Patienten-Kommunikation: Was bei Videosprechstunden zu beachten ist

Worum es geht

Haus- und Fachärzte beachten bei Video-Konsultationen zu wenig, dass die Verhaltensweisen der „analogen“ Patientengespräch nicht unverändert in die Digital-Kommunikation übertragbar sind. Ein Ratgeber beschreibt, was für das Gelingen zu berücksichtigen ist.

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IGeL: Die meisten Ärzte sind nur halbherzig bei der Sache

Worum es geht

Erfolgreiche IGeL-Arbeit resultiert nicht allein aus einem Konzept und Personal-Schulungen, sondern benötigt vor allem ein professionelles Management, das sich am Best Practice-Standard für die IGeL-Arbeit orientiert. In Abhängigkeit von seiner Umsetzung lassen drei Praxis-Typen ableiten.

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Haus- und Fachärzte: Die Praxismanagement-Typologie

Worum es geht

Der Best Practice-Standard definiert alle Instrumente, Regelungen und Verhaltensweisen, die ein in jeder Arbeits-Situation reibungslos funktionierendes Praxismanagement gewährleisten. Auf der Basis von Praxismanagement-Betriebsvergleichen und in Abhängigkeit vom Umsetzungs-Grad dieses Standards lässt sich eine Typologie für Ärzte in ihrer Rolle als Unternehmer ableiten.

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Management in Haus- und Facharztpraxen: Die Minimalisten

Worum es geht

Betrachtet man die für eine reibungslose Funktionalität des Praxismanagements notwendigen Instrumente und Regelungen (Best Practice-Standard) in der Art und Intensität ihrer Umsetzung, so ergeben sich – über alle ärztlichen Fachgruppen betrachtet – vier grundsätzliche. Typen von Praxisinhabern. Einer von ihnen ist der Minimalist.

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Einfach und effektiv: Der Einsatz von Key Performance Indikatoren (KPI) bei der Praxisführung

Worum es geht

Ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement ist der zentrale Ansatzpunkt für Erreichen aller denkbaren Praxis-Ziele: den Arbeitsdruck senken, Effizienz und Produktivität steigern, die Patientenzufriedenheit weiter verbessern, den Erfolg steigern oder die Zukunft sichern. Mit Hilfe eines einfachen Instruments gelingt es Haus- und Fachärzten, ihre Praxisführung entsprechend auszurichten.

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Mangelzustand: Professionelle Personalführung in deutschen Arztpraxen

Worum es geht

Es existiert eine Vielzahl von Modellen, um das Führungs-Verhalten – nicht nur – von Ärztinnen und Ärzten zu bestimmen und hieraus Empfehlungen abzuleiten. Doch praxistauglich wird das Ganze erst durch eine parallele Bestimmung der Führungswirkung und Analyse, ob das eingesetzte Führungs-Instrumentarium dazu geeignet, „echte“ Team-Arbeit sicherzustellen. Die Bilanz für Praxisbetriebe sieht schlecht aus.

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Apps auf Rezept: Der DiGA Acceptance-Score (DAS) zeigt Optimierungs-Möglichkeiten

Worum es geht

Der Key Performance Indikator „DiGA Acceptance-Score“ (DAS) bietet Ärzten, die Digitale Gesundheitsanwendungen verordnen, Sicherheit für ihr Handeln und unterstützt Anbieter bei der Entwicklung ihrer Lösungen.

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Ärztliches Selbstmanagement: Der Self Management Quality Score zeigt ungenutzte Verbesserungs-Möglichkeiten

Worum es geht

Arbeitsdruck, Stress, Demotivation: für viele Praxisinhaber sind diese Begriffe tägliche Realität. Meist werden äußere, nicht beeinflussbare Gründe verantwortlich gemacht. Die Resultate aus Praxismanagement-Betriebsvergleichen© zeigen, dass zwei Problembereiche für die eingangs beschriebene Situation verantwortlich sind.

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Ärztliche Zusammenarbeit in Haus- und Facharztpraxen: Ein Interworking Quality Score von 49% ist zu wenig

Worum es geht

Eine zentrale Voraussetzung für eine reibungslose Praxismanagement-Funktionalität in Praxisbetrieben, in denen mehrere Ärzte arbeiten, besteht darin, dass das Mediziner-Team in seinem Führungs- und Management-Verhalten weitgehend harmoniert und „an einem Strang“ zieht. Störungen dieser Balance wirken sich direkt negativ auf die Teamwork-Qualität und die Arbeitsleistung des Personals aus.

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