Worum es geht
Der DiGA Acceptance-Score bietet Ärzten, die Digitale Gesundheitsanwendungen verordnen, Sicherheit für ihr Handeln und unterstützt Anbieter bei der Entwicklung ihrer Lösungen.
Structural Reconstructions
Der DiGA Acceptance-Score bietet Ärzten, die Digitale Gesundheitsanwendungen verordnen, Sicherheit für ihr Handeln und unterstützt Anbieter bei der Entwicklung ihrer Lösungen.
Ein weiteres Thema, das in ärztlichen Mastermind-Gruppen, die sich mit den Aspekten des Praxismanagements beschäftigen, häufig diskutiert wird, sind Ansätze, mit deren Hilfe die Qualität der praxisinternen Kollaboration bestimmt und bei Bedarf entwickelt werden kann.
Immer mehr Hausärzte klagen über chronische Arbeitsüberlastung, Zeitdruck und ständigen Zeitmangel. Wird diese Situation zu einem Dauerzustand, kommt es zu Stress, Frustration und Demotivation. Das wirkt sich auch auf das Personal, die Patienten und das Privatleben aus. Arbeitsanalysen zeigen jedoch, dass die meisten Ärzte, die diese Symptome beklagen, prinzipiell über genügend Zeit verfügen, allen an sie herangetragenen Ansprüchen gerecht zu werden, allerdings müssen sie ihre Zeit anders – und damit besser – einteilen und nutzen.
Ihr Zeitmangel entsteht – wie Betriebsvergleiche zeigen – vor allem durch eine zu geringe Nutzung der Best-Practice-Techniken des Selbst- und Zeitmanagements.
PraxisinhaberInnen bewerten die Qualität der Praxisarbeit meist mit Hilfe subjektiver Kriterien. Diese Sichtweise führt allerdings dazu, dass ungenutzte Potenziale und Risikofaktoren nicht erkannt werden.
Continue reading “Praxismanagement in Haus- und Facharztpraxen: Die Risiken lauern im Verborgenen”
Praxismanagement-Betriebsvergleiche zeigen, dass die Einstellung: “Das mache ich nachher, wenn Zeit ist!” in dermatologisch tätigen Praxisbetrieben sowohl unter den Ärztinnen und Ärzten als auch unter den Mitarbeiterinnen weit verbreitet ist. Doch es existiert ein einfaches Vorgehen, um der Prokrastination und ihren negativen Folgen zu entgehen.
Die Funktionalität der Praxisorganisation bestimmt maßgeblich die Möglichkeiten einer individuellen Patientenbetreuung, den wirtschaftlichen Praxiserfolg und die Arbeitsbedingungen des gesamten Praxisteams. Die Ergebnisse von Patientenbefragungen und die Beurteilungen in Arzt-Bewertungsportalen zeigen aber immer wieder, dass in Arztpraxen auf breiter Ebene Organisationsdefizite existieren. Ein Überblick zu den ärztlichen Fachgruppen.
Teams, die bei der Patientenversorgung nicht den Best Practice-Prinzipien des Praxismanagements folgen, arbeiten viel und lange, aber – wie Analysen zeigen – ineffizient. Klagen über dauerhaft zu hohen Arbeitsdruck und Zeitstress oder auch überlange Wartezeiten müsste es aber nicht geben.
Continue reading “Haus- und Fachärzte: Praxismanagement-Probleme durch Vergleiche beseitigen”
Personalführung muss zwei Zielrichtungen genügen: aus Sicht der PraxisinhaberInnen geht es darum, auf die Fähigkeiten, das Engagement, das Verhalten und die Leistung des Personals so einzuwirken, dass die Praxisziele bestmöglich erreicht und der Praxiserfolg optimiert werden. Aus der Mitarbeiterinnen-Perspektive besteht die Erwartung an die Führung darin, Strukturierung und Orientierung für den Arbeitsalltag zu erhalten, die erbrachten Leistungen adäquat zu bewerten und ein gerechtes Miteinander im Team zu gewährleisten. Mit sechs einfachen Regelungen gelingt es, diese Anforderungen erfolgreich umzusetzen.
Immer mehr Ärzte beschäftigen sich mit dem IGeL-Angebotskonzept, das es ihnen ermöglicht, ihre unternehmerische Freiheit zu sichern bzw. auszubauen sowie die Attraktivität ihres Leistungsangebotes zu erhöhen. Doch Praxismanagement-Betriebsvergleiche zeigen, dass in der praktischen Umsetzung sind nur zwei von zehn Praxisinhabern, die enthusiastisch mit der IGeL-Arbeit beginnen, nach der Einführungsphase auch wirtschaftlich mit dieser Angebotsform erfolgreich.
Ein Thema, das in ärztlichen Mastermind-Gruppen, die sich mit den Aspekten des Praxismanagements beschäftigen, immer wieder diskutiert wird, ist die Suche nach Möglichkeiten, die Ausprägung der eigenen Praxisführung im Vergleich zu geeigneten Referenz-Größen betrachten zu können, um auf diese Weise Veränderungs-Notwendigkeiten und strategische Optionen erkennen zu können.