Strategische Entwicklung von Haus- und Facharztpraxen: In fünf Jahren tendiert der Praxiswert von nicht vollständig digitalisierten Betrieben gegen Null

Worum es geht

Eine simple Fehlinterpretation des Begriffs „Digitalisierung“ trägt mit zu einer retardierten Transformation der ambulanten Medizin bei, die sich auch negativ auf den Praxiswertes auswirken wird.

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Patientenzufriedenheit: Digital-Angebote gewinnen an Bedeutung

IFABS Digital

Worum es geht

“…wer heute nicht die Digital-Interessen seiner Patienten ermittelt, verschenkt eine große Chance zur Erhöhung der Patientenzufriedenheit…“: Die Ergebnisse von Patienten-Befragungen im Rahmen von Praxismanagement-Betriebsvergleichen zeigen, dass digitale Angebote zunehmen Einfluss auf die Zufriedenheit haben.

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Gesundheits-Apps: Mit dem DiGA Acceptance-Score (DAS) der Patientenzufriedenheit auf der Spur

Worum es geht

Der DiGA Acceptance-Score bietet Ärzten, die Digitale Gesundheitsanwendungen verordnen, Sicherheit für ihr Handeln und unterstützt Anbieter bei der Entwicklung ihrer Lösungen.

Der Nutzen des DAS für den Arzt

Was der DiGA-Score aussagt

Praxisinhaber, die planen

  • ihren Patienten Gesundheitsanwendungen zu verordnen oder
  • den Einsatz zunächst einmal zu testen oder
  • verschiedene DiGA zu einer Indikation in ihrer Patienten-Akzeptanz zu vergleichen,

benötigen gerade zu Beginn eines solchen Vorhabens, vollkommen unabhängig von Wirkungs-Studien, die Information, wie zufrieden die Patienten mit den Anwendungen überhaupt sind, denn viele Aspekte, die einen Mediziner an einer Digital-Lösung ansprechen oder im Marketing des Herstellers herausgestellt werden, können Laien-Anwender ganz anders bewerten. Der DiGA-Score hilft Ärzten und Ärztinnen, die notwendigen Auskünfte zu erhalten. Er berechnet sich aus der Relation von Patienten-Anforderungen und ihrer Zufriedenheit im Hinblick auf die relevanten Leistungsmerkmale der Digital-Lösungen.

Ein Beispiel

Das Ergebnis einer Exploration zu verschiedenen Ernährungs-Apps, die Ärzte als absolut geeignet für ihre Patienten erachteten und sie ihnen empfahlen, zeigt beispielhaft, warum die Score-Ermittlung unerlässlich ist:

  • der Wert des DiGA Acceptance-Scores (DAS), der sich aus der Relation von Anforderungen und Zufriedenheit ergibt, betrug aus der Einschätzung der Ärztinnen und Ärzte knapp 87%,
  • die Patientenzufriedenheits-Befragungen ergaben jedoch über alle Apps betrachtet einen mittleren DAS-Werte von lediglich 61%.

Damit fallen die Apps in die Kategorie „weitgehend anforderungsgerecht“, der Score liegt jedoch nur knapp über der Eignungs-Grenze, die geringe und hohe Nutzungs-Wahrscheinlichkeit voneinander trennt.

Unzufriedenheit und die Folgen

Die Verschreibung einer DiGA, mit der Patienten unzufrieden sind, verhindert nicht nur ihren Einsatz und unterbindet die erwarteten Effekte, sondern strahlt auch negativ auf das Praxis-Image ab, denn der Arzt ist der Empfehler. Im entgegengesetzten Fall können Praxisinhaber auf eine hohe Akzeptanz und Nutzung der jeweiligen DIGA vertrauen, die ihre medizinischen Ziele und die Patientenbindung positiv unterstützen.

Für Anbieter

Führt man die Resultate anonymisiert über alle Praxen zusammen, ergibt sich ein umfassendes Akzeptanz-Profil, das Anbieter-Unternehmen konkreten Aufschluss über Stärken und Schwächen ihrer Anwendungen liefert. Ebenso ist ein Benchmarking zu vergleichbaren Digital-Lösungen möglich.

Kostenloser Support für Haus- und Fachärzte

Mit dem DiGA-Assessment©, dessen Inhalt der DAS ist, bietet das Institut für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) Praxisinhabern die kostenlose Möglichkeit, einen PatientenzufriedenheitsCheck für Gesundheitsanwendungen durchzuführen, pro Praxis können bis zu100 Patienten befragt werden. In die Untersuchung sind auch Anwendungen einbeziehbar, denen bislang eine Listung zur Verordnungsfähigkeit fehlt, die aber Patienten empfohlen werden. Die Assessment-Expertise umfasst ein umfassenderes Stärken-Schwächen-Profil der jeweils untersuchten Anwendung.

Kontakt

Interessierte Haus- und Fachärzte können sich mit Angabe ihrer Praxisadresse per Mail für das kostenlose DiGA-Assessment anmelden.

Transformation: Die Auswirkungen der Praxismanagement-Insuffizienz auf die Digitalisierung von Haus- und Facharztpraxen

Worum es geht

Digital-Lösungen können die Schnelligkeit von Prozessen erhöhen, Arbeiten automatisieren, große Datenmengen handhabbar machen und komplexe Entscheidungen unterstützen. Die Transformation folgt dabei nicht nur dem Ziel einer Erhöhung von Effizienz und Produktivität, sondern orientiert sich vor allem am Leitgedanken einer verbesserten medizinischen Patientenversorgung.

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Praxismanagement: Die Patientenzufriedenheit wird zunehmend durch Digital-Angebote bestimmt

Worum es geht

“…wer heute nicht die Digital-Interessen seiner Patienten ermittelt, verschenkt eine große Chance zur Erhöhung der Patientenzufriedenheit…“: Die Ergebnisse von Patienten-Befragungen im Rahmen von Praxismanagement-Betriebsvergleichen zeigen, dass digitale Angebote zunehmen Einfluss auf die Zufriedenheit haben.

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DiGA-Verordnung: Warum die Patienten-Zufriedenheit so wichtig ist

IFABS DiGA

Worum es geht

Neben dem administrativen Ablauf einer DIGA-Verordnung kommt es für Praxisinhaber vor allem darauf an, möglichst schnell einen Überblick zu erhalten, wie die von ihnen verschriebenen DIGA von den Patienten akzeptiert werden. Warum das notwendig ist, zeigt ein Fallbeispiel.

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Haus- und Fachärzte: Mit dem DIGA Acceptance-Score zur Auswahl der geeigneten Gesundheitsanwendungen

Worum es geht

Neben dem administrativen Ablauf einer DIGA-Verordnung kommt es für Praxisinhaber vor allem darauf an, möglichst schnell einen Überblick zu erhalten, wie die von ihnen verschriebenen DIGA von den Patienten akzeptiert werden. Warum das notwendig ist, zeigt ein Fallbeispiel.

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Digitalisierung: Können Haus- und Fachärzte sich eine Distanzierung eigentlich leisten?

Worum es geht

Gruppendiskussionen und Tiefen-Interviews mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten zeigen, dass viele der Überzeugung sind, keine Digital-Tools zu benötigen, um ihre Patienten sorgfältig und erfolgreich zu behandeln. Sie übersehen dabei jedoch die wirkliche Dimension des Themas.

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