Digital unterstütztes Praxismanagement: Wer sind eigentlich die Early Adopter-Haus- und Fachärzte?

Worum es geht

Für die meisten niedergelassenen Ärzte ist es eindeutig: Kollegen, die sich jetzt schon mit der Digitalisierung beschäftigen, sind Technik-Freaks und Tüftler. Doch die Realität sieht anders aus: es handelt sich um „normale“ Mediziner, allerdings mit Weitsicht, Innovations-Freude und Unternehmer-Eigenschaften. Continue reading “Digital unterstütztes Praxismanagement: Wer sind eigentlich die Early Adopter-Haus- und Fachärzte?”

Digital unterstütztes Praxismanagement: Ohne betriebswirtschaftliche Grundlagen nicht funktionsfähig

Worum es geht

Die Arbeit vieler Haus- und Fachärzte ist derzeit durch eine ausgeprägte Praxismanagement-Insuffizienz geprägt. Erst ihre Beseitigung eröffnet Digital-Lösungen die Möglichkeit, ihr Potenzial zu entfalten. Auf dem Weg dorthin leisten vor allem betriebswirtschaftliche Instrumente eine wichtige Hilfestellung. Continue reading “Digital unterstütztes Praxismanagement: Ohne betriebswirtschaftliche Grundlagen nicht funktionsfähig”

Marketing- und Vertriebsaktivitäten für Gesundheitsanwendungen auf Rezept: Zu geringe Nutzensensivität

Marketing- und Vertriebsaktivitäten für Gesundheitsanwendungen auf Rezept: Zu geringe Nutzensensivität

Worum es geht

Gesundheits-Apps bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, Versorgungs-Defizite zu beseitigen, die Qualität, Produktivität und Effizienz der Patientenbetreuung zu erhöhen oder kommunikative und informative Prozesse zu erleichtern. Doch nicht jede App, die entwickelt wird, ist erfolgreich. Das liegt zum einen in der Natur unternehmerischen Handelns, denn manche Ansätze stellen sich bereits in der Erprobung als nicht geeignet heraus. Ein zweiter Grund besteht – speziell im Gesundheitswesen – in einer zu geringen Nutzensensivität.

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Ungenutzte Optimierungs-Potenziale im Gesundheitswesen: Beispiel “Klinik-Sprechstunden”

Worum es geht

Zufriedenheitsanalysen im Krankenhausbereich sind auf den Aufenthalt der Patienten fokussiert, die ebenfalls angebotenen Sprechstunden-Formen werden hingegen gar nicht untersucht. Aber gerade hier besteht Optimierungsbedarf. Continue reading “Ungenutzte Optimierungs-Potenziale im Gesundheitswesen: Beispiel “Klinik-Sprechstunden””

Gesundheitswesen: Wie die Praxismanagement-Performance von Arztnetzen mit zwei Kennzahlen gesteuert werden kann

Worum es geht

Die Leistungsfähigkeit von Arztnetzen für eine optimierte Patienten-Versorgung wird maßgeblich auch durch die Praxismanagement-Qualität der Mitglieder bestimmt. In diesem Bereich bestehen jedoch noch deutliche Leistungs-Reserven. Zwei Steuerungsgrößen helfen Netz-Leitungen, ihre Kooperationen entsprechend zu entwickeln. Continue reading “Gesundheitswesen: Wie die Praxismanagement-Performance von Arztnetzen mit zwei Kennzahlen gesteuert werden kann”

Best Practices in der ambulanten Medizin: Was machen gut organisierte Arztpraxen anders?

Worum es geht

Landläufig wird in Arztkreisen davon ausgegangen, dass Kollegen, deren Praxisorganisation vorbildlich funktioniert, diesen Zustand kostenintensiv mit Hilfe von Beratern, Coaches und Seminaren erreicht haben. Doch das ist eine Fehleinschätzung. Continue reading “Best Practices in der ambulanten Medizin: Was machen gut organisierte Arztpraxen anders?”

Haus- und Fachärzte: Vom Bierdeckel zum Praxismanagement-Dashboard

Worum es geht

Das Konzept klingt wie die Forderung des CDU-Politikers Friedrich Merz, auf einem Bierdeckel die Höhe der zu zahlenden Steuern ausrechnen zu können. Doch der Unterschied des Valetudo Check-up©-Dashboards, das die Leistungsfähigkeit des gesamte Praxismanagement einer Haus- oder Facharzt-Praxis mitsamt den hieraus resultierenden Handlungs-Prioritäten übersichtlich auf einem Blatt darstellt, zum Bierdeckel-Konzept besteht darin, dass es Realität ist.

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