Dienen Betriebsvergleiche normalerweise einer Einordnung der wirtschaftlichen Situation von Arztpraxen, bietet der IFABS Praxismanagement-Betriebsvergleich© Haus- und Fachärzten die völlig neue Möglichkeit, Art, Intensität und Effekte ihrer Praxisführung den repräsentativen Gegebenheiten ihrer Fachgruppe sowie dem Best Practice-Standard gegenüberzustellen, Wirkungs-Zusammenhänge zu prüfen und bislang ungenutzte Verbesserungs-Möglichkeiten zu identifizieren.
Tag: BestPRactice
Praxismanagement: Problembeseitigung im Deep dive-Verfahren
Worum es geht
Ganz anders als bei ihren Patienten begnügen sich Ärzte bei Praxisproblemen mit der Feststellung der Symptome, statt die Ursachen zu suchen. Das führt dazu, dass selbst in Betrieben, deren Inhaber von einer reibungslosen Funktionalität der Arbeit überzeugt sind, mithilfe eines Deep Dives in Form eines Praxismanagement-Benchmarkings im Durchschnitt vierzig nicht aktivierte Verbesserungs-Möglichkeiten identifizierbar sind.
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Ein Blick genügt: Der Praxismanagement-Monitor
Worum es geht
Ein medizinischer Monitor misst und überwacht verschiedene Vitalparameter wie Herzfrequenz, Blutdruck, Sauerstoffsättigung im Blut und Atemfrequenz. Diese Daten liefern Ärzten und medizinischem Personal im stationären Bereich wichtige Informationen über den Gesundheitszustand des Patienten, um dann geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Solche Monitore alarmieren auch, wenn die gemessenen Werte außerhalb des normalen Bereichs liegen, um auf potenzielle Probleme hinzuweisen. Ein solcher Monitor existiert im übertragenen Sinn auch für die Praxisführung.
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Der Booster für das Praxismanagement: Die digitale Anamnese
Worum es geht
Die Vielfalt der Möglichkeiten einer Digitalisierung der Praxisarbeit erschließt sich Haus- und Fachärzten erst, wenn sie über den „Tellerrand“ der TI hinausblicken. So kann beispielsweise eine digitale Anamnese die Effizienz und Produktivität in Arztpraxen deutlich verbessern.
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Mastering the medical mindshift: Warum es eine reibungslos funktionierende Praxis-Organisation so wichtig ist
Worum es geht
Praxisteams stehen mit ihrer Arbeit in einem Spannungsfeld aus eigenem Leistungsvermögen, gesetzlichem und berufsrechtlichem Handlungsrahmen, Patientenanforderungen, gesellschaftlichen Trends und wirtschaftlichen Zielen. Die Stellgröße, um in diesem Kontext zu einer Balance zu gelangen, ist die Praxisorganisation.
Medical Mindshift: Unwirksame Salami-Optimierungen vermeiden
Worum es geht
Die meisten Praxis-Teams arbeiten seit vielen Jahren mit den Strukturen und Prozessen, die sie vor Jahren einmal etabliert haben. Doch viele Regelungen passen nicht mehr zu den Anforderungen. Werden Probleme zu groß, erfolgen überwiegend nur symptomorientierte Anpassungen, ohne aber das Gesamtsystem zu betrachten. Um nachhaltig agieren zu können, benötigen Haus- und Fachärzte deshalb ein Feedback zur Qualität ihres Praxismanagements. Ein einfaches Verfahren hilft.
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Mastering the medical mindshift: Optimierung der Praxismanagement-Qualität in Arztnetzen
Worum es geht
Die Leistungsfähigkeit von Arztnetzen für eine optimierte Patienten-Versorgung wird maßgeblich durch die Praxismanagement-Qualität der Mitglieder bestimmt. In diesem Bereich bestehen jedoch noch deutliche Leistungs-Reserven. Zwei Indikatoren helfen Netz-Leitungen, ihre Kooperationen entsprechend zu entwickeln.
Die Netz-Performance hängt von der Praxismanagement-Qualität der Mitglieder ab
Praxis-Netze verfolgen im Hinblick auf die Gesundheitsversorgung der Patienten das Ziel, eine möglichst hohe medizinische Qualität durch eine optimierte Betreuung, Kooperation und Kommunikation zu gewährleisten. Aber nicht die Tatsache allein, Mitglied eines Netzes zu sein, trägt zu einer insgesamt qualitativ hochwertigen Patienten-Versorgung bei, sondern vor allem die in den einzelnen Betrieben eingesetzten Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen der Praxisführung. Je mehr diese dem Best Practice-Standard entsprechen, der einen reibungslosen Praxisbetrieb gewährleistet, desto besser gelingt der Transfer der medizinischen Kompetenz und Leistungen in die Betreuung der Patienten. Der Grad der Umsetzung dieses Standards bestimmt darüber hinaus auf Arzpraxis-Einzelebene die Ausprägung von Arbeitsmotivation, Patientenzufriedenheit, Effizienz, Produktivität und wirtschaftlichem Erfolg.
