Worum es geht
Die Ergebnisse aus Patientenbefragungen in Haus- und Facharztpraxen führen häufig zu falschen Reaktionen aufseiten der Praxis-Teams. Zwei Gründe sind hierfür verantwortlich.
Strukturion of Future Thinking
Mastering the Healthcare Challenges
„Doctors Hill“ is the specialised area of „The Hill of Rethinking“ that supports general practitioners, medical specialists, medical staff, and hospital doctors in successfully mastering the diverse challenges of the healthcare sector. The programme provides targeted information, practical guidance, and reflections to help doctors run their practice or manage their daily hospital routines efficiently, provide the best possible patient care, and maintain their own professional and personal balance.
„Doctors Hill“ enables doctors to gain a strategic, holistic perspective on their practice management, similar to the clear foresight one achieves after climbing a hill. From this elevated standpoint, they can better identify the strengths, weaknesses, opportunities, and risks within their practice, allowing them to make informed decisions to meet the demands of modern healthcare.
„Doctors Hill“ is the companion for those who wish to sustainably improve both their practice and patient care, facing the challenges of the healthcare sector with clarity and foresight.
Die Ergebnisse aus Patientenbefragungen in Haus- und Facharztpraxen führen häufig zu falschen Reaktionen aufseiten der Praxis-Teams. Zwei Gründe sind hierfür verantwortlich.
In Fachpublikationen, Seminaren und Veranstaltungen wird häufig von der Qualität des Praxismanagements gesprochen. Es zeigt sich jedoch, dass die Verwendung meist als Floskel erfolgt und es hierfür an einer inhaltlichen Unterfütterung fehlt. Dabei ist die Definition ganz einfach und pragmatisch.
Ein Teil der Haus- und Fachärzte ist überzeugt, dass es nicht notwendig sei, bei gleicher medizinischer Versorgungsqualität im Rahmen der Angebote des Praxismanagements zwischen Kassen- und Privatpatienten zu differenzieren. Ein anderer Teil arbeitet mit Priority Lane-Ansätzen, auch wenn ärztliche Standesorganisationen diesen Sachverhalt bestreiten. Wie sehen die Ergebnisse im Vergleich aus?
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) performen seit ihrer Einführung äußerst schlecht. Die Ursachenanalyse zeigt, dass zwei Mindset-Bugs, ergänzt um zwei weitere „handwerkliche“ Fehler eine substanzielle Verbreitung torpedieren.
Continue reading “DiGA: Wie zwei Mindset-Bugs und zwei Konsultations-Fehler den Einsatz behindern”
Die Resultate des IFABS Teamwork-Trackers© zeigen, dass in Haus- und Facharztpraxen größtenteils keine „echten“ Teams arbeiten, sondern lediglich Gruppen. Dadurch schränken Praxisinhaber fahrlässig die Effizienz und Produktivität ihrer Betriebe ein, schmälern die Qualität der Patientenversorgung, steigern die Kosten und reduzieren ihren Erfolg. Aggregiert betrachtet leidet dadurch aber auch die Leistungsfähigkeit der ambulanten Medizin insgesamt.
Continue reading “Mindset-Bugs in der ambulanten Medizin: „Wir arbeiten als Team zusammen!“”
Die Komplexität des Praxismanagements mit seinen vielfältigen Interdependenzen zwischen den einzelnen Aktionsbereichen erschwert es Praxisinhabern, Ansatzpunkte für Veränderungen zu bestimmen, unabhängig davon, ob wahrgenommene Defizite beseitigt oder die Praxis entwickelt werden soll. Das Chancen-Radar© bietet eine einfache Lösung.
Continue reading “Haus- und Facharztpraxen: Gezielt zum Erfolg. Ein Fallbeispiel”
Für die meisten niedergelassenen Ärzte ist es eindeutig: Kollegen, die sich jetzt schon mit der Digitalisierung – also den Möglichkeiten außerhalb der TI-Vorgaben – beschäftigen, sind Technik-Freaks und Tüftler. Doch die Realität sieht anders aus: es handelt sich um „normale“ Mediziner, allerdings mit Weitsicht, Innovations-Freude und Unternehmer-Eigenschaften.
Ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement ist der zentrale Ansatzpunkt für Erreichen aller denkbaren Praxis-Ziele: den Arbeitsdruck senken, Effizienz und Produktivität steigern, die Patientenzufriedenheit weiter verbessern, den Erfolg steigern oder die Zukunft sichern. Doch wie gelingt es Praxisinhabern, ihr Management auch im Kontext sich dynamisch wandelnder Arbeitsbedingungen so auszurichten?
Eine aktuelle Studie des Bitkom Dachverbandes zeigt, dass viele Patienten nach ihren Arztbesuchen im Internet gezielt nach erklärenden und weiterführenden Informationen suchen. Neben einem grundsätzlich gewachsenen Gesundheits-Interesse sind die Mediziner mit Patienten-Gesprächen im Twitter-Format hierfür verantwortlich.
Eine zentrale Voraussetzung für eine reibungslose Praxismanagement-Funktionalität in Praxen mit mehreren Ärzten besteht darin, dass das Mediziner-Team in seinem Führungs- und Management-Verhalten weitgehend harmoniert und „an einem Strang“ zieht. Störungen der Harmonie wirken sich direkt negativ auf Teamwork und Arbeitsleistung des Personals aus.