Digitale Transformation: Keine Aussicht auf Arbeitsentlastung in Arztpraxen

Worum es geht

Ein im Kontext der Digitalisierung immer wieder erwarteter positiver Aspekt ist die Arbeitsentlastung für Ärzte und Medizinische Fachangestellte. Doch in der Arbeits-Gesamtbilanz stehen den Tätigkeiten, die durch die Automatisierung wegfallen, neu hinzukommende Arbeiten gegenüber.

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Strategisches Praxismanagement: Ohne Fachgruppen-Vergleich ein Blindflug

Worum es geht

Haus- und Fachärzte arbeiten bei ihrem Praxismanagement meist ohne jede Referenz zu den Arbeitsweisen in Betrieben der gleichen Fachgruppe. Hierdurch entgeht ihnen aber wichtiges Wissen über die eigene Leistungs-Qualität und ihre Marktposition. Der Reference-group Quality Score (RQS) liefert diese Information.

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Transformation: Die Qualität des Praxismanagements von Haus- und Fachärzten ist messbar

Worum es geht

Der Best Practice-Score (BPS) zeigt Praxisinhabern in Form einer einzigen Kennziffer, ob alle Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen, die einen reibungslosen Praxisbetrieb gewährleisten, auch tatsächlich umgesetzt werden. Das für die Transformation wichtige Ergebnis ist oft ernüchternd, in der Tendenz aber positiv.

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Ärztliche Teams: Wie die Kooperations-Qualität sichtbar gemacht werden kann

Worum es geht

Eine zentrale Voraussetzung für eine reibungslose Praxismanagement-Funktionalität in Praxen mit mehreren Ärzten besteht darin, dass das Mediziner-Team in seinem Führungs- und Management-Verhalten weitgehend harmoniert und „an einem Strang“ zieht. Störungen der Harmonie wirken sich direkt negativ auf Teamwork und Arbeitsleistung des Personals aus.

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Strategisches Praxismanagement: Wann Ärzte bei der internen Zusammenarbeit intervenieren müssen

Worum es geht

Teamwork ist die zentrale Steuerungsgröße für Effizienz, Produktivität und Erfolg. Damit die Effekte auch eintreten, muss die Qualität der Zusammenarbeit einen TQS (Teamwork Quality Score) von mindestens 60% aufweisen.

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Zukunftsorientiertes Praxismanagement: Mit Kennziffern sicher auf Kurs

Worum es geht

Ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement ist der zentrale Ansatzpunkt für Erreichen aller denkbaren Praxis-Ziele: den Arbeitsdruck senken, Effizienz und Produktivität steigern, die Patientenzufriedenheit weiter verbessern, den Erfolg steigern oder die Zukunft sichern. Doch wie gelingt es Praxisinhabern, ihr immer komplexer werdendes Management so auszurichten?

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Praxisorganisation: Das Verhältnis von Warte- zu Gesprächszeit zählt

Worum es geht

Patienten werten schlechte Organisation als Unfähigkeit des Praxisteams, gut funktionierende Abläufe werden in gleichem Umfang erwartet wie gute Medizin. Die wohl wichtigste Beurteilungsgröße der Organisationsqualität ist für Patienten die Länge der Wartezeit. Entscheidend für die Zufriedenheit ist hierbei nicht die absolute Länge des Wartens, sondern das Verhältnis zur Länge und zur Qualität des Arztkontaktes. Doch diese Gesetzmäßigkeit beachten – wie Praxismanagement-Betriebsvergleiche zeigen – nur die wenigsten Praxisinhaber.

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