Worum es geht
Die meisten PraxisinhaberInnen kennen das Praxismanagement-Leistungspotenzial ihrer Betriebe nicht detailliert und reagieren deshalb bei ihrer Praxisführung kurzfristig statt proaktiv zu agieren.
Strukturion of Future Thinking
Die meisten PraxisinhaberInnen kennen das Praxismanagement-Leistungspotenzial ihrer Betriebe nicht detailliert und reagieren deshalb bei ihrer Praxisführung kurzfristig statt proaktiv zu agieren.
Eine zentrale Voraussetzung für eine reibungslose Praxismanagement-Funktionalität in Praxen mit mehreren Ärzten besteht darin, dass das Mediziner-Team in seinem Führungs- und Management-Verhalten weitgehend harmoniert und „an einem Strang“ zieht. Störungen der Harmonie wirken sich direkt negativ auf Teamwork und Arbeitsleistung des Personals aus.
Teamwork ist die zentrale Steuerungsgröße für Effizienz, Produktivität und Erfolg. Damit die Effekte auch eintreten, muss die Qualität der Zusammenarbeit einen TQS (Teamwork Quality Score) von mindestens 60% aufweisen.
Das Praxismanagement ist ein komplexes Geschehen mit eng verknüpften Aktionsbereichen, die sich zum großen Teil gegenseitig bedingen und beeinflussen, so dass eine umfassende Analyse für Praxis-Teams kaum möglich ist. Doch es gibt eine einfache Lösung.
Continue reading “Praxismanagement in Haus- und Facharztpraxen: Sicherheit durch Orientierung”
Erfordert die Praxisarbeit Veränderungen von Strukturen und Prozessen, muss die Komfortzone der etablierten Routinen verlassen werden. Für viele Praxisinhaber ist das eine abschreckende Perspektive und sie verzichten auf Umstellungen mit der Folge, dass beeinträchtigende Zustände persistieren. Ein einfaches Vorgehen schafft hier Abhilfe.
„…in vielen Fällen kommen die medizinische Kompetenz der PraxisinhaberInnen und die Betreuungsqualität des Personals gar nicht in vollem Umfang bei den Patienten an…“
Continue reading “Praxismanagement in Haus- und Facharztpraxen: Feintuning der Versorgungsqualität”
„…weil PraxisinhaberInnen und ihre MitarbeiterInnen zu sehr in das Tagesgeschäft involviert sind, fehlt ihnen die Möglichkeit einer objektiven Rundumsicht, die für die Entwicklung des Praxismanagements unerlässlich ist…“
Er zeigt mittels objektiver Parameter, wo eine Praxis „steht“, indem er die praxisintern gerichtete Sicht um das relevante äußere Handlungsumfeld – die Praxisführung in Betrieben der gleichen Fachrichtung und die Funktions-Regeln erfolgreicher Praxisführung – erweitert. Diese Gegenüberstellung führt zu einem umfassenden, strukturierten und an Hand der Realität bewerteten 360-Grad-Einblick in die aktuelle Praxismanagement-Konstellation. Dieser Nutzen macht den Praxismanagement-Betriebsvergleich zu einem Instrument, das – regelmäßig durchgeführt – sicherstellt, dass die Praxisarbeit stets auf der Höhe der Zeit ist. Aber auch nach einer Neugründung und in der Folge, vor Praxis-Übernahmen und Kooperationen sowie zur Praxiswert-Bestimmung ist sein Einsatz ein Muss.
Dienen Betriebsvergleiche normalerweise einer Einordnung der wirtschaftlichen Situation von Arztpraxen, bietet der IFABS Praxismanagement-Betriebsvergleich© Haus- und Fachärzten die völlig neue Möglichkeit, Art, Intensität und Effekte ihrer Praxisführung den repräsentativen Gegebenheiten ihrer Fachgruppe sowie dem Best Practice-Standard gegenüberzustellen. Ein Vor-Ort-Berater wird hierfür nicht benötigt. Mit einem Aufwand von nur 30 Minuten ärztlicher Arbeitszeit lassen sich im Mittel 40 Verbesserungsansätze der Praxisarbeit identifizieren.
Ein Baustein der Mitarbeiterbefragung des Praxismanagement-Betriebsvergleichs ist die Ermittlung des Key Performance Scores „Personalzufriedenheit“, dessen Ausprägung PraxisinhaberInnen immer wieder überrascht.
„…analysiert man die Probleme in Arztpraxen, zeigt sich sehr schnell, dass eine zentrale Ursache mangelnde oder falsche Personal-Führung ist…“
Continue reading “Management in Haus- und Facharzt-Praxen: Wer nicht führt, verliert”
“…der Vergleich hat für unser Team erstmals eine gemeinsame Basis geschaffen, von der aus wir unsere Arbeit entwickeln können…“
Continue reading “Praxismanagement: Auf den Bewertungsmaßstab kommt es an”