Tag: Fachgruppenvergleich
Das Organisationsrisiko in der Arztpraxis: Warum ein funktionierender Praxisalltag noch keine Aussage über die organisatorische Absicherung erlaubt
Continue reading “Das Organisationsrisiko in der Arztpraxis: Warum ein funktionierender Praxisalltag noch keine Aussage über die organisatorische Absicherung erlaubt”Funktionieren ist noch kein Risikobefund.
Warum auch ein Haus- oder Facharzt mit einer gut laufenden Praxis den organisatorischen Referenzwert seines Betriebes kennen sollte
Continue reading “Warum auch ein Haus- oder Facharzt mit einer gut laufenden Praxis den organisatorischen Referenzwert seines Betriebes kennen sollte”Eine positive Einschätzung der eigenen Organisation macht externe Referenzinformationen nicht überflüssig
Frauenarztpraxen: Was der Praxisalltag über den organisatorischen Stand nicht zeigt
Welche organisatorische Referenzposition Frauenarztpraxen durchschnittlich erreichen – und wie Praxisinhaber den aktuellen Fachgruppenwert erhalten können
Continue reading “Frauenarztpraxen: Was der Praxisalltag über den organisatorischen Stand nicht zeigt”Wann ist ein guter Zeitpunkt für einen Organisations-Referenzvergleich?
Wann sollte eine Arztpraxis ihren organisatorischen Referenzstatus bestimmen? Nach einem Personalwechsel? Vor einer größeren Digitalisierung? Wenn die Praxis wächst? Nach einer Umstrukturierung? All das können interessante Zeitpunkte sein. Die naheliegendere Antwort lautet jedoch: Ein Organisations-Referenzvergleich (ORV) benötigt keinen besonderen Anlass.
Continue reading “Wann ist ein guter Zeitpunkt für einen Organisations-Referenzvergleich?”Was hat sich verändert? Warum organisatorische Referenzwerte für Haus- und Fachärzte auch im Zeitvergleich interessant sind
Continue reading “Was hat sich verändert? Warum organisatorische Referenzwerte für Haus- und Fachärzte auch im Zeitvergleich interessant sind”Eine einzelne Bestimmung zeigt den Status. Eine spätere kann zeigen, ob sich die organisatorische Position verändert hat.
Best Practices in Haus- und Facharztpraxen: Warum 80 Prozent nicht automatisch besser sind als 70 Prozent
Organisatorische Referenzwerte sind keine Rangliste
80 Prozent Best-Practice-Umsetzung sind mehr als 70 Prozent. Rechnerisch ist die Sache eindeutig. Für die Einordnung einer Praxisorganisation ist sie es nicht ganz. Wer einen organisatorischen Referenzwert erhält, könnte ihn intuitiv wie viele andere Kennzahlen lesen: je höher, desto besser. Eine Praxis mit 80 Prozent wäre danach organisatorisch besser aufgestellt als eine Praxis mit 70 Prozent. Und 90 Prozent wären wiederum besser als 80.
Der Organisations-Referenzvergleich (ORV) ist jedoch nicht als Rangliste angelegt. Sein Best-Practice-Umsetzungsgrad zeigt, wie vollständig eine Praxis die im Referenzstandard erfassten organisatorischen Merkmale umsetzt. Er liefert damit eine Positionsangabe gegenüber einer definierten Referenz. Aus dieser Positionsangabe allein entsteht noch kein umfassendes Urteil über die Organisation. Das ist ein wichtiger Unterschied.
Continue reading “Best Practices in Haus- und Facharztpraxen: Warum 80 Prozent nicht automatisch besser sind als 70 Prozent”Haus- und Facharztpraxen: 72 Prozent Best Practice und trotzdem lohnt der Blick ins Detail
Warum derselbe Gesamtwert zwei sehr unterschiedliche Praxisorganisationen beschreiben kann
72 Prozent des Best-Practice-Referenzstandards.
Auf den ersten Blick ist das eine recht eindeutige Information. Die Praxis setzt knapp drei Viertel der organisatorischen Merkmale um, die im Referenzstandard erfasst sind. Dieser umfasst Verfahren, Instrumente und Verhaltensweisen, die sich auf empirischer Grundlage als wesentlich dafür erwiesen haben, dass ein Praxisbetrieb auch unter wechselnden Anforderungen und Belastungen verlässlich und möglichst reibungslos funktioniert.
72 Prozent beschreiben damit eine organisatorische Position gegenüber dieser Referenz. Aber wie sieht eine Praxis mit 72 Prozent eigentlich aus? Genau an dieser Stelle stößt ein Gesamtwert an seine Grenze. Denn zwei Praxen können denselben Best-Practice-Umsetzungsgrad erreichen und organisatorisch dennoch unterschiedlich aufgestellt sein.
Continue reading “Haus- und Facharztpraxen: 72 Prozent Best Practice und trotzdem lohnt der Blick ins Detail”Bei einer Praxisübernahme werden viele Werte geprüft. Der Organisationsstand meist nicht.
Warum die organisatorische Ausgangslage eine eigene Referenzinformation verdient
Wer eine Arztpraxis übernimmt, möchte wissen, was er übernimmt. Umsätze und Kosten werden betrachtet, Fallzahlen analysiert, Personalstrukturen erfasst, Verträge geprüft und Investitionen bewertet. Hinzu kommen je nach Praxis weitere wirtschaftliche und rechtliche Informationen. Das ist selbstverständlich. Schließlich soll die Ausgangslage möglichst genau bekannt sein, bevor eine weitreichende Entscheidung getroffen wird.
Bei einem Bereich ist diese Informationslage häufig weniger eindeutig: bei der Praxisorganisation. Natürlich sieht der Nachfolger, wie die Praxis arbeitet. Er lernt Mitarbeiter kennen, erlebt Abläufe und erhält einen Eindruck davon, wie Termine organisiert, Informationen weitergegeben oder Aufgaben erledigt werden. Was daraus jedoch nicht hervorgeht, ist eine objektive Einordnung des organisatorischen Entwicklungsstands gegenüber externen Referenzen.
Damit