Worum es geht
Haus- und Fachärzte interpretieren den Begriff „Digitalisierung“ häufig falsch und begehen einen strategischen Fehler, der sich auch negativ auf den Praxiswert auswirken wird.
Structural Reconstructions
Haus- und Fachärzte interpretieren den Begriff „Digitalisierung“ häufig falsch und begehen einen strategischen Fehler, der sich auch negativ auf den Praxiswert auswirken wird.
Ein Großteil der Haus- und Fachärzte und ihrer Medizinischen Fachangestellten beklagen den täglichen Arbeitsdruck sowie Stress und Demotivation, die hieraus resultieren. Doch im Durchschnitt dauert es drei Jahre, bis konkrete Aktivitäten begonnen werden, dem Leidensdruck ein Ende zu bereiten. Dabei würde eine halbe Stunde ärztlicher Arbeitszeit ausreichen.
Ein Teil der Arzt-Anfragen in unserem Institut betrifft die Patienten-Kommunikation bei der Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA). Gerade hierbei kommt es darauf an, ihnen eine Wertigkeit zuzumessen, damit sie auch tatsächlich und längerfristig eingesetzt werden. Eine unbedachte Formulierung kann dieses Ziel jedoch schnell konterkarieren.
Ein Großteil der Haus- und Fachärzte und ihre Medizinischen Fachangestellten beklagen den täglichen Arbeitsdruck sowie Stress und Demotivation, die hieraus resultieren. Doch im Durchschnitt dauert es drei Jahre, bis konkrete Aktivitäten begonnen werden, dem „Leiden“ ein Ende zu bereiten. Dabei würde eine halbe Stunde ärztlicher Arbeitszeit ausreichen.
Haus- und Fachärzte verordnen oft DiGA, von denen sie nicht wissen, wie die Patienten mit diesen zurechtkommen und wie sie sie akzeptieren.
Continue reading “DiGA: Verordner kümmern sich zu wenig um die Patientenzufriedenheit”
DiGA-Verordnungen sind keine Selbstläufer. Haus- und Fachärzte müssen sich bei der Verschreibung an einer Reihe von Best Practices orientieren, um die rezeptierten DiGA in eine therapeutisch wirksame Anwendung zu bringen.
Continue reading “Best Practices für die DiGA-Verordnung: Definition von Meilensteinen”
Die meisten Ärzte beurteilen ihr Praxismanagement und seine Resultate anhand persönlicher Einschätzungen, doch die isolierte Bewertung sagt nichts darüber aus, ob diese auch realistisch sind.
Continue reading “Ambulante Medizin: Ohne Benchmarking keine Praxismanagement-Qualität”
“Oh nein, da ist Herr S. Das ist ein wirklich schwieriger Mensch.” Diese und ähnliche Gedanken gehen vielen Medizinischen Fachangestellten im Arbeitsalltag immer wieder durch den Kopf. Die Etikettierung wird dann vergeben, wenn sich Praxisbesucher nicht an Regeln halten, Grenzen überschreiten oder Abläufe sprengen, wenn sie nerven und provozieren, aggressiv und unsympathisch sind oder sich beschweren. Aber selten stimmt sie.
Continue reading “Toxische Mindsets in der ambulanten Medizin: “Das ist ein schwieriger Patient.””
Haus- und Fachärzte, die beim Wartekomfort sparen, müssen zwangsläufig mit Nachteilen für ihren Praxiserfolg rechnen.
Ärzte, der ihr Praxismanagement verbessern, entwickeln oder neu ausrichten möchten, benötigen hierfür konkrete Ziele als Steuerungsgrundlage. Das Konzept der Key Performance Indikatoren (KPI) stellt das notwendige Instrumentarium zur Verfügung.