Praxismanagement-Excellence: Wie Haus- und Fachärzte mit Reviews Zeit und Geld sparen

Worum es geht

Werden PraxisinhaberInnen nach ihren Veränderungswünschen hinsichtlich der Praxisarbeit gefragt, geben die meisten an, Zeit und Geld sparen zu wollen. Das scheitert jedoch daran, dass nur in den wenigsten Praxisbetrieben eine regelmäßige Analyse des Praxismanagements erfolgt. Der einzige Anlass, zu dem Ärztinnen und Ärzte über ihre Arbeit reflektieren, ist meist die Quartalsabrechnung. Dabei ist der Weg zu einer optimierten Praxisführung einfach und schnell geebnet.

Erfolgreich durch regelmäßige Checks

Überdurchschnittlich erfolgreiche Arztpraxen machen es vor: durch regelmäßige Überprüfung ihrer Arbeit identifizieren sie nicht nur Fehljustierungen, die sich im Arbeitsalltag immer wieder einschleichen, sondern entwickeln auch neue Ideen, um die Patientenversorgung zu verbessern und die Effizienz und Produktivität der eigenen Arbeit zu entwickeln.

Dieses Vorgehen macht sie zu Patienten-Magneten, die bereits heute Referenz-Charakter für andere haben. Für nachhaltigen Erfolg kommt es also nicht darauf an, eine bestimmte Betriebs-Größe zu erreichen bzw. zu überschreiten oder besonders viel und lange zu arbeiten, sondern die Grundlagen für eine patientenzentrierte, effiziente und produktive Arbeit systematisch zu entwickeln.

Der erste Schritt zu einem derartigen Vorgehen ist sicherlich der schwierigste, denn er besteht im Verlassen der eigenen Komfortzone. Arbeitskomfort resultiert aus etablierten Strukturen und Prozessen, die einen Arbeitsrahmen schaffen, der es ermöglicht, im Autopilot-Verfahren zu agieren. Man muss sich nur wenig Gedanken machen und gelangt zu verlässlichen Resultaten. Aber diese Konstellation kann sich im Zeitverlauf ändern, z. B. dadurch verursacht, dass

  • die Routinen graduell ungeeignet modifiziert wurden oder
  • nicht mehr mit den Anforderungen kompatibel sind oder
  • durch parallele Vorkommnisse in beiden Bereichen.

Doch immer, wenn die Notwendigkeit besteht, Veränderungen vorzunehmen, muss hierfür die Komfortzone verlassen werden.

Diese Situation verursacht – je nach Umfang und Tragweite der Anpassungen – Unsicherheit, Bedenken und Ängste. Oft ist es Praxisinhabern auch gar nicht möglich, den oder die Ansatzpunkte für notwendige Veränderungen näher zu spezifizieren, wodurch der Eindruck der Unabwägbarkeit weiter erhöht und die Scheu vor konkreten Handlungen gefördert werden.

Hilfe durch Vergleich

Die einfachste Methode, um gleichzeitig das Komfortzonen-Problem in den Griff zu bekommen und ein erfolgssteigerndes Review-Verfahren zu implementieren, besteht in der Durchführung eines Praxismanagement-Betriebsvergleichs. Mit seiner Hilfe und sogar ganz ohne die Notwendigkeit eines Vor-Ort-Beraters kann der Aufbau der gesamten Praxisführung – von der Planung über die Patientenversorgung, Organisation, Marketing und Führung bis hin zum Controlling – durchleuchtet werden. Durch einen Abgleich mit dem Fachgruppen- und dem Best Practice-Standard, der alle Instrumente, Regelungen und Verhaltensweisen umfasst, die für die reibungslose Funktionalität des Praxisbetriebs notwendig sind, lassen sich exakt die Stärken, Schwächen, Bedrohungen, Chancen und Verbesserungsmöglichkeiten-Möglichkeiten der Praxisarbeit bestimmen. So wird für den Arzt erkennbar,

  • wo er genau seine Komfortzone verlassen müsste,
  • was auf ihn an Umstellungen zukommt und
  • welche Schritte hierfür notwendig sind.

Briefing Paper mit detaillierten Informationen

Haus- und Fachärzte, die die Funktionsweise und Inhalte eines Praxismanagement- Betriebsvergleichs sowie den Nutzen für ihre Betriebsführung näher kennenlernen möchten, steht hierfür ein ausführliches Briefing Paper zur Verfügung.