Toxische Mindsets in der ambulanten Medizin: „Führung ist zeitaufwendig.“

Worum es geht

Praxismanagement-Betriebsvergleiche und Arbeitsanalysen zeigen: „führungsaktive“ Praxisinhaber sparen im Vergleich zu ihren „führungspassiven“ Kollegen durchschnittlich zwanzig Tage pro Jahr bei der Steuerung ihres Personals.

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Performance von Medizinischen Versorgungs-Zentren (MVZ): Ungenutzte Leistungs-Reserven bei der Teamwork-Qualität

Worum es geht

Praxismanagement-Kennziffern, die Key Performance Indikatoren (KPI), werden benötigt, um die Komplexität des Praxismanagements in Medizinischen Versorgungs-Zentren zu verdichten, die Gegebenheiten und Interaktionen der Aktions-Bereiche überschaubar zu machen, den Leistungs-Status zu diagnostizieren, ungenutzte Leistungsreserven zu identifizieren und die Betriebsführung gezielt zu steuern.

Nur wer die Leistungsdaten des Praxismanagements seines Betriebes genau kennt, kann sowohl medizinisch als auch wirtschaftlich nachhaltig erfolgreich arbeiten.

Das gilt auch für die Mitarbeiter-Führung und die Zusammenarbeit in Form einer “echten” Teamstruktur.

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Mindset-Bugs in Haus- und Facharztpraxen: „Für Patientenbefragungen ist die Schulnoten-Skala am besten geeignet.“

Worum es geht

Die Ergebnisse aus Patientenbefragungen in Haus- und Facharztpraxen führen häufig zu falschen Reaktionen aufseiten der Praxis-Teams. Zwei Gründe sind hierfür verantwortlich.

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Qualität des Praxismanagements: Ein diffus verwendeter Begriff eindeutig definiert

Worum es geht

In Fachpublikationen, Seminaren und Veranstaltungen wird häufig von der Qualität des Praxismanagements gesprochen. Es zeigt sich jedoch, dass die Verwendung meist als Floskel erfolgt und es hierfür an einer inhaltlichen Unterfütterung fehlt. Dabei ist die Definition ganz einfach und pragmatisch.

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Ambulante Medizin: Benötigen Haus- und Fachärzte ein Priority Lane-Konzept für Privatversicherte?

Worum es geht

Ein Teil der Haus- und Fachärzte ist überzeugt, dass es nicht notwendig sei, bei gleicher medizinischer Versorgungsqualität im Rahmen der Angebote des Praxismanagements zwischen Kassen- und Privatpatienten zu differenzieren. Ein anderer Teil arbeitet mit Priority Lane-Ansätzen, auch wenn ärztliche Standesorganisationen diesen Sachverhalt bestreiten. Wie sehen die Ergebnisse im Vergleich aus?

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DiGA: Wie zwei Mindset-Bugs und zwei Konsultations-Fehler den Einsatz behindern

Worum es geht

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) performen seit ihrer Einführung äußerst schlecht. Die Ursachenanalyse zeigt, dass zwei Mindset-Bugs, ergänzt um zwei weitere „handwerkliche“ Fehler eine substanzielle Verbreitung torpedieren.

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Mindset-Bugs in der ambulanten Medizin: „Wir arbeiten als Team zusammen!“

Worum es geht

Die Resultate des IFABS Teamwork-Trackers© zeigen, dass in Haus- und Facharztpraxen größtenteils keine „echten“ Teams arbeiten, sondern lediglich Gruppen. Dadurch schränken Praxisinhaber fahrlässig die Effizienz und Produktivität ihrer Betriebe ein, schmälern die Qualität der Patientenversorgung, steigern die Kosten und reduzieren ihren Erfolg. Aggregiert betrachtet leidet dadurch aber auch die Leistungsfähigkeit der ambulanten Medizin insgesamt.

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Haus- und Facharztpraxen: Gezielt zum Erfolg. Ein Fallbeispiel

Worum es geht

Die Komplexität des Praxismanagements mit seinen vielfältigen Interdependenzen zwischen den einzelnen Aktionsbereichen erschwert es Praxisinhabern, Ansatzpunkte für Veränderungen zu bestimmen, unabhängig davon, ob wahrgenommene Defizite beseitigt oder die Praxis entwickelt werden soll. Das Chancen-Radar© bietet eine einfache Lösung.

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Toxische Mindsets in Haus- und Facharztpraxen: “Ich habe keine Zeit.”

Worum es geht

Die Resultate des IFABS Betriebsvergleich-Trackers© für haus-, fach- und zahnärztliches Praxismanagement machen deutlich, dass bis zu dreißig Prozent der in Praxisbetrieben eingesetzten Zeit-Ressourcen vollkommen unnötig verschwendet werden und substanzielle Gestaltungs-Freiräume existieren.

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Toxische Mindsets: “Ärzte, die ihre Arbeit digitalisieren, sind Technik-Freaks und Tüftler.”

IFABS

Worum es geht

Für die meisten niedergelassenen Ärzte ist es eindeutig: Kollegen, die sich jetzt schon mit der Digitalisierung – also den Möglichkeiten außerhalb der TI-Vorgaben – beschäftigen, sind Technik-Freaks und Tüftler. Doch die Realität sieht anders aus: es handelt sich um „normale“ Mediziner, allerdings mit Weitsicht, Innovations-Freude und Unternehmer-Eigenschaften.

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