Die in Patienten-Befragungen ermittelte Kritik an der Arbeit von Haus- und fachärztlichen Praxisbetrieben konzentriert sich vor allem auf Arztgespräche im Twitter-Format, zu wenig Informationen, lange Wartezeiten, unkoordinierte Abläufe und eine gering ausgepägte Dienstleistungs-Orientierung. Doch bei gleichen Ausgangs-Voraussetzungen geht es auch anders. Ein Briefing Paper beschreibt, wie das in High Performance-Praxen (HPP) mit einfachen Mitteln funktioniert.
Tag: Arztpraxis
Unternehmerische Praxisführung: Wie gut ist die Organisations-Qualität in Haus- und Facharztpraxen?
Die Funktionalität der Praxisorganisation bestimmt maßgeblich die Möglichkeiten einer individuellen Patientenbetreuung, den wirtschaftlichen Praxiserfolg und die Arbeitsbedingungen des gesamten Praxisteams. Die Ergebnisse von Patientenbefragungen und die Beurteilungen in Arzt-Bewertungsportalen zeigen aber immer wieder, dass in Arztpraxen auf breiter Ebene Organisationsdefizite existieren. Ein Briefing Paper vermittelt einen Überblick zu den ärztlichen Fachgruppen.
Digitale Gesundheitsanwendungen: Warum Haus- und Fachärzte bei DIGA-Verordnungen die Zufriedenheit ihrer Patienten ermitteln müssen
Worum es geht
Neben dem administrativen Ablauf einer DIGA-Verordnung kommt es für Praxisinhaber vor allem darauf an, möglichst schnell einen Überblick zu erhalten, wie die von ihnen verschriebenen DIGA von den Patienten akzeptiert werden. Warum das notwendig ist, zeigt ein Fallbeispiel.
Praxismanagement-Fitness: Wie leistungsfähig ist die Führung?
Worum es geht
Neben der medizinischen und gesellschaftlichen Bedeutung ist Fitness im übertragenen Sinn auch für das Praxismanagement in Haus- und Facharztpraxen wichtig. Wird sie gezielt aufgebaut, entwickelt und überprüft, profitieren Praxis-Teams und Patienten gleichermaßen. Ein wesentlicher Fitness-Baustein ist dabei eine professionelle Personalführung.
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Transformation der Arbeit in Arztpraxen: In fünf Jahren liegt der Praxiswert von nicht vollständig digitalisierten Betrieben bei null
Worum es geht
Eine simple Fehlinterpretation des Begriffs „Digitalisierung“ trägt mit zu einer retardierten Transformation der ambulanten Medizin bei. Die Folgen sind dramatisch.
Praxismanagement-Fitness: Wie leistungsfähig ist die Strategie?
Worum es geht
Neben der gesellschaftlichen und medizinischen Bedeutung ist Fitness im übertragenen Sinn auch für das Praxismanagement in Haus- und Facharztpraxen wichtig. Wird sie gezielt aufgebaut, entwickelt und überprüft, profitieren Praxis-Teams und Patienten gleichermaßen. Ein wesentlicher Fitness-Baustein ist dabei eine klare strategische Ausrichtung.
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Praxismanagement-Entwicklung in Haus- und Facharztpraxen: Cave Action Bias
Worum es geht
Der Begriff „Action Bias“ bezeichnet eine Haltung, aktionistisch ohne vorherige Überlegung und Prüfung der möglichen Effekte zu handeln. Viele Veränderungs-Prozesse in Arztpraxen gründen hierauf und führen dadurch zu deutlich suboptimalen Resultaten. Ein einfaches Vorgehen kann das verhindern.
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Praxismanagement-Fitness: Nicht nur für eine reibungslose Funktionalität wichtig, sondern vor allem für das persönliche Wohlbefinden
Worum es geht
Praxismanagement-Fitness bezeichnet – über alle ärztlichen Fachgruppen betrachtet – einen reibungslos funktionierenden Praxisbetrieb, der so leistungsfähig ist, dass er die wechselnden Belastungen und Anforderungen des Arbeitsalltags problemlos und flexibel abfedert. Das wirkt sich natürlich auch auf die persönliche Arbeitsqualität von PraxisinhaberInnen und Mitarbeiterinnen aus.
Haus- und Fachärzte: Vom Frust zur Lust
Worum es geht
Praxis-Teams verfügen über ein immenses Potenzial an Möglichkeiten, ihre tägliche Arbeit leichter, stressfreier, effizienter und produktiver zu gestalten. Doch der Blick auf die hierfür notwendigen Ansatzpunkte ist ihnen aufgrund der Komplexität des Praxismanagements oftmals verstellt. Ein Betriebsvergleich löst dieses Problem.
Haus- und fachärztliche Praxisführung: 2021 beginnt heute
Worum es geht
Welche Anforderungen das kommende Jahr an die Praxisarbeit stellen wird, ist für Praxis-Inhaberinnen und -Inhaber bislang nur schwer konkretisierbar. Absehbar ist auf jeden Fall, dass das Praxismanagement möglichst flexibel sein sollte und reibungslos funktioniert, um auf wechselnde Belastungen adäquat reagieren zu können, damit die Qualität der Patientenversorgung und der praxisinternen Arbeitsbedingungen nicht beeinträchtigt werden. Ein einfaches Verfahren hilft dabei.
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