Change Management in Arztpraxen: Ärzte brauchen nicht mehr als eine halbe Stunde für entlastende Optimierungen

Worum es geht

Viele niedergelassene Ärzte und ihre Teams empfinden die tägliche Arbeit als äußerst belastend. Hier Abhilfe zu schaffen ist ihnen zeitlich nur schwer möglich, gegen eine externe Hilfe sprechen oft die hohen Kosten. Doch es existiert eine effektive, unaufwendige und preisgünstige Alternative.

Eine fast ausweglose Situation

Zwei Drittel der Teams in Arztpraxen klagen heute über eine zeitweise oder permanent zu hohe Arbeitsbelastung mit negativen persönlichen Belastungen in Form von Hektik, Stress bis hin zum Burn-out-Symptomen. Aber auch diejenigen, die hiervon nicht unmittelbar betroffen sind, denken darüber nach, wie sie den steigende Anforderungen durch Administration, Patientenversorgung und auch des digitalen Wandels auf Dauer gerecht werden können. Aber fehlende Zeit und Methodenkenntnis hindert die meisten an einer umfassenden Ursachenforschung, Unternehmens-Berater sind den Medizinern häufig zu teuer.

Praxisteams verfügen über ein großes Potenzial ungenutzter Möglichkeiten der Arbeitserleichterung

Dennoch müssen sich Praxisinhaber mit diesem Zustand ihres belastenden Arbeitsalltages nicht abfinden, denn ein einfacher Vergleich mit den Regelungen, Instrumenten und Verhaltensweisen, die einen reibungslos funktionierenden Praxisbetrieb gewährleisten – z. B. mit Hilfe des Valetudo Check-up© „Praxismanagement“ – zeigt die bislang ungenutzten Leistungspotenziale des Praxismanagements auf. Wie groß dieses Potenzial in Arztpraxen ist, demonstriert eine Zahl aus dem Pool derartiger Check-up©-Untersuchungen: im Durchschnitt werden nur 53% der Kriterien des Best Practice-Kataloges genutzt. Kein Wunder also, dass die täglich erlebbare Realität so negativ geprägt ist.

Eine halbe Stunde Arbeitsaufwand für Ø 38 Optimierungsansätze des Praxismanagements

Die Umsetzung des Valetudo Check-up© „Praxismanagement“ ist denkbar einfach: intelligente Fragebögen für Arzt / Ärzte, MFA und Patienten ersetzen den Vor-Berater und erheben eine 360-objektive und realistische 360-Grad-Sicht des Praxisgeschehens. Knapp eine halbe Stunde benötigt ein Praxisinhaber, um die Screening-Unterlage auszufüllen, zwanzig Minuten jede Mitarbeiterin und zwei Minuten jeder Patient. Das Resultat sind durchschnittlich 38 in Eigenregie umsetzbare Optimierungsvorschläge, zusammengefasst in einer vierzig Seiten umfassenden Expertise.

Vergleichen, wie ausgeprägt das Praxismanagement in Relation zur Fachgruppe ist

Als weiteren Nutzen erhält jedes Praxisteam nicht nur den Vergleich der eigenen Arbeit mit dem Best Practice-Standard, sondern auch mit dem repräsentativen Praxismanagement-Zustand der eigenen Fachgruppe, eine wichtige Information zur Positionsbestimmung und Strategie-Entwicklung.

Die Praxisanalyse zu Economy-Konditionen

Durch die Reduktion aller überflüssigen kostentreibenden Faktoren, eine Distribution über ein Shop-Modell und die Automatisierung von Standardvorgängen ist der Check-up nicht nur jederzeit einsetzbar, sondern kostet nur einen Bruchteil der Vor-Ort-Analysen. Er bietet gleichzeitig durch die repräsentativen Benchmarking-Vergleiche einen zusätzlichen Nutzen, den kein Berater vermitteln kann. Follow-up-Untersuchungen ermöglichen zudem ein systematisches Monitoring der Praxismanagement-Qualität.

©Klaus-Dieter Thill / IFABS

Diesen Beitrag zitieren:

Thill, Klaus-Dieter: (Titel), BENCHMARK!, (Publikations-Datum des Beitrags)

Bildnachweis:

© IFABS Photo-Edition, erhältlich bei EYEEM und GETTY IMAGES


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