Managing the medical mindshift: Mitarbeiter-Motivation

Worum es geht

„Meine Mitarbeiterinnen können froh sein, hier arbeiten zu dürfen.“, oder: „Das Gehalt ist Motivation genug.“ sind Mindsets, die viele Praxisinhaber auch heute noch verinnerlicht haben. Doch angesichts der eingeschränkten Personal-Verfügbarkeit und veränderter Anforderungen der Medizinischen Fachangestellten müssen Haus- und Fachärzte diese Einstellung dringend korrigieren.

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Managing the medical mindshift: „Trust and track“ statt „command and control“

IFABS

Worum es geht

Die Mitarbeiter sind der wichtigste „Produktionsfaktor“ des Dienstleistungsunternehmens Arztpraxis. Sie nehmen nicht nur eine zentrale Rolle bei der medizinischen Betreuung der Patienten ein, sondern sind auch für das Betreuungsklima verantwortlich. Vom Know-how, den Fähigkeiten und vor allem vom Engagement des Personals hängt somit ein ganz entscheidender Teil der Leistungsqualität und -effizienz einer Arztpraxis ab. Doch dieser Bedeutung wird die bislang in Arztpraxen herrschende Führungs-Mentalität nicht gerecht.

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Übersichtlich, aussagekräftig und manchmal schonungslos: Die Triple-Bilanz der Praxisführung 

IFABS

Worum es geht

Der Praxismanagement-Betriebsvergleich© analysiert die gesamte Betriebsführung einer Arztpraxis in einer 360-Grad-Sicht und bereitet sie u. a. in Form von Kennziffern, den Key Performance Indikatoren (KPI) auf.

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Managing the Medical Mindshift: Beispiel Service-Orientierung

Worum es geht

Ärztinnen und Ärzte der nachwachsenden Mediziner-Generation haben eine von ihren etablierten Kollegen deutlich abweichende generelle Vorstellung über ihre Arbeit in der haus- und fachärztlichen Versorgung. Sie suchen etwa proaktiv nach neuen Möglichkeiten der Patientenbindung und -gewinnung. Ein Ansatzpunkt ist hierbei die Fokussierung auf das Thema „Patienten-Service“.

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Learnings aus Praxismanagement-Betriebsvergleichen©: Überstunden sind kein notwendiges Übel

Worum es geht

Viele Praxis-Teams klagen darüber, dass ihre Arbeit nur zu erleiden ist, wenn sie täglich länger als vorgesehen arbeiten. Der Grund wird in den zu hohen Belastungen durch Administration, Bürokratie und Patienten gesehen. Doch das ist ein Irrtum.

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Praxisführung: Durch Best Practice-Ausrichtung Stress, Demotivation und Burn-out vermeiden

Worum es geht

Betriebsvergleiche zeigen, dass bei der persönlichen Ursachenanalyse für dauerhafte Stressbelastung für Haus- und Fachärzte vor allem äußere Einflüsse in Form von Bürokratisierung, gesundheitspolitischen Regelungen oder gestiegenen Patientenanforderungen verantwortlich sind. Doch die genaue Analyse der Praxisführung zeigt, dass hier die wahre Ursache liegt.

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Factsheet: Praxismanagement-KPI in der orthopädischen Praxis

Worum es geht

Mithilfe von Praxismanagement-Betriebsvergleichen ist es nicht nur möglich, die Stärken, Schwächen, Bedrohungen, Chancen und Verbesserungs-Möglichkeiten für einzelne Betriebe zu ermitteln, sondern auch in Querschnittsanalysen unter anderem die Praxisführung in Fachgruppen zu untersuchen.

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