Competition-for-Competence: Was die digitale Transformation in Haus- und Facharztpraxen verändert

Worum es geht

Die wohl drastischste, durch die Transformation induzierte Veränderung für Haus- und Fachärzte besteht in der Tatsache, dass die Digital-Optionen – von Internet-Informationsplattformen über Online-Coaches, Apps und Devices bis hin zu Ärzteführern – Mediziner erstmals in eine Competition-for-competence-Situation bringen. Das geschieht nicht allmählich und langsam, sondern wird mehr oder weniger adhoc erzwungen. Die ersten Auswirkungen sind bereits heute spürbar.

Continue reading “Competition-for-Competence: Was die digitale Transformation in Haus- und Facharztpraxen verändert”

Manual zu Videosprechstunden: Was Haus- und Fachärzte unbedingt beachten müssen

Worum es geht

Der Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche, Bitkom e. V., hat nach einem Bericht der Ärzte Zeitung ermitteln könne, dass 18 Prozent der deutschen Bevölkerung bereits einmal eine Videokonsultation in Anspruch genommen hat. Tendenz: steigend. Doch es gibt inhaltliche Verbesserungs-Möglichkeiten.

Continue reading “Manual zu Videosprechstunden: Was Haus- und Fachärzte unbedingt beachten müssen”

Digitalisierung von Arztpraxen: Deutliche Diskrepanzen zwischen Anbietern, Ärzten, MFA und Patienten

Worum es geht

Die digitale Transformation des ambulanten Sektors setzt voraus, dass alle Akteure auf Augenhöhe agieren, doch davon ist die gegenwärtige Situation weit entfernt.

Continue reading “Digitalisierung von Arztpraxen: Deutliche Diskrepanzen zwischen Anbietern, Ärzten, MFA und Patienten”

White Paper: Warum die Digitalisierung ohne Beseitigung der Praxismanagement-Insuffizienz nicht funktioniert

Worum es geht

Digital-Lösungen können die Schnelligkeit von Prozessen erhöhen, Arbeiten automatisieren, große Datenmengen handhabbar machen und komplexe Entscheidungen unterstützen. Die Transformation folgt dabei nicht nur dem Ziel einer Erhöhung von Effizienz und Produktivität, sondern orientiert sich vor allem am Leitgedanken einer verbesserten medizinischen Patientenversorgung. Ihr im Arbeitsalltag realisierbarer Nutzen hängt jedoch von den Management-Fähigkeiten und -Möglichkeiten der Anwender ab, da die Digitalisierung zu neuen Prozessen führt und modifizierte Strukturen benötigt.

Continue reading “White Paper: Warum die Digitalisierung ohne Beseitigung der Praxismanagement-Insuffizienz nicht funktioniert”

Telemedizin: Was Ärzte in Videosprechstunden beachten müssen

IFABS

Worum es geht

Ein steigender Anteil der Ärzteschaft beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der Videosprechstunde zur Unterstützung der Patienten-Kontakte. Dabei gilt es, die Besonderheiten der Online-Kommunikation im Vergleich mit ihrer Offline-Variante zu berücksichtigen. Ein Ratgeber beschreibt, was hierbei zu beachten ist.

Continue reading “Telemedizin: Was Ärzte in Videosprechstunden beachten müssen”

Haus- und Fachärzte: Nicht digitalisierte Praxisbetriebe werden deutliche Wertverluste verkraften müssen

IFABS

Worum es geht

Eine simple Fehlinterpretation des Begriffs „Digitalisierung“ trägt mit zu einer retardierten Transformation der ambulanten Medizin bei, die sich auch negativ auf den Praxiswertes auswirken wird.

Continue reading “Haus- und Fachärzte: Nicht digitalisierte Praxisbetriebe werden deutliche Wertverluste verkraften müssen”

Digitalisierung der Arztpraxis: Auch die Patientenzufriedenheit hängt hiervon ab

IFABS

Worum es geht

“…wer heute nicht die Digital-Interessen seiner Patienten ermittelt, verschenkt eine große Chance zur Erhöhung der Patientenzufriedenheit…“: Die Ergebnisse von Patienten-Befragungen im Rahmen von Praxismanagement-Betriebsvergleichen zeigen, dass digitale Angebote zunehmen Einfluss auf die Zufriedenheit haben.

Continue reading “Digitalisierung der Arztpraxis: Auch die Patientenzufriedenheit hängt hiervon ab”

DiGA: Warum Ärzte die Zufriedenheit ihrer Patienten mit verordneten Apps kennen müssen

Worum es geht

Die Arbeitsgruppe “Digitale Gesundheitsanwendungen / KI” der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) kommt in einem aktuellen, in der Zeitschrift “Der Internist” veröffentlichten Beitrag zu dem Schluß, dass eine Vielzahl ungeklärter Fragen den Einsatz nutzbarer DiGAs deutlich einschränkt.
Neben den dort aufgelisteten Aspekten kommt es für Praxisinhaber aber auch darauf an, möglichst schnell einen Überblick zu erhalten, wie die von ihnen verschriebenen Apps von den Patienten akzeptiert werden. Warum das notwendig ist, zeigt ein Fallbeispiel.

Continue reading “DiGA: Warum Ärzte die Zufriedenheit ihrer Patienten mit verordneten Apps kennen müssen”