Worum es geht
Ein agiles und teambasiertes Praxismanagement versetzt Arztpraxen in die Lage, den Veränderungen und Herausforderungen der Gesundheitsversorgung souverän begegnen zu können. Doch leider arbeiten in den wenigsten Betrieben echte Teams.
Strukturion of Future Thinking
Ein agiles und teambasiertes Praxismanagement versetzt Arztpraxen in die Lage, den Veränderungen und Herausforderungen der Gesundheitsversorgung souverän begegnen zu können. Doch leider arbeiten in den wenigsten Betrieben echte Teams.
Patienten werten schlechte Organisation als Unfähigkeit des Praxisteams, denn reibungslos funktionierende Abläufe werden in gleichem Umfang erwartet wie gute Medizin. Doch in der Realität wird die Erwartung enttäuscht.
Die „klassische“ Patientenbefragung ist nicht in der Lage, den Teams in Haus- und Facharztpraxen realistische Einblicke in die Zufriedenheit ihrer Praxisbesucher zu liefern. Erst ein Assessment der Praxisleistung mit acht Bausteinen, das ebenso unaufwendig durchzuführen ist, liefert die benötigten Erkenntnisse.
Die Qualität der Arbeit in Arztpraxen und des durch sie erreichten Versorgungs-Niveaus der Patienten hängt entscheidend von der Praxisführung ab. Doch ihre Best Practice-Ausrichtung wird durch Glaubenssätze stark eingeschränkt.
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In anderen Ländern schon lange Standard, nimmt das Impfen in der Apotheke auch in Deutschland Fahrt auf. Thomas Preis vom Apothekerverband Nordrhein g…
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Die „klassische“ Sichtweise in Patienten-Zufriedenheitsbefragungen besteht in der isolierten Einzelbetrachtung der Untersuchungs-Merkmale. Doch eine Analyse, die die Realität der Eindrücke abbilden soll, muss auch Wirkungsbeziehungen berücksichtigen.
Der Ratgeber „100 Best Practice-Tipps für eine noch bessere Praxisorganisation“ unterstützt Haus- und Fachärzte sowie ihre Teams mit praktischen, alltagsbewährten Tipps für eine reibungslos funktionierende Organisation.
Haus-, Fach- und Zahnärzte beurteilen den Erfolg ihrer Betriebe in der Regel anhand des Gewinns. Doch es kommt nicht allein darauf an, welche Leistungen abgerechnet werden und wie sich der daraus resultierende Umsatz zu den Kosten verhält, sondern es ist auch ganz entscheidend, mit welchem Arbeitseinsatz das Praxis-Ergebnis erwirtschaftet wird.
Viele Apotheken haben bislang wenige oder gar keine Erfahrungen mit dem E-Rezept gemacht. Intensiver getestet wird das E-Rezept im Rahmen des Förderprogramms der E-Rezept-Enthusiasten. Das Zwischenfazit der Begleitstudie nach 93 abgeschlossenen Befragungen: Größere Probleme gab es nicht, allerdings benötigte ein Drittel der Apotheken externe Hilfe bei der Einrichtung des E-Rezepts vor Ort. Und die meisten Teilnehmer wünschen sich eine aktivere Kommunikation zum Thema.
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