Praxismanagement: Inaktivität führt zu Gewinn-Verlust

Worum es geht

Patientenbefragungen sind ein zentrales Instrument des Qualitätsmanagements, doch Praxisinhaber und ihre Teams beachten häufig nicht die Dringlichkeit und die Tragweite von Veränderungen, die aus den gewonnenen Erkenntnissen resultieren.

Die verdeckte Gefahr

Das liegt zum einen daran, dass sie sie gar nicht erkennen, da sie mit einer Befragungsmethode arbeiten, die die Zufriedenheits-Realität der Patienten nicht adäquat abbildet, beispielsweise durch Verwendung einer Schulnoten-Skalierung. Doch selbst eine richtige Messung führt bei negativen Resultaten oft nicht zu einer zeitlich und sachlich adäquaten Aktivierung, da die Abwicklung des Tagesgeschäfts meist eine höhere Priorität besitzt als die Einleitung und Umsetzung von Veränderungen. Der Grund hierfür ist die Unkenntnis über die Schädigungswirkung unkorrigierter Defizite. Betriebsvergleiche zeigen, dass Abweichungen der ermittelten Patientenzufriedenheit-Scores vom Best Practice-Standard, die größer als 10% sind und ohne Intervention fortbestehen, mittelfristig zu Gewinn-Einbußen führen.

Gutachten zum Best Practice-Status

Haus- und Fachärzte, die den Best Practice- und Fachgruppen-Status ihres Praxismanagements begutachten lassen und bei Bedarf optimieren möchten, steht hierfür der Valetudo Check-up© „Praxismanagement“ zur Verfügung. Das validierte System ermittelt ohne die Notwendigkeit eines Vor-Ort-Beraters durchschnittlich knapp 40 Verbesserungsmöglichkeiten für die Praxisarbeit. Alle Informationen im Überblick…