Praxismanagement-Excellence: „The beginning is the most important part of the work.“ (Platon)

Worum es geht

In deutschen Arztpraxen liegt ein immenses Potenzial ungenutzter Verbesserungsmöglichkeiten brach, die die Arbeit einfacher, effizienter und produktiver gestalten, die Qualität der Patientenversorgung steigern und den Erfolg deutlich erhöhen können.

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Praxismanagement: Das Telefon-Outsourcing als strategische Option

Worum es geht

Das Telefon ist für Patienten nach wie vor das wichtigste Kommunikations-Instrument, um mit Arztpraxen in Kontakt zu treten. Doch viele Praxisteams sehen sich kaum noch in der Lage, das tägliche Aufkommen der Anrufe zu bewältigen. Strategisch kann es deshalb für einen Praxisbetrieb sinnvoll sein, das Telefon-Management auszugliedern.

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Praxismanagement: Flexibility matters

Worum es geht

In den meisten Haus- und Facharztpraxen wird das Praxismanagement statisch behandelt: man richtet Strukturen und Prozesse ein, nimmt bei Bedarf kleinere Anpassungen vor, im Großen und Ganzen bleiben jedoch die eingesetzten Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen über Jahre unverändert. Ein entscheidender Fehler.

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Haus- und Fachärzte: Zu mehr zeitlicher Selbstbestimmung durch Umdenken

IFABS

Worum es geht

Interviews mit Haus- und Fachärzten zeigen, dass Praxisinhaber mit ihrer Arbeit zwar grundsätzlich zufrieden sind, aber den Grad der Selbstbestimmung über das Verhältnis von Arbeits- und privat zur Verfügung stehender Zeit als zu gering empfinden. Perspektivisch rechnen viele sogar mit einer weiteren Verschärfung dieser Situation. Aber es gibt einen Ausweg, der allerdings ein radikales Umdenken erfordert.

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Service-Orientierung: Haus- und Facharztpraxen im Wandel

IFABS Arztpraxis Service.

Worum es geht

Die medizinische Versorgung ist im Umbruch. Im Fokus der Diskussionen stehen hierbei gegenwärtig vor allem digitalisierungsbedingt zu erwartenden Veränderungen. Es existieren jedoch auch Entwicklungen, die weit weniger spektakulär, aber ebenso gravierend sind, doch von Praxisteams (noch) nicht erkannt werden. Ein Beispiel: die Service-Orientierung.

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Fallbeispiel Augen-MVZ: Fehleinschätzung der Praxismanagement-Qualität

Worum es geht

Durch Kooperationen können Haus- und Fachärzte eine Vielzahl von Synergien und Vorteile erzielen, die die Versorgungsqualität der Patienten, aber auch die persönliche Arbeitsbelastung und das Betriebsergebnis nachhaltig fördern. Voraussetzung ist allerdings ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement, das sich in MVZ allerdings nur selten findet.

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Best Practice-Praxismanagement: Ohne Komfort-Verzicht kaum möglich

Worum es geht

Erfordert die Praxisarbeit Veränderungen von Strukturen und Prozessen, muss die Komfortzone der etablierten Routinen verlassen werden. Für viele Praxisinhaber ist das eine abschreckende Perspektive und sie verzichten auf Umstellungen mit der Folge, dass beeinträchtigende Zustände persistieren. Ein einfaches Vorgehen schafft hier Abhilfe.

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Im RealitätsCheck: Das Selbstmanagement von Ärztinnen und Ärzten

IFABS Zeitmanagement

Worum es geht

Neben der medizinischen und gesellschaftlichen Bedeutung ist Fitness im übertragenen Sinn auch für das Praxismanagement in Haus- und Facharztpraxen wichtig. Wird sie gezielt aufgebaut, entwickelt und überprüft, profitieren Praxis-Teams und Patienten gleichermaßen. Ein wesentlicher Fitness-Baustein ist dabei der richtige Umgang mit dem Engpass-Faktor „Zeit“.

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