Fünf Gründe, warum Pharma-Referenten Ärzten einen Praxismanagement-Benchmarking-Vergleich als Service anbieten sollten

Worum es geht

Das Gesundheitswesen ist ein komplexes System, das ständigem Wandel unterworfen ist. Ärzte stehen unter hohem Druck, sowohl in Bezug auf die Patientenversorgung als auch auf die Funktionalität und Adaptivität ihres Praxismanagements. Gleichzeitig sind Pharma-Referenten immer auf der Suche nach Möglichkeiten, ihren ärztlichen Ansprechpartnern Mehrwert zu bieten und eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. Hier kommt das Konzept des Praxismanagement-Benchmarkings ins Spiel, der Ärzten die Möglichkeit eröffnet, einfach und schnell ihre Praxisführung mit dem Best Practice-Standard zu vergleichen und konkrete Hinweise auf Verbesserungs-Möglichkeiten zu erhalten.

Diese validierte Leitlinie beschreibt alle Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen, die für eine auch unter wechselnden Anforderungen reibungslos funktionierende Arbeit unerlässlich sind. Fünf Gründe sprechen dafür, dass Pharma-Referenten diesen Service als Mehrwert für ihre Zielgruppe in Erwägung ziehen sollten:

📌 Stärkung der Kundenbeziehung

Eine der Hauptaufgaben eines Pharma-Referenten besteht darin, eine starke und nachhaltige Beziehung zu seinen Gesprächspartnern aufzubauen. Durch das Angebot eines Praxismanagement-Benchmarkings demonstriert er, dass er nicht nur am Produktverkauf interessiert ist, sondern auch daran, den Ärzten bei der Steigerung der Effizienz und Qualität ihrer Praxis zu helfen. Dies trägt dazu bei, das Vertrauen der Ärzte zu gewinnen und die Bindung zu erhöhen.

📌 Differenzierung vom Wettbewerb

Die Pharma-Branche ist hart umkämpft, und Pharma-Referenten suchen ständig nach Möglichkeiten, sich von der Konkurrenz abzuheben. Ein Praxismanagement-Benchmarking ist ein einzigartiger Service, der nicht von jedem Wettbewerber angeboten wird. Das verschafft dem Pharma-Referenten einen USP-Vorsprung und macht ihn zu einem wertvollen Partner für die Ärzte.

📌 Verbesserung der Praxisleistung

Das Praxismanagement-Benchmarking identifiziert Stärken und Schwächen in allen Aspekten des Praxismanagements – von der Planung über die Mitarbeiterführung, Organisation, Zeitmanagement, Patientenbetreuung und Marketing bis zum Controlling. Ärzte erhalten wertvolle Einsichten und konkrete Verbesserungsvorschläge, die sie direkt umsetzen können, um ihre Praxis effizienter zu gestalten. Dies ist besonders wertvoll in Zeiten, in denen Ressourcen knapp sind und die Optimierung von Prozessen unabdingbar ist.

📌 Risikominimierung

Neben der Identifikation von Verbesserungspotenzialen kann der Benchmarking-Vergleich auch verborgene Risikofaktoren aufdecken. Das ist für Ärzte von unschätzbarem Wert, da sie dadurch proaktive Maßnahmen ergreifen können, um potenzielle Probleme zu vermeiden, bevor sie eskalieren. Diese Option ist auch im Interesse des Pharma-Referenten, da eine effizienter arbeitende Praxis wahrscheinlich mehr Ressourcen für neue Therapieansätze und Medikamente hat.

📌 Win-Win-Situation für alle Beteiligten

Letztlich schafft das Angebot eines Praxismanagement-Benchmarkings eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Die Ärzte erhalten wertvolle Einblicke und Empfehlungen, die ihnen helfen, ihre Praxisarbeit zu verbessern. Gleichzeitig positioniert sich der Pharma-Referent als ein kompetenter und wertvoller Partner, was die Wahrscheinlichkeit von Folgegeschäften erhöht.

Fazit

In der heutigen komplexen und sich ständig verändernden Gesundheitslandschaft ist die Bereitstellung von Mehrwert für Ärzte wichtiger denn je. Ein Praxismanagement-Benchmarking kann als ein effektives Instrument dienen, um nicht nur die Kundenbeziehung zu stärken, sondern auch um einen nachhaltigen Einfluss auf die Qualität der medizinischen Versorgung zu haben.

Mehr zum Thema liefert das Briefing Paper: „Der IFABS Praxismanagement-Betriebsvergleich© für Haus- und Fachärzte als Service-Instrument für Healthcare-Marketing und -Vertrieb“.

🛜 Zum Download des Briefing Papers…