Mastering the medical mindshift: Die Bedeutung von Teamwork für die Digitalisierung von Arztpraxen

Worum es geht

Auf ihren Websites präsentieren sich die Mitarbeiterinnen in Haus- und Facharztpraxen stets als Teams, die Realität in den Betrieben ist hiervon jedoch weit entfernt. Das ist auch ein Problem für die Digitalisierung des Praxismanagements.

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Medical Mindshifting: Haus- und Facharztpraxen im Unternehmenskultur-Check

Worum es geht

Eine professionell entwickelte und im Arbeitsalltag konsequent umgesetzte Unternehmenskultur ist ein zentraler Erfolgsfaktor für jegliche betriebliche Betätigung. Das betrifft natürlich auch die ambulante medizinische Patientenversorgung, doch hier besteht Nachholbedarf.

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Medical mindshifting: Praxisinhaber müssen sich um Konflikte innerhalb des Personals kümmern

Worum es geht

Ungelöste Konflikte unter den Medizinischen Fachangestellten schaden einem Praxisbetrieb erheblich. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist ihre gravierendste Folge das Entstehen von Opportunitätskosten. Diese fallen natürlich nicht per Rechnung an, die zu bezahlen ist, sondern es handelt sich um indirekte Kosten, die aus folgenden Auswirkungen resultieren:…

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Mastering the medical mindshift: Sorgenkind Organisationsqualität

Worum es geht

Die Funktionalität der Praxisorganisation bestimmt maßgeblich die Möglichkeiten einer individuellen Patientenbetreuung, den wirtschaftlichen Praxiserfolg und die Arbeitsbedingungen des gesamten Praxisteams. Die Ergebnisse von Patientenbefragungen und die Beurteilungen in Arzt-Bewertungsportalen zeigen aber immer wieder, dass in Arztpraxen auf breiter Ebene Organisationsdefizite existieren.

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Haus- und fachärztliche Betriebsführung: Systematisch zum richtigen Praxismanagement-Berater

Worum es geht

“Wir brauchen einen Berater!”: immer mehr niedergelassene Haus- und Fachärzte verspüren Unterstützungsbedarf bei ihrer Praxisführung und denken darüber nach, externe Hilfe in Anspruch zu nehmen. Mithilfe eines einfachen Verfahrens gelingt es Praxisinhabern, ihre Problemstellung so exakt zu definieren, dass ein zu der Aufgabe genau passender Berater gefunden und die Kosten der Unterstützung minimiert werden können.

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Mastering the medical mindshift: Erfolgreich gefährliche Mismatches vermeiden

Worum es geht

Je besser Praxisteams in der Lage sind, die Anforderungen und Zufriedenheit ihrer Patienten einzuschätzen, desto besser können sie ihr Versorgungs- und Betreuungs-Angebot ausrichten. Die Realität zeigt, dass im Matchment zwischen Eigen- und Fremdbild ein zentraler Ansatzpunkt für Optimierungen liegt.

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Praxis-Organisation: Diese Kennziffer sollten Haus- und Fachärzte kennen

Worum es geht

Die Benchmarking-Funktion eines Praxismanagement-Betriebsvergleichs ermöglicht es, die qualitativen Beschreibungen der Arbeit einer Arztpraxis zu quantifizieren und mit objektiv-repräsentativen Messgrößen zu vergleichen. So gelingt es nicht nur, Art und Intensität der eingesetzten Regelungen zur Praxisführung zu erfassen, sondern auch ihre Wirkungen, sodass eine 360-Grad-Sicht der Praxisarbeit entsteht. Aus dem Vergleich lassen sich Kennzahlen, die sog. Key Performance Indikatoren (KPI), gewinnen. Ein Anwendungs-Beispiel für den Aktionsbereich „Organisation“ verdeutlicht ihr Potenzial.

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Mastering the medical mindshift: Raus aus dem ärztlichen Zeit-Missmanagement

Worum es geht

Eine explorative Auswertung mehrerer hundert ärztlicher Dokumentationen zur Verwendung der Arbeitszeit macht deutlich, dass bis zu dreißig Prozent der eingesetzten Zeit-Ressourcen vollkommen unnötig verschwendet werden und substanzielle Gestaltungs-Freiräume existieren.

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Medical mindshifting: Warum der USP für Haus- und Fachärzte so wichtig wird

Worum es geht

Bislang haben sich nur wenige Praxisinhaber um das Thema “Alleinstellungs-Merkmal”(Unique Selling Proposition, USP) für ihre Betriebe gekümmert. Doch die Dringlichkeit, hierzu eine klare Position zu besitzen und zu kommunizieren, ist deutlich gestiegen.

Verankerung in der Praxis-Strategie

Der USP des „Dienstleistungs-Unternehmens Arztpraxis“ ist untrennbar mit der Entscheidung über das Leistungsangebot und die Zielgruppen verbunden. Vier grundsätzliche Szenarien spielen hierbei eine Rolle: mit

  • dem bestehenden Leistungsangebot die bereits existierende(n) Zielgruppe(n) breiter / tiefer auszuschöpfen,
  • neuen Leistungen die bereits existierende(n) Target-Gruppe(n) anzusprechen,
  • dem bestehenden Leistungs-Portfolio neue Zielgruppen zu gewinnen oder mit
  • neuen Angeboten auch neue Personengruppen zu erschließen.

Die Gestaltung des USP muss dabei nicht zwangsläufig immer medizinisch-sachlich begründet sein. Es besteht etwa die Möglichkeit, seine Praxis emotional zu differenzieren und die besondere Patientenfreundlichkeit in den Mittelpunkt zu stellen. Ebenso kannten sich aber auch auf einen regionalen Aspekt fokussieren oder verschiedene Ansätze kombinieren.

Welche Praxis benötigt einen USP?

Aber warum wird der USP zukünftig deutlich wichtiger? Fünf Gründe sprechen dafür:

  • man möchte gezielt Wunsch-Patienten anziehen und nicht undifferenziert arbeiten, ein Aspekt, den bislang die wenigsten Ärzte professionell umsetzen, der aber weitreichende Bedeutung für die Nachhaltigkeit des zukünftigen Praxis-Erfolges hat,
  • für Neugründungen, Übernahmen und Kooperationen ist die Festlegung des USP heute obligatorisch,
  • in Versorgungs-Regionen mit hohem Wettbewerb ist die Positionierung überlebensnotwendig,
  • im Kontext des MFA-Fachkräftemangels benötigt das eigene Praxis-Team eine Identifikations-Grundlage und
  • der USP hilft zudem bei der Gewinnung neuer Mitarbeiterinnen.

Wie gut ist das Praxismanagement generell?

Der USP ist nur ein Baustein professioneller Praxisführung. Haus- und Fachärzte, die eine Gesamtsicht der Arbeitsqualität in ihrem Betrieb erhalten und bislang ungenutzte Verbesserungs-Möglichkeiten identifizieren möchten, können hierfür den Praxismanagement-Betriebsvergleich© nutzen.

Er ist über unseren Shop erhältlich

Alle Informationen zum Praxismanagement-Betriebsvergleich© im Überblick…