Worum es geht
Mithilfe der Benchmarking-Technik lässt sich für die Betriebsführung in Haus- und Facharztpraxen bestimmen, wie dringlich Verbesserungen sind und wo die Ansatzpunkte hierfür liegen.
Structural Reconstructions
Mithilfe der Benchmarking-Technik lässt sich für die Betriebsführung in Haus- und Facharztpraxen bestimmen, wie dringlich Verbesserungen sind und wo die Ansatzpunkte hierfür liegen.
Nur wenige niedergelassene Ärzte sind mit der Entwicklung von Strategien für ihre Praxisbetriebe vertraut. Dabei reichen hierfür vier einfache Fragen und ihre Beantwortung aus.
Continue reading “Wie Haus- und Fachärzte mit vier Fragen ihre Zukunft planen können”
Die Sichtweise von Patienten in Bezug auf Arztpraxen und ihre Leistungen hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Hierbei haben sich auch die Kriterien, anhand derer die Qualität bewertet wird, stark verändert bzw. sie wurden durch neue ergänzt. Ein solcher Maßstab aus der “Top 10” ist, von den behandelnden Ärzten ernst genommen zu werden.
Angesichts des Mangels an Medizinischen Fachangestellten wird die Forderung im lauter, alle Möglichkeiten zur Steigerung der Attraktivität und Wertschätzung des Berufsbildes der Medizinischen Fachangestellten in der Öffentlichkeit zu eruieren und rasch umzusetzen, da diese Personengruppe eine der tragenden Säulen des Gesundheits-Systems ist. Ein wesentlicher Aspekt bleibt bei dieser berechtigten Forderung jedoch außen vor: die Wertschätzung durch die Arbeitgeber.
Continue reading “MFA-Mangel: Vor allem Haus- und Fachärzte müssen aktiv werden”
Praxismanagement-Kennziffern, die Key Performance Indikatoren (KPI), werden benötigt, um die Komplexität des Praxismanagements in Medizinischen Versorgungs-Zentren zu verdichten, die Gegebenheiten und Interaktionen der Aktions-Bereiche überschaubar zu machen, den Leistungs-Status zu diagnostizieren, ungenutzte Leistungsreserven zu identifizieren und die Betriebsführung gezielt zu steuern.
Der Praxismanagement-Betriebsvergleich© schützt Haus- und Fachärzte, indem er Fehljustierungen der Praxisarbeit und Risikofaktoren aufdeckt, gleichzeitig zudem bislang ungenutzte Leistungs-Potenziale identifiziert.
Haus- und Fachärzte nutzen das Angebot von Selbstzahler-Leistungen, um ihre unternehmerische Freiheit zu sichern bzw. auszubauen sowie die Attraktivität ihres Praxis-Angebotes zu erhöhen. Doch in der praktischen Umsetzung sind nur zwei von zehn Praxisinhabern, die enthusiastisch mit der Self-payer-Arbeit beginnen, nach der Einführungsphase auch wirtschaftlich mit dieser Angebotsform erfolgreich.
Dienen Betriebsvergleiche normalerweise einer Einordnung der wirtschaftlichen Situation von Arztpraxen, bietet der IFABS Praxismanagement-Betriebsvergleich© Haus- und Fachärzten die völlig neue Möglichkeit, Art, Intensität und Effekte ihrer Praxisführung den repräsentativen Gegebenheiten ihrer Fachgruppe sowie dem Best Practice-Standard gegenüberzustellen.
War das gesundheitspolitische, medizinische, gesellschaftliche und unternehmerische Handlungsumfeld von Haus- und Fachärzten bislang durch relative Konstanz und Vorhersehbarkeit geprägt, sehen sich die Mediziner seit einiger Zeit zunehmend mit Veränderungen konfrontiert, die zu Unbeständigkeit und Desorientierung führen und denen mit den bisherigen, meist statisch angelegten Praxisführungs-Konzepten nicht adäquat begegnet werden kann. Die Lösung dieses Problems, das zukünftig deutlich an Intensität zunehmen wird, ist ein agiles Praxismanagement.
Bei niedergelassenen Ärzten herrscht derzeit – wie unsere Marktforschung-Ergebnisse zeigen – eine große Verunsicherung, was im Verlauf der Transformation auf sie zukommen wird und vor allem, wie sie sich verhalten sollen. Folgende sechs Schritte helfen, den eigenen Weg zu finden: