Agiles Praxismanagement für Haus- und Fachärzte: Best Practices für einen reibungslos funktionierenden und zukunftsstabilen Praxisbetrieb
Category: Doctors Hill
Mastering the Healthcare Challenges
„Doctors Hill“ is the specialised area of „The Hill of Rethinking“ that supports general practitioners, medical specialists, medical staff, and hospital doctors in successfully mastering the diverse challenges of the healthcare sector. The programme provides targeted information, practical guidance, and reflections to help doctors run their practice or manage their daily hospital routines efficiently, provide the best possible patient care, and maintain their own professional and personal balance.
„Doctors Hill“ enables doctors to gain a strategic, holistic perspective on their practice management, similar to the clear foresight one achieves after climbing a hill. From this elevated standpoint, they can better identify the strengths, weaknesses, opportunities, and risks within their practice, allowing them to make informed decisions to meet the demands of modern healthcare.
„Doctors Hill“ is the companion for those who wish to sustainably improve both their practice and patient care, facing the challenges of the healthcare sector with clarity and foresight.
Benchmark für Hausärzte: Urgency for action
Worum es geht
Mithilfe der Benchmarking-Technik lässt sich für die Praxisführung in Hausarztpraxen bestimmen, wie dringlich Verbesserungen sind und wo die Ansatzpunkte hierfür liegen.
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Praxismanagement: Erfolgreich mit der Cockpit-Technik
Worum es geht
Praxisberatungen sind äußerst hilfreich, wenn es um die Identifizierung von Problemursachen und ihre Beseitigung geht. Um einen Betrieb und seine Arbeit jedoch kurz-, mittel- und langfristig zu steuern bzw. zu entwickeln, wird ein eigenständiges Instrument benötigt, dass alle relevanten Leistungsdaten eines Praxisbetriebs in einem Cockpit übersichtlich darstellt.
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Praxismanagement: Von Promotoren, Passiven und Kritikern
Worum es geht
Neben der Bestimmung der Betreuungsqualität in Form des Patient Care Quality Scores (PCQS) für die Leistungsmerkmale einer Arztpraxis ist auch die Feststellung der generellen Bereitschaft zur Weiterempfehlung der Praxis notwendig, um das Aktivierungs-Potenzial der erreichten Patientenorientierung erfassen zu können.
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Praxisführung: Unnötigen Ballast abwerfen
Worum es geht
Praxismanagement-Betriebsvergleiche zeigen, dass die Einstellung: “Das mache ich nachher, wenn Zeit ist!” in Arztpraxen aller Fachrichtungen weitverbreitet ist. Doch es existiert ein einfaches Vorgehen, um der Prokrastination und ihren negativen Folgen zu entgehen.
Aufschieben induziert einen Negativ-Magnetismus
Unangenehmes, Schwieriges, Zeitaufwendiges – man verschiebt solche Dinge gerne zeitlich nach hinten. Das akute Gefühl ist Entlastung, das Vorgehen als Arbeitsprinzip hingegen führt zum Gegenteil. Der Grund: meist kommt nie der richtige Zeitpunkt, sich doch einmal mit der Erledigung zu beschäftigen. Sind es gleich mehrere Arbeiten oder Erledigungen, die kontinuierlich in die Zukunft verlagert werden, ist das für die eigene Arbeitsmotivation schlecht, da man ja ein schlechtes Gewissen wegen des Unerledigten hat. Außerdem häuft sich immer mehr Arbeit an und man resigniert. Zudem leidet auch die generelle Arbeitsqualität, oft sind überdies auch andere Personen und damit das Kollaborations-Klima betroffen.
Einfach, aber effektiv gegen die Prokrastination
Folgendes 4-Schritte-Programm hilft, das Aufschieben unangenehmer Arbeiten in den Griff zu bekommen:
Schritt 1
Fragen Sie sich zuerst, warum Sie die zu erledigenden Dinge aufschieben. Ist es Unlust, die Sie dazu treibt, sind Sie vielleicht mit den Aufgaben überfordert oder fehlen Ihnen Angaben und Unterlagen? Je präziser Sie den Grund / die Gründe bestimmen, desto schneller können Sie eine Lösung entwickeln und die Sache angehen. Problematisch ist zusätzlich, dass Personen, die häufig Dinge aufschieben, in andere Aktivitäten ausweichen, die wiederum zusätzliche Zeit in Anspruch nehmen und das Gefühl des Drucks noch weiter steigern.
