Worum es geht
Werden Ärzten nach ihrer Bereitschaft gefragt, Apps zu verordnen, sind die Antworten meist abwartend bis ablehnend. Variiert man die Fragestellung jedoch und bittet um eine Stellungnahme, wie sie z. B. zu intensiverer Patienten-Information oder verbesserter Lebensführung ohne die Notwendigkeit einer stärkeren ärztlichen Intenvention stehen, ist die Reaktion fast ohne Ausnahme positiv.









