Was bewirken Mitarbeiterbefragungen in Großpraxen, Zentren und MVZ?

Kostenloses Briefing Paper: Die Mitarbeiterbefragung in Großpraxen, Zentren und MVZ

Mitarbeiterbefragungen können dazu genutzt werden,

  • (1) die Qualität der innerbetrieblichen Kooperation („Teamwork“) zu bestimmen,
  • (2) SWOT-Portfolios zu erstellen und
  • (3) den Sachverstand, die Erfahrung sowie die Kreativität des Personals in die betrieblichen Optimierungs- und Entwicklungsprozesse einzubeziehen.

Doch nur wenige Betriebe nutzen dieses einfach umzusetzende und kostengünstige Instrument systematisch und professionell.

Wie gut ist die Qualität der Organisation in deutschen Arztpraxen?

IFABS Organisation Arztpraxis

Die Funktionalität der Praxisorganisation bestimmt maßgeblich die Möglichkeiten einer individuellen Patientenbetreuung, den wirtschaftlichen Praxiserfolg und die Arbeitsbedingungen des gesamten Praxisteams. Die Ergebnisse von Patientenbefragungen und die Beurteilungen in Arzt-Bewertungsportalen zeigen aber immer wieder, dass in Arztpraxen auf breiter Ebene Organisationsdefizite existieren. Ein Überblick zu den ärztlichen Fachgruppen.

Die Assumption-Falle: Im Gesundheitswesen werden zu wenig Management-Analysen durchgeführt

IFABS Gesundheitswesen

Worum es geht

Untersuchungen der Management-Qualität im Gesundheitswesen zeigen durchgängig für alle Akteure und Betriebe substanzielle Veränderungs-Möglichkeiten, die zu nachhaltigen Verbesserungen der Patientenversorgung, aber auch der Arbeitsbedingungen und der unternehmerischen Performance führen könnten. Dass dieses Potenzial ungenutzt bleibt, liegt vor allem an einer viel zu geringen Analyse-Tätigkeit.

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Bessere Resultate, weniger Ressourcen-Einsatz: Die Jäten-Strategie für Haus- und Fachärzte

Worum es geht

Weniger ist oft mehr, vor allem, wenn es um ein komplexes Geschehen wie die Patientenversorgung geht. Die regelmäßige Überprüfung, welche Strukturen und Prozesse in welche Ausgestaltung effizient und produktiv sind, hilft dabei, die Praxisarbeit schlank und flexibel zu halten.

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DIGA: Warum Ärzte die Patientenzufriedenheit mit Gesundheitsanwendungen ermitteln sollten

Worum es geht

Neben dem administrativen Ablauf einer DIGA-Verordnung kommt es für Praxisinhaber vor allem darauf an, möglichst schnell einen Überblick zu erhalten, wie die von ihnen verschriebenen DIGA von den Patienten akzeptiert werden. Warum das notwendig ist, zeigt ein Fallbeispiel.

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Agiles Management: Die Zukunftssicherung für Haus- und Fachärzte

Worum es geht

War das gesundheitspolitische, medizinische, gesellschaftliche und unternehmerische Handlungsumfeld von Haus- und Fachärzten bislang durch relative Konstanz und Vorhersehbarkeit geprägt, sehen sich die Mediziner seit einiger Zeit zunehmend mit Veränderungen konfrontiert, die zu Unbeständigkeit und Desorientierung führen und denen mit den bisherigen, meist statisch angelegten Praxisführungs-Konzepten nicht adäquat begegnet werden kann.

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Praxisberater, Coaches und Trainer in der ambulanten Medizin: Ungenutzte Skalierungs-Möglichkeiten

Worum es geht

Untersucht man die Angebots- und Arbeitsstrukturen von Consultants und anderen Berufen, die Haus- und Fachärzte bei der Optimierung ihres Praxismanagements unterstützen, zeigt sich eine deutliche Selbstbeschränkung bei der Skalierung ihrer Arbeit.

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Dream statt Team: Die Wirklichkeit der Kollaborations-Qualität im Gesundheitswesen

Worum es geht

Bei der Selbstdarstellung von Leistungsanbietern des Gesundheitswesens findet sich kaum eine Darstellung, in der der Team-Begriff nicht verwendet wird. Das Ziel ist dabei, angebotsunterstützend Aspekte wie Professionalität, Kompetenz und Vertrauen zu vermitteln. Doch von der mit dem Begriff verbunden Arbeitsqualität ist die tatsächliche Kollaboration in den Betrieben weit entfernt.

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