DiGA-Verordnungen:Die Arzt-Patienten-Kommunikation benötigt Sensibilität

Worum es geht

Ein Teil der Arzt-Anfragen in unserem Institut betrifft die Patienten-Kommunikation bei der Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA). Gerade hierbei kommt es darauf an, ihnen eine Wertigkeit zuzumessen, damit sie auch tatsächlich und längerfristig eingesetzt werden. Eine unbedachte Formulierung kann dieses Ziel jedoch schnell konterkarieren.

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Insights aus Praxismanagement-Betriebsvergleichen: Teamwork-Insuffizienz schwächt dermatologisch tätige Praxen

Worum es geht

Setzt man die Grundanforderungen an eine optimal funktionierende Zusammenarbeit in Relation zur Zufriedenheit der Mitarbeiter mit diesen Parametern, lässt sich hieraus der Teamwork Quality Score (TQS) ableiten. Er macht die Kollaborations-Qualität des Personals messbar und ist einer der „Laborwerte“ (KPI, Key Performance Indikatoren) in Benchmarking-Betriebsvergleichen. Wie wichtig die Kenntnis dieses Scores ist, zeigen die Datenlage der Fachgruppe „Dermatologen“.

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Praxismanagement: Haus- und Fachärzte warten Jahre mit der Beseitigung von Arbeitsdruck

Worum es geht

Ein Großteil der Haus- und Fachärzte und ihrer Medizinischen Fachangestellten beklagen den täglichen Arbeitsdruck sowie Stress und Demotivation, die hieraus resultieren. Doch im Durchschnitt dauert es drei Jahre, bis konkrete Aktivitäten begonnen werden, dem Leidensdruck ein Ende zu bereiten. Dabei würde eine halbe Stunde ärztlicher Arbeitszeit ausreichen.

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DiGA-Verordnungen: Arzt-Patienten-Gespräche sind noch weit vom Best Practice-Status entfernt

Worum es geht

Ein Teil der Arzt-Anfragen in unserem Institut betrifft die Patienten-Kommunikation bei der Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA). Gerade hierbei kommt es darauf an, ihnen eine Wertigkeit zuzumessen, damit sie auch tatsächlich und längerfristig eingesetzt werden. Eine unbedachte Formulierung kann dieses Ziel jedoch schnell konterkarieren.

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Toxic Mindsets in Outpatient Medicine: „If I don’t say anything, everything is ok!”

Data, facts and instruments on the German health system

What it’s all about

Only about 10% (!!!) of doctors and dentists give their staff professional feedback on their performance. At the same time, however, most staff want exactly this reflection of their work.

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Toxic Mindsets in Ambulatory Medicine: “Employees are only interested in salary!”

Data, facts and instruments on the German health system

What it’s all about

Two-thirds of medical and dental assistants complain of little to no appreciation of their work by practice owners. More than salary, this very behavior increases motivation, commitment and loyalty to the practice.

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Ambulante Medizin: Warum Praxisinhaber Jahre mit der Beseitigung von Arbeitsdruck warten

Worum es geht

Ein Großteil der Haus- und Fachärzte und ihre Medizinischen Fachangestellten beklagen den täglichen Arbeitsdruck sowie Stress und Demotivation, die hieraus resultieren. Doch im Durchschnitt dauert es drei Jahre, bis konkrete Aktivitäten begonnen werden, dem „Leiden“ ein Ende zu bereiten. Dabei würde eine halbe Stunde ärztlicher Arbeitszeit ausreichen.

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