen oder ergänzende Unterlagen benötigt. Ebenso besteht die Option, über Wiederholungen der Benchmarkings ein Monitoring der Praxismanagement-Entwicklung – und damit verbunden eine Kontakt-Strecke zu etablieren.

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