Dienen Betriebsvergleiche normalerweise einer Einordnung der wirtschaftlichen Situation von Arztpraxen, bietet der IFABS Praxismanagement-Betriebsvergleich© Haus- und Fachärzten die völlig neue Möglichkeit, Art, Intensität und Effekte ihrer Praxisführung den repräsentativen Gegebenheiten ihrer Fachgruppe sowie dem Best Practice-Standard gegenüberzustellen, Wirkungs-Zusammenhänge zu prüfen und bislang ungenutzte Verbesserungs-Möglichkeiten zu identifizieren.
Tag: Betriebsvergleich
Der IFABS Praxismanagement-Betriebsvergleich©: Die Informationsgrundlage für erfolgreiche Praxisführung
Zeitmangel: Ein toxisches Mindset der ambulanten Medizin
Worum es geht
Eines der zentralen Probleme der ambulanten Medizin ist die Persistenz toxischer Mindsets. Einer dieser „vergiftenden Glaubenssätze“ bezieht sich auf das Gefühl von Praxisinhabern und Medizinischen Fachangestellten, unter chronischem Zeitmangel zu leiden.
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Selbstmanagement: Haus- und Fachärzte setzen sich selbst unter Druck
Worum es geht
Arbeitsdruck, Stress, Demotivation: für viele Praxisinhaber sind diese Begriffe tägliche Realität. Doch häufig wäre diese Belastung gar nicht notwendig.
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Die KPI des Praxismanagements in der Anwendung: Assessment der Beziehung von Warte- und Gesprächszeit in Haus- und Facharztpraxen
Worum es geht
Die „klassische“ Sichtweise in Patienten-Zufriedenheitsbefragungen besteht in der isolierten Einzelbetrachtung der Untersuchungs-Merkmale. Doch eine Analyse, die die Realität der Eindrücke abbilden soll, muss auch Wirkungsbeziehungen berücksichtigen.
Praxismanagement in Haus- und Facharztpraxen: Mit den Dash-, Target- und Success-Boards für die Digitalisierung vorbereitet
Der IFABS Betriebsvergleich-Tracker© für haus-, fach- und zahnärztliches Praxismanagement
Worum es geht
Der IFABS Betriebsvergleich-Tracker© erfasst, dokumentiert und analysiert die Praxisführungs-Tätigkeit von Haus-, Fach- und Zahnärzten nebst den erzielten Effekten. Dieses Langzeit-Untersuchungsverfahren zur Makro- und Mikro-Analyse der ambulanten Praxisführung basiert auf einem sich dynamisch entwickelnden Kollektiv von gegenwärtig mehr als 15.000 Praxismanagement-Betriebsvergleichen©, die in Arzt- und Zahnarztpraxen durchgeführt werden.
Haus- und fachärztliches Praxismanagement: Was die Durchführung eines Betriebsvergleichs bewirkt
Worum es geht
Dienen Betriebsvergleiche normalerweise einer Einordnung der wirtschaftlichen Situation von Arztpraxen, bietet ein Praxismanagement-Betriebsvergleich Haus- und Fachärzten die Möglichkeit, Art, Intensität und Effekte ihrer Praxisführung den repräsentativen Gegebenheiten ihrer Fachgruppe sowie dem Best Practice-Standard gegenüberzustellen. Dieses Konzept eröffnet eine Vielzahl von Einsatz-Möglichkeiten.
Medical Mindshift: Unwirksame Salami-Optimierungen vermeiden
Worum es geht
Die meisten Praxis-Teams arbeiten seit vielen Jahren mit den Strukturen und Prozessen, die sie vor Jahren einmal etabliert haben. Doch viele Regelungen passen nicht mehr zu den Anforderungen. Werden Probleme zu groß, erfolgen überwiegend nur symptomorientierte Anpassungen, ohne aber das Gesamtsystem zu betrachten. Um nachhaltig agieren zu können, benötigen Haus- und Fachärzte deshalb ein Feedback zur Qualität ihres Praxismanagements. Ein einfaches Verfahren hilft.
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Ambulante Medizin: Die Kunst der Anpassung
Die Schnelligkeit und Vielzahl der Veränderungen des Arbeitsrahmens von Haus- und Fachärzten erfordert primär ein reibungslos funktionierendes und agiles Praxismanagement. Wie Praxisinhaber das sicherstellen, beschreibt ein aktuelles Briefing-Paper. Zum Download…
Mastering the medical mindshift: Vom Bauchgefühl zur Fakten-Bewertung des Praxismanagements
Worum es geht
Untersuchungen der Management-Qualität im Haus- und Facharztpraxen zeigen für einen Großteil der Betriebe substanzielle Veränderungs-Möglichkeiten, die zu nachhaltigen Verbesserungen der Patientenversorgung, aber auch der Arbeitsbedingungen und der unternehmerischen Performance führen könnten. Dass dieses Potenzial ungenutzt bleibt, liegt primär an einer viel zu geringen bzw. falschen Analyse-Tätigkeit.









