Visualisierung des Praxismanagements: Fallbeispiel zur Betreuungsqualität während der patient journey

Worum es geht

Für Haus- und Fachärzte ist nicht nur der Einblick wichtig, wie zufrieden die Patienten mit den einzelnen Leistungsmerkmalen ihrer Tätigkeit sind, sondern auch, wie sich die Zufriedenheit während des Leistungs-Prozesses an den einzelnen Orten der Leistungserbringung („Touchpoints“) darstellt. Ein Fallbeispiel.

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Praxismanagement-Visualisierung: Wie die praxisinterne ärztliche Kooperations-Qualität sichtbar gemacht werden kann

Worum es geht

Eine zentrale Voraussetzung für eine reibungslose Praxismanagement-Funktionalität in Praxen mit mehreren Ärzten besteht darin, dass das Mediziner-Team in seinem Führungs- und Management-Verhalten weitgehend harmoniert und „an einem Strang“ zieht. Störungen der Harmonie wirken sich direkt negativ auf Teamwork und Arbeitsleistung des Personals aus.

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Praxismanagement-Visualisierung: Ein Fallbeispiel zur Personalführung

Worum es geht

Für Haus- und Fachärzte ist es überaus hilfreich, ihr Praxismanagement in visuell aufbereitet zu betrachten, weil andernfalls viele Aspekte theoretisch bleiben und insbesondere die Tragweite von Defiziten und möglichen Veränderungen nur schwer einschätzbar ist. Doch gerade hier liegt die Unsicherheit vieler Praxisinhaber, die dazu führt, dass Veränderungen häufig nicht in Angriff genommen werden.

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Use Case Augenarzt-Praxis: Zu viel Arbeit erfordert nicht zwangsläufig mehr Personal

Worum es geht

Die Komplexität des Praxismanagements mit seinen vielfältigen Interdependenzen zwischen den einzelnen Aktionsbereichen erschwert es Praxisinhabern, Ansatzpunkte für Veränderungen zu bestimmen, unabhängig davon, ob wahrgenommene Defizite beseitigt oder die Praxis entwickelt werden soll. Das Chancen-Radar© bietet eine einfache Lösung.

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Mastering the medical mindshift: Sorgenkind Organisationsqualität

Worum es geht

Die Funktionalität der Praxisorganisation bestimmt maßgeblich die Möglichkeiten einer individuellen Patientenbetreuung, den wirtschaftlichen Praxiserfolg und die Arbeitsbedingungen des gesamten Praxisteams. Die Resultate des IFABS Betriebsvergleich-Trackers© für haus-, fach- und zahnärztliches Praxismanagement zeigen, dass in Arztpraxen aber auf breiter Ebene Organisationsdefizite existieren.

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Business Intelligence in Haus- und Facharztpraxen: Diese fünf Zahlen zum Praxismanagement muss jeder Praxisinhaber kennen

Worum es geht

Unter Business Intelligence (BI) in einer Arztpraxis versteht man ein Vorgehen zur Sammlung, Analyse und Überwachung von Daten, um fundierte Entscheidungen für das Praxismanagement und die Patientenbetreuung treffen zu können. Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die Praxisbetriebsabläufe und -leistungen zu gewinnen, um das Betriebsergebnis zu verbessern und den Patientenservice zu optimieren. Fünf Indikatoren nutzen Haus- und Fachärzte dabei besonders.

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Toxische Mindsets in der ambulanten Medizin: „Führung ist zeitaufwendig.“

Worum es geht

Praxismanagement-Betriebsvergleiche und Arbeitsanalysen zeigen: „führungsaktive“ Praxisinhaber sparen im Vergleich zu ihren „führungspassiven“ Kollegen durchschnittlich zwanzig Tage pro Jahr bei der Steuerung ihres Personals.

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Performance von Medizinischen Versorgungs-Zentren (MVZ): Ungenutzte Leistungs-Reserven bei der Teamwork-Qualität

Worum es geht

Praxismanagement-Kennziffern, die Key Performance Indikatoren (KPI), werden benötigt, um die Komplexität des Praxismanagements in Medizinischen Versorgungs-Zentren zu verdichten, die Gegebenheiten und Interaktionen der Aktions-Bereiche überschaubar zu machen, den Leistungs-Status zu diagnostizieren, ungenutzte Leistungsreserven zu identifizieren und die Betriebsführung gezielt zu steuern.

Nur wer die Leistungsdaten des Praxismanagements seines Betriebes genau kennt, kann sowohl medizinisch als auch wirtschaftlich nachhaltig erfolgreich arbeiten.

Das gilt auch für die Mitarbeiter-Führung und die Zusammenarbeit in Form einer “echten” Teamstruktur.

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Mindset-Bugs in Haus- und Facharztpraxen: „Für Patientenbefragungen ist die Schulnoten-Skala am besten geeignet.“

Worum es geht

Die Ergebnisse aus Patientenbefragungen in Haus- und Facharztpraxen führen häufig zu falschen Reaktionen aufseiten der Praxis-Teams. Zwei Gründe sind hierfür verantwortlich.

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