Betriebsvergleich zeigt: Die Patienten-UX von Praxis-Websites wird durch Haus- und Fachärzte kaum überprüft

Worum es geht

Für Unternehmen ist es selbstverständlich, sich vor und nach der Entwicklung eines Internetauftritts intensiv mit der Akzeptanz der Zielgruppe zu beschäftigen. In Anbetracht der zunehmenden Bedeutung von Websites müssten niedergelassene Ärzte sich ebenfalls um diesen Aspekt kümmern, die Realität sieht jedoch anders aus.

Entwickelt, publiziert und für gut befunden

Immer mehr Patienten nutzen die Internet-Präsenzen von Praxsbetrieben, nicht nur, wenn es um die Suche nach einem neuen Arzt geht, sondern auch, um mit betreuenden Praxen zu interagieren. Je besser eine Website auf die Bedürfnisse der Patienten ausgerichtet ist – von der Gestaltung bis zu den Inhalten -, desto mehr profitieren alle Partner hiervon. Doch fachgruppenübergreifend hat kaum ein Praxis-Team – wie die Resultate einer themenbezogenen Auswertung des IFABS Praxismanagement-Betriebsvergleichs© zeigen – die Eignung seiner Web-Präsenz aus Sicht der Anwender schon einmal überprüft.

Patienten sehen Optimierungs-Bedarf

Gleichzeitig belegen die Angaben aus Patientenzufriedenheits-Befragungen, das durchaus eine Reihe von Kritikpunkten existiert, deren Beseitigung das Nutzungsverhalten deutlich steigern könnte. Hierbei handelt es sich oft um Handling-Aspekte, die z. B. durch eine unübersichtliche Menü-Struktur oder schlecht lesbare Texte entstehen.

Weiterführende Informationen zum IFABS Praxismanagement-Betriebsvergleich© für Haus- und Fachärzte

Dienen Betriebsvergleiche normalerweise einer Einordnung der wirtschaftlichen Situation von Arztpraxen, bietet der IFABS Praxismanagement-Betriebsvergleich© Haus-und Fachärzten die völlig neue Möglichkeit, Art, Intensität und Effekte ihrer Praxisführung den repräsentativen Gegebenheiten ihrer Fachgruppe sowie dem Best Practice-Standard gegenüberzustellen. Alle Informationen im Detail…