Netz-Steuerung mit zwei Kennziffern
Der Umsetzung-Grad des Best Practice-Standards lässt sich in Arztpraxen mit einem einfachen, Fragebogen-gestützten Verfahren umaufwendig ermitteln. Hieraus wird je Mitglied der Key Performance Indikator „Best Practice Performance-Score“ (BPS) ermittelt. Netz-Leitungen liefert er zwei strategisch relevante Steuerungs-Informationen:
- die – anonymisierte – Verteilung der Praxismanagement-Performance Scores der einzelnen Mitglieds-Praxen, aus denen Streuung und Richtung der Verteilung ablesbar sind sowie
- der aus den Einzelergebnissen der Mitglieds-Praxen ermittelte Netz-Performance Score, der die Praxismanagement-Leistungsfähigkeit des Netzes insgesamt charakterisiert und mit dem Durchschnittswert von Netzen generell verglichen werden kann.
Auf diese Weise erhält die Netzleitung einen Überblick der bislang ungenutzten Chancen für die Praxismanagement-Entwicklung des Verbundes.
Deutlicher Handlungsbedarf
Insgesamt werden in Praxisbetrieben von Arztnetzen – über alle Fachgruppen und Praxisformen bzw. –größen betrachtet – durchschnittlich
- nur 59% der für ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement notwendigen Regelungen, Verhaltensweisen und Instrumente eingesetzt,
- die hieraus resultierende Patientenzufriedenheit erfüllt 67% (Praxen ohne Netz-Zugehörigkeit: 61%) der Anforderungen und Wünsche.
Gleichzeitig beträgt der durchschnittliche Abstand der Mitglieds-Praxis mit dem niedrigsten Best Practice-Score zu der mit dem höchsten Wert im Mittel 47,3%. Mit den Resultaten der Analyse wird jedes Netzmitglied in die Lage versetzt, die bislang ungenutzten Möglichkeiten seines Praxismanagements zu identifizieren und zu nutzen, im Mittel handelt es sich um knapp 40 Ansatzpunkte.
Perspektive Entwicklung-Chancen
Aus den anonymisierten Performance-Angaben der Netz-Mitglieder erschließt sich direkt der für das Netz notwendige Praxismanagement-Entwicklungbedarf, der über entsprechende Angebote zielgerichtet umgesetzt werden kann. So beeinflusst unter anderem die Qualität des Praxismanagement-Aktionsbereiches „Organisation“ maßgeblich die mögliche Betreuungs- und Zuwendungsintensität, aber auch die Kooperation mit internen und externen Netzpartnern. Ebenso bestimmt die Art der Patienten-Kommunikation, ein weiterer Aktionsbereich, den Grad der realisierbaren Adhärenz-Förderung und damit einen wesentlichen Teil des medizinischen Erfolges.
Weiterführende Informationen
liefert das White Paper:“ Praxis- und Patientenzufriedenheits-Management in Arztnetzen“.
Zum Download des White Papers…
Chronische Praxismanagement-Insuffizienz: Was Haus- und Fachärzte dagegen tun können
Worum es geht
Insuffizienz ist ein Zustand, in dem das Notwendige, Erwünschte oder Angemessene nicht ausreichend ist oder fehlt. Etwa 2/3 der deutschen Arztpraxen sind von der Praxismanagement-Insuffizienz in unterschiedlichen Ausmaßen und Ausprägungen betroffen. Diese große Anzahl resultiert aus der Tatsache, dass Haus- und Fachärzte im Durchschnitt 50 % der für einen reibungslos funktionierende Praxisbetrieb notwendigen Vorkehrungen gar nicht einsetzen. Doch es gibt Lösungs-Möglichkeiten.
Haus- und Fachärzte: Die Praxismanagement-Typologie
Worum es geht
Der Best Practice-Standard definiert alle Instrumente, Regelungen und Verhaltensweisen, die ein in jeder Arbeits-Situation reibungslos funktionierendes Praxismanagement gewährleisten. Auf der Basis von Praxismanagement-Betriebsvergleichen und in Abhängigkeit vom Umsetzungs-Grad dieses Standards lässt sich eine Typologie für Ärzte in ihrer Rolle als Unternehmer ableiten.
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Management in Haus- und Facharztpraxen: Die Minimalisten
Worum es geht
Betrachtet man die für eine reibungslose Funktionalität des Praxismanagements notwendigen Instrumente und Regelungen (Best Practice-Standard) in der Art und Intensität ihrer Umsetzung, so ergeben sich – über alle ärztlichen Fachgruppen betrachtet – vier grundsätzliche. Typen von Praxisinhabern. Einer von ihnen ist der Minimalist.
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