Arztpraxen: Ungenutzte Potenziale durch Praxismanagement-Insuffizienz

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Worum es geht

Die Klage ist nicht nur – einem alten Sprichwort zufolge – der Gruß des Kaufmanns, sondern auch der vieler Praxis-Teams. Beispielsweise zählt “Arbeitsdruck” zu den in Befragungen von Praxisinhabern und MFA bzw. ZFA am häufigsten genannter Begriffen, mit denen die Praxis-Situation gekennzeichnet wird. Ebenso ist der Wunsch nach mehr zeitlicher Dispositionsfreiheit fast schon ein „Evergreen“. Das Problem dabei ist, dass die meisten Teams über genügend Möglichkeiten verfügen, die sie beeinträchtigenden Faktoren zu beseitigen, sie werden jedoch nicht aktiv.

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Praxismanagement: „Wenn du es aufschiebst, versäumst du das Leben.“

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Worum es geht

Praxismanagement-Betriebsvergleiche zeigen, dass die Einstellung: “Das mache ich nachher, wenn Zeit ist!” in Arztpraxen sowohl unter den Ärzten(innen) als auch unter den Mitarbeiterinnen weit verbreitet ist. Doch es existiert ein einfaches Vorgehen, um der Prokrastination und ihren negativen Folgen zu entgehen.

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Praxis-Marketing für die Patienten von heute und morgen

Worum es geht

Häufig müssen Eltern, wenn sie Ihre Praxis aufsuchen, ihre Kinder mitnehmen. Das passende Marketinginstrument für diese Situationen ist die Bereitstellung einer Kinderspielecke. Der Marketingeffekt ist einfach zu beschreiben: sind die Kinder zufrieden, sind es die Eltern auch.

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100 QuickTipps von Haus- und Fachärzten(innen) zur Praxisorganisation

Worum es geht

Unabhängig davon ob es Praxisinhabern und ihren Teams darum geht, akut den Arbeitsdruck zu senken, mittelfristig die Effizienz und die Patientenzufriedenheit zu steigern oder langfristig flexibel auf Veränderungen reagieren zu können und den Praxiserfolg zum sichern, stets ist die Praxisorganisation eine zentrale Stellgröße, diese Ziele auch umzusetzen. Hinzu kommt, dass der Grad ihrer Funktionalität für Patienten ein wichtiger Parameter zur Bewertung der Leistungsqualität von Arztpraxen geworden ist.

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Best Practices des Praxismanagements: Stärkung durch Abwehr

Worum es geht

“Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.” (Seneca): Ärzte(innen), die ihre zeitlichen Freiräume ausbauen möchten, müssen u. a. auch lernen, Anforderungen von Mitarbeitern, Kollegen oder anderen Dritten, die nicht in diesen Rahmen passen, konsequent, aber diplomatisch mit einem „Nein“ abzulehnen.

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Selbstbehindernde Glaubenssätze: “Ehe das erklärt ist, habe ich es selbst gemacht!“

Worum es geht

Glaubenssätze oder Dogmen sind feststehende verallgemeinernde Meinungen, die als uneingeschränkt richtig angesehen und deshalb auch nicht überprüft werden. Sie helfen bei der Orientierung, führen aber in die Irre, wenn sie mit der Realität nicht übereinstimmen, verstellen die Sicht auf ungenutzte Chancen und erschweren die Arbeit, da Fehljustierungen gar nicht erkannt werden können. Einer dieser die Teams in Haus-, Fach- und Zahnarztpraxen fehlleitenden Glaubenssätze lautet: „Ehe das erklärt ist, habe ich es selbst gemacht!“

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Praxisführung: Management by apathy

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Worum es geht

Die Anlässe für Haus- und Fachärzte zur Klage über ihre Arbeitsbedingungen sind vielfältig, lassen sich aber in der Formel: „Überdurchschnittliche Ressourcen-Belastung bei unterdurchschnittlicher Leistungs-Honorierung“ zusammenfassen. Viele der hierfür angeführten Gründe wie z. B. zunehmende Bürokratisierung oder gesteigerte Patientenansprüche treffen auch durchaus zu. Allerdings sind Ärztinnen  und Ärzte – so belegen die Ergebnisse aus Praxismanagement-Betriebsvergleichen – zu einem wesentlichen Teil für Art und Umfang der Belastungen in ihrem Arbeitsumfeld selbst verantwortlich. Der Grund: sie orientieren sich bei der Fehlersuche hauptsächlich an externen Einflüssen und kümmern sich kaum um die Möglichkeiten praxisinterner Veränderungen und Verbesserungen.

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Organisation in Haus- und Facharzt-Praxen: Von Kollegen-Erfahrungen profitieren

Worum es geht

Ob Arbeitsfreude und -Versorgungsqualität, Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit oder Praxiserfolg: alle genannten Parameter hängen von der Funktionalität der Praxisorganisation ab. Doch hier besteht in vielen Praxisbetrieben ein Problem.

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