KPI-Expertise zur Organisations-Qualität in deutschen Haus- und Facharztpraxen

Worum es geht

Ob die Organisation der Strukturen und Abläufe einer Arztpraxis „gut“ oder „schlecht“ ist, wird von Praxisinhabern und Medizinischen Fachangestellten meist mittels subjektiver Kriterien bestimmt. Diese sagen jedoch nichts über die tatsächliche Qualität, mögliche Fehljustierungen und Risikofaktoren sowie über die Nachhaltigkeit unter sich verändernden Anforderungen aus. Ein Praxismanagement-Betriebsvergleich liefert mit seinen Key Performance Indikatoren (KPI) objektive Kriterien und konkrete Anhaltspunkte für Verbesserungen.

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Professionelle Praxisführung: Was ein Organisations-KPI von 42 % aussagt

Worum es geht

Die Benchmarking-Funktion eines Praxismanagement-Betriebsvergleichs ermöglicht es, die qualitativen Beschreibungen der Arbeit einer Arztpraxis zu quantifizieren und mit objektiv-repräsentativen Messgrößen zu vergleichen. So gelingt es nicht nur, Art und Intensität der eingesetzten Regelungen zur Praxisführung zu erfassen, sondern auch ihre Wirkungen, sodass eine 360-Grad-Sicht der Praxisarbeit entsteht. Aus dem Vergleich lassen sich Kennzahlen, die sog. Key Performance Indikatoren (KPI), gewinnen. Ein Anwendungs-Beispiel für den Aktionsbereich „Organisation“ verdeutlicht ihr Potenzial.

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Unlocking Potentials: Der Valetudo Check-up© „Patientenzufriedenheit Arztpraxis“ mit Digitalinteresse- und Service-Abfrage

Worum es geht

Für die operative Optimierung und strategische Entwicklung der Arbeit von Arztpraxen besitzen die Ergebnisse von Patientenbefragungen eine zentrale Bedeutung. Doch die meisten von Praxisteams durchgeführten Analysen liefern aufgrund ungeeigneter Befragungs-Konzepte falsche Resultate, die keine zuverlässigen Schlussfolgerungen zulassen.

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Unlocking Potentials: Das Team-Assessment Praxisführung© für Haus- und Fachärzte

„Sorgenkind“ Praxismanagement

In Arztpraxen werden – über alle Fachgruppen und Praxisformen bzw. –größen betrachtet – durchschnittlich nur 53% des Best Practice-Standards, d. h. der für ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement notwendigen Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen eingesetzt. Hierdurch bleibt eine Vielzahl von Möglichkeiten ungenutzt, um Parameter wie Produktivität, Arbeitsqualität, Patientenbindung und –gewinnung sowie Praxiserfolg zu verbessern.

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Typologie der haus- und fachärztlichen Betriebsführung

Worum es geht

Der Best Practice-Standard definiert alle Instrumente, Regelungen und Verhaltensweisen, die ein in jeder Arbeits-Situation reibungslos funktionierendes Praxismanagement gewährleisten. Auf der Basis von Praxismanagement-Betriebsvergleichen und in Abhängigkeit vom Umsetzungs-Grad dieses Standards lässt sich eine Typologie der Praxisführung ableiten.

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Mitarbeiter-Führung in Arztpraxen: Mit Steinzeit-Methoden zu geringerer Produktivität

Worum es geht

Praxisinhaber sehen bei funktionierendem Praxisbetrieb kaum Anlass, die Leistungen ihrer Mitarbeiter zu würdigen. Doch das hieraus resultierende Anerkennungs-Vakuum wirkt sich äußerst negativ auf die Praxis-Performance aus.

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DiGA: Warum Ärzte die Zufriedenheit ihrer Patienten mit verordneten Apps kennen müssen

Worum es geht

Die Arbeitsgruppe “Digitale Gesundheitsanwendungen / KI” der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) kommt in einem aktuellen, in der Zeitschrift “Der Internist” veröffentlichten Beitrag zu dem Schluß, dass eine Vielzahl ungeklärter Fragen den Einsatz nutzbarer DiGAs deutlich einschränkt.
Neben den dort aufgelisteten Aspekten kommt es für Praxisinhaber aber auch darauf an, möglichst schnell einen Überblick zu erhalten, wie die von ihnen verschriebenen Apps von den Patienten akzeptiert werden. Warum das notwendig ist, zeigt ein Fallbeispiel.

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