Praxismanagement-Fitness: Nicht nur für eine reibungslose Funktionalität wichtig, sondern vor allem für das persönliche Wohlbefinden

Worum es geht

Praxismanagement-Fitness bezeichnet – über alle ärztlichen Fachgruppen betrachtet – einen reibungslos funktionierenden Praxisbetrieb, der so leistungsfähig ist, dass er die wechselnden Belastungen und Anforderungen des Arbeitsalltags problemlos und flexibel abfedert. Das wirkt sich natürlich auch auf die persönliche Arbeitsqualität von PraxisinhaberInnen und Mitarbeiterinnen aus.

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Best Practice-Ausrichtung der Praxisführung: Stolperfalle Komfortzone

Worum es geht

Erfordert die Praxisarbeit Veränderungen von Strukturen und Prozessen, muss die Komfortzone der etablierten Routinen verlassen werden. Für viele Praxisinhaber ist das eine abschreckende Perspektive und sie verzichten auf Umstellungen mit der Folge, dass beeinträchtigende Zustände persistieren. Eine einfache Lösung verhindert das.

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Bona Valetudo: Der Weg zu Achtsamkeit, Gesundheit und Resilienz beginnt für Haus- und Fachärzte mit einem funktionierenden Praxismanagement

Worum es geht

Eine zunehmende Anzahl niedergelassener Ärzte erkennt die Wichtigkeit einer Beachtung der eigenen Gesundheit und Widerstandsfähigkeit, um im Wandel des Gesundheitswesens nicht nur langfristig ihre Patienten optimal zu versorgen, sondern auch ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Der erste Schritt ist dabei eine Optimierung der Funktionalität des Praxismanagements.

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Obstruktiv, Patchwork-strukturiert oder unternehmerisch ausgerichtet: Die drei Praxisführungs-Ansätze in der ambulanten Medizin

Worum es geht

Verwendet man den Best Practice-Standard als Referenz, lassen sich in Abhängigkeit von seinem Umsetzungsgrad drei grundsätzliche Praxisführungs-Stile identifizieren.

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Ambulante Medizin: Unternehmerisch orientierte Haus- und Fachärzte bieten ihren Patienten eine überdurchschnittliche Versorgungsqualität

Worum es geht

Was unterscheidet unternehmerisch orientierte Haus- und Fachärzte von ihren Kolleginnen und Kollegen? Es sind nicht die Größe der Praxen oder intensives Marketing, sondern die konsequente Anwendung professioneller Management-Methoden und -Instrumente. Ihr Einsatz führt u. a. auch zu einer besseren medizinischen Patientenbetreuung.

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Ambulante Medizin: Wie Haus- und Fachärzte ungenutzten Chancen und verdeckten Risikofaktoren ihrer Praxisführung identifizieren können

Worum es geht

Haus- und Fachärzte nutzen lediglich die Hälfte des Best Practice-Standards der Praxisführung, d. h. der Instrumente, Regelungen und Verhaltensweisen, die einen reibungslos funktionierenden Praxisbetrieb gewährleisten. Die negativen Auswirkungen dieser auch als Praxismanagement-Insuffizienz (PMI) bezeichnetet Situation verspüren Teams, Patienten und Kooperationspartner täglich. Und selbst in Betrieben, in denen akut keine Probleme wahrgenommen werden, existieren häufig Risikofaktoren, die schleichend ihr schädigendes Potenzial entfalten. Continue reading “Ambulante Medizin: Wie Haus- und Fachärzte ungenutzten Chancen und verdeckten Risikofaktoren ihrer Praxisführung identifizieren können”