Worum es geht
Der Wandel des Gesundheitswesens verändert sukzessiv die Arbeitsbedingungen aller hier arbeitenden Akteure. Diese Veränderungen haben auch Auswirkungen auf deren Mindsets und damit in der Folge auf die Arbeit des Vertriebs.
Strukturion of Future Thinking
Der Wandel des Gesundheitswesens verändert sukzessiv die Arbeitsbedingungen aller hier arbeitenden Akteure. Diese Veränderungen haben auch Auswirkungen auf deren Mindsets und damit in der Folge auf die Arbeit des Vertriebs.
Eine Exploration unter Beratern und Coaches , die Haus- und Fachärzte bei ihrem Praxismanagement unterstützen, erbrachte eine hohe Unzufriedenheit der Consultants mit den Projekt-Anbahnungen und -Verläufen. Die eigentliche Ursache hierfür liegt aber nur zum Teil bei den Praxisinhabern, ausschlaggebend ist vor allem das falsche Zielgruppen-Management der Praxis-Helfer.
Neben einer aktiven Verschreibung aus Arztsicht wird es in Praxisbetrieben auch zu Anfragen und Bitten von Patienten kommen, die von einer verordnungsfähigen App gehört haben und um Beratung / Rezeptierung bitten. Das sollten Ärzte nicht ablehnen.
Eine Vielzahl von Ursachen ist dafür verantwortlich, dass die Digitalisierung in der Breite der ambulanten Medizin noch nicht verankert ist. Der Blick auf High-Performance-Praxen, deren Kennzeichen bereits heute eine weit fortgeschrittene Transformation ist, zeigt einen zentralen Grund.
Verwendet man den Best Practice-Standard als Referenz, lassen sich in Abhängigkeit von seinem Umsetzungsgrad drei grundsätzliche Praxisführungs-Stile identifizieren.
Ab der zweiten September-Hälfte steht das Verzeichnis mit den ersten verordnungsfähigen DIGA des Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) den Akteuren im Gesundheitswesen zur Verfügung. Die Inhalte können Haus- und Fachärzte für die Auswahl von Gesundheitsanwendungen und für die Patientenkommunikation verwenden. Aber es werden auch eigene Erfahrungen benötigt.
Continue reading “DIGA-Verordnung: BfArM-Hilfe für das Arzt-Patienten-Gespräch”
Für unternehmerisch orientierte Haus- und Fachärzte sind Patientenbefragungen ein zentrales Instrument der Praxisentwicklung. Ganz im Gegensatz zu ihren Kolleginnen und Kollegen mit alternativen Praxisführungs-Konzepten ermitteln sie detailliert die Anforderungen ihrer Praxisbesucher, können die Dringlichkeit und die Tragweite von Veränderungen einordnen, die aus den gewonnenen Erkenntnissen resultieren und setzen sie konsequent um.
Continue reading “Best Practices unternehmerischer Praxisführung: Kritik willkommen”
Eine durch ausgeprägte Effizienz und Produktivität charakterisierte Praxisarbeit beruht stets auf dem Prinzip der Teamarbeit. Doch in den meisten Arztpraxen arbeiten i. d. R. lediglich Gruppen statt Teams, die mit ihren Arbeitsresultaten nicht annähernd die Leistungsqualität von Teamstrukturen erreichen.
Continue reading “Best Practice-Tools für Haus- und Fachärzte: Der Teamwork-Check”
Arztpraxen sind in der Wirtschafts-Systematik Dienstleistungsunternehmen, die Inhaber-Ärzte sind damit per Definition Unternehmer. Doch die wenigsten Praxisinhaber führen ihre Betriebe auch unternehmerisch. Das ist nicht nur für ihre Arbeit, sondern auch für die Entwicklung der Digitalisierung ein Problem. Ein aktuelles Briefing Paper beleuchtet den Zusammenhang.