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Transformation: Warum unternehmerisch geführte Praxen keine Probleme mit der Digitalisierung haben
Worum es geht
Eine Vielzahl von Ursachen ist dafür verantwortlich, dass die Digitalisierung in der Breite der ambulanten Medizin noch nicht verankert ist. Der Blick auf High-Performance-Praxen, deren Kennzeichen bereits heute eine weit fortgeschrittene Transformation ist, zeigt einen zentralen Grund.
Obstruktiv, Patchwork-strukturiert oder unternehmerisch ausgerichtet: Die drei Praxisführungs-Ansätze in der ambulanten Medizin
Worum es geht
Verwendet man den Best Practice-Standard als Referenz, lassen sich in Abhängigkeit von seinem Umsetzungsgrad drei grundsätzliche Praxisführungs-Stile identifizieren.
Best Practices der unternehmerischen Praxisführung: Der Arzt ist die Positionierung
Worum es geht
Was unterscheidet unternehmerisch ausgerichtete Haus- und Fachärzte von ihren Kolleginnen und Kollegen? Es sind nicht die Größe der Praxen oder intensives Marketing, sondern es kommt auf die konsequente Anwendung professioneller Management-Methoden, -Instrumente und -Erkenntnisse an. Ein wichtiger Tatbestand, auf den diese Praxisinhaberinnen und -inhaber bei ihrer Arbeit setzen, ist die Erkenntnis, dass eine solide Praxis-Positionierung vor allem auf der Art des zwischenmenschlichen Kontaktes beruht.
DIGA-Verordnung: BfArM-Hilfe für das Arzt-Patienten-Gespräch
Worum es geht
Ab der zweiten September-Hälfte steht das Verzeichnis mit den ersten verordnungsfähigen DIGA des Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) den Akteuren im Gesundheitswesen zur Verfügung. Die Inhalte können Haus- und Fachärzte für die Auswahl von Gesundheitsanwendungen und für die Patientenkommunikation verwenden. Aber es werden auch eigene Erfahrungen benötigt.
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Strategien für den Pharma- und Medizintechnik-Vertrieb: Holistisch zu intensiverer Reziprozität
Worum es geht
Der Vertrieb kann bei Haus- und Fachärzten durch eine ganzheitliche Betreuung, die auch die Praxisführung einschließt, deutliche und vor allem nachhaltige Erfolgs-Steigerungen erzielen.
Best Practices unternehmerischer Praxisführung: Kritik willkommen
Worum es geht
Für unternehmerisch orientierte Haus- und Fachärzte sind Patientenbefragungen ein zentrales Instrument der Praxisentwicklung. Ganz im Gegensatz zu ihren Kolleginnen und Kollegen mit alternativen Praxisführungs-Konzepten ermitteln sie detailliert die Anforderungen ihrer Praxisbesucher, können die Dringlichkeit und die Tragweite von Veränderungen einordnen, die aus den gewonnenen Erkenntnissen resultieren und setzen sie konsequent um.
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DIGA: Das ist für die Verordnung unerlässlich
Worum es geht
Neben dem administrativen Ablauf einer DIGA-Verordnung kommt es für Praxisinhaber vor allem darauf an, möglichst schnell einen Überblick zu erhalten, wie die von ihnen verschriebenen DIGA von den Patienten akzeptiert werden. Eine kostenlose Aktion unterstützt Haus- und Fachärzte hierbei.
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Best Practice-Tools für Haus- und Fachärzte: Der Teamwork-Check
Eine durch ausgeprägte Effizienz und Produktivität charakterisierte Praxisarbeit beruht stets auf dem Prinzip der Teamarbeit. Doch in den meisten Arztpraxen arbeiten i. d. R. lediglich Gruppen statt Teams, die mit ihren Arbeitsresultaten nicht annähernd die Leistungsqualität von Teamstrukturen erreichen.
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Briefing Paper: Das Prinzip der unternehmerischen Praxisführung als Voraussetzung einer schnellen Digitalisierung
Arztpraxen sind in der Wirtschafts-Systematik Dienstleistungsunternehmen, die Inhaber-Ärzte sind damit per Definition Unternehmer. Doch die wenigsten Praxisinhaber führen ihre Betriebe auch unternehmerisch. Das ist nicht nur für ihre Arbeit, sondern auch für die Entwicklung der Digitalisierung ein Problem. Ein aktuelles Briefing Paper beleuchtet den Zusammenhang.









