Mastering the medical mindshift: Zu optimalen Abläufen mit Kennziffern

Worum es geht

Die Benchmarking-Funktion eines Praxismanagement-Betriebsvergleichs ermöglicht es, die qualitativen Beschreibungen der Arbeit einer Arztpraxis zu quantifizieren und mit objektiv-repräsentativen Messgrößen zu vergleichen. So gelingt es nicht nur, Art und Intensität der eingesetzten Regelungen zur Praxisführung zu erfassen, sondern auch ihre Wirkungen, sodass eine 360-Grad-Sicht der Praxisarbeit entsteht. Aus dem Vergleich lassen sich Kennzahlen, die sog. Key Performance Indikatoren (KPI), gewinnen. Ein Anwendungs-Beispiel für den Aktionsbereich „Organisation“ verdeutlicht ihr Potenzial.

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Ambulante Medizin: Die Relation von Warte- und Gesprächszeit im Assessment

Worum es geht

Die „klassische“ Sichtweise in Patienten-Zufriedenheitsbefragungen besteht in der isolierten Einzelbetrachtung der Untersuchungs-Merkmale. Doch eine Analyse, die die Realität der Eindrücke abbilden soll, muss auch Wirkungsbeziehungen berücksichtigen.

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Einfach erfolgreich: Haus- und fachärztliche Praxisführung mit dem Teamwork-Assessment

Worum es geht

Ein agiles und teambasiertes Praxismanagement versetzt Arztpraxen in die Lage, den Veränderungen und Herausforderungen der Gesundheitsversorgung souverän begegnen zu können. Doch leider arbeiten in den wenigsten Betrieben echte Teams.

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Hidden stumbling blocks of GP and specialist practice management: Misinterpretations in patient surveys

Data, facts and instruments on the German health system

What it’s all about

The results of patient surveys in GP and specialist practices often lead to wrong reactions on the part of the practice teams, because incorrect results lead to wrong conclusions.

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Praxismanagement-Betriebsvergleiche bei Orthopäden: Was die Key Performance-Indikatoren (KPI) über die Praxisführung sagen

Worum es geht

Mithilfe von Praxismanagement-Betriebsvergleichen ist es nicht nur möglich, die Stärken, Schwächen, Bedrohungen, Chancen und Verbesserungs-Möglichkeiten für einzelne Betriebe zu ermitteln, sondern auch in Querschnittsanalysen unter anderem die Praxisführung in Fachgruppen zu untersuchen.

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Mastering the medical mindshift: Professionalism in leadership doesn’t cost time

Data, facts and instruments on the German health system

What it’s all about

Practice management business comparisons and work analyses show that “leadership-active” practice owners save an average of twenty days per year in managing their staff compared to their “leadership-passive” colleagues.

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Hilfe für Probleme bei der Praxis-Organisation

Worum es geht

Eine reibungslos funktionierende Praxis-Organisation ist nicht nur der Garant für Produktivität und Effizienz, sondern vor allem für die Qualität der Patientenversorgung und natürlich auch für die Motivation der Mitarbeiter. Alle genannten Bereiche sind dabei eng miteinander verzahnt und bedingen einander.

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Modern practice management: What information does the Patient Care Quality Score (PCQS) provide to GPs and specialists?

Data, facts and instruments on the German health system

What it is about

When measuring patient satisfaction, only the key performance indicator “Patient Care Quality Score (PCQS)” provides a realistic picture in comparison with classical methods such as school grade scaling.

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Mastering the medical mindshift: Durch Umdenken im Jahr mehrere hundert Stunden Arbeitszeit einsparen

Worum es geht

Praxismanagement-Betriebsvergleiche zeigen, dass Haus- und Fachärzte nur die Hälfte des Best Practice-Standards der Praxisführung einsetzen. Der Begriff umfasst diejenigen Instrumente, Regelungen und Verhaltensweisen, die für eine auch unter wechselnden Belastungen reibungslos funktionierende Arbeit notwendig sind. Dabei können bereits kleine Veränderungen zu erheblichen positiven effizienz- und produktivitätsfördernden Effekten führen, zum Beispiel in der Patienten-Kommunikation.

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Mastering the medical mindshift: The label of “difficult patient” arises mainly from a lack of communication skills

Data, facts and instruments on the German health system

What it’s all about

Every doctor and every medical assistant knows the small negative events that, to a greater or lesser extent, pervade everyday practice. Often they are related to patients who are then labelled “difficult” and with whom this stigma is forever associated. But the assessment is often made hastily and the real problem lies at a completely different level. Being aware of this and taking countermeasures can decisively improve the quality of work.

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