Schritt 2
Planen sie die Umsetzung einmal gedanklich: was muss ich genau tun, was benötige ich hierzu, wen kann ich vielleicht fragen, wie bekomme ich Hilfe? Häufig liegen Lösungen fast auf der Hand, man hat sie – bewusst oder unbewusst – übersehen. Erstellen Sie dann aus Ihren Überlegungen eine Checkliste der zu erledigenden Teile Ihrer Gesamtaufgabe.
Schritt 3
Fangen Sie damit an – unter Berücksichtigung Ihrer Planung – diejenige Aktivität der aufgeschobenen Sache, die den geringst möglichen Aufwand verlangt, zu erledigen. So verhelfen Sie sich selbst zu Initialzündung und Motivation, da Sie endlich mit der Erledigung begonnen haben. Streichen Sie diesen Punkt Ihrer Checkliste durch und wenden Sie sich dem nächsten Teilschritt zu.
Schritt 4
Stellen Sie sich selbst eine Belohnung in Aussicht, wenn Sie die Aufgabe(n) vollständig erledigt haben. Außerdem werden Sie sich wesentlich besser fühlen. Um dieses positivere Gefühl aufrechtzuerhalten, können Sie eine einfache Hilfe nutzen: setzen Sie sich für Aufgaben, die Ihnen nicht auf Anhieb liegen oder gefallen, ein Zeitlimit. Sagen Sie sich: “Wenn ich innerhalb der nächsten zwei bis drei Minuten die Unterlagen für das Anschreiben an die Krankenkasse finde, schreibe ich den Brief jetzt gleich!” Sie werden sehen, wie diese Strukturierung sie unterstützt, Arbeiten zeitnah zu erledigen.
Die Praxis-Routinen auf dem Prüfstand
Praxisinhaber, die daran interessiert sind, diese und alle anderen Routinen ihrer Arbeit zu durchleuchten, mögliche Fehljustierungen zu beseitigen und inaktive Leistungs-Potenziale zu identifizieren, unterstützt dabei ein Praxismanagement-Betriebsvergleich. Er bietet – ganz ohne die Notwendigkeit eines Vor-Ort-Beraters – die Möglichkeit, Art, Intensität und Effekte der Praxisführung den repräsentativen Gegebenheiten der zugehörigen Fachgruppe sowie dem Best Practice-Standard gegenüberzustellen, d. h. denjenigen Regelungen, Instrumenten und Verhaltensweisen, die eine reibungslos funktionierende Praxistätigkeit gewährleisten.
Dadurch werden Stärken, Schwächen, Bedrohungen sowie Chancen der täglichen Arbeit identifiziert. Im Mittel liefert ein Praxismanagement-Betriebsvergleich PraxisinhaberInnen 40 bislang ungenutzte Ansätze zur Optimierung der Praxisführung.
Praxismanagement: Zauberformel Synergie
Worum es geht
Teams in Haus- und Facharztpraxen, die ihre Arbeit am Best Practice-Standard ausrichten, erzielen automatisch eine optimale Synergie ihrer Tätigkeit. Doch das ist nicht die Regel.
Auf der Suche nach ungenutzten Effizienz- und Produktivitäts-Reserven: Der Praxismanagement-Betriebsvergleich für Großpraxen, MVZ und Zentren
Worum es geht
Dienen Betriebsvergleiche normalerweise einer Einordnung der wirtschaftlichen Situation von Arztpraxen, bietet der IFABS Praxismanagement-Betriebsvergleich© die völlig neue Möglichkeit, Art, Intensität und Effekte der Betriebs- und Personalführung den repräsentativen Gegebenheiten der jeweils relevanten Fachgruppe sowie dem Best Practice-Standard gegenüberzustellen.
Praxismanagement: Der blinde Fleck
Worum es geht
Der Begriff „blinder Fleck“ ist vor allem in der Augenheilkunde und in der Psychologie beheimatet. Er besitzt aber auch für das Praxismanagement Relevanz.
Organisation in Arztpraxen, MVZ und Zentren: Zu wenig Berücksichtigung der Interdependenzen
Worum es geht
Die Fülle der Tipps und Tricks zum Thema „Praxis-Organisation“ ist kaum zu überschauen. Doch sie helfen nur denjenigen Teams, die bereits über gut angelegte Strukturen und Prozesse verfügen. In allen anderen Fällen ist ihr Effekt äußerst gering, da ein wesentlicher Aspekt der Gestaltung unberücksichtigt bleibt.
Strategisches Praxismanagement: Warum das Image so wichtig ist
Worum es geht
Die Zahl der niedergelassenen Ärzte, die sich aktiv und professionell um das Image ihrer Praxis kümmern, ist bislang sehr gering. Ein Fehler.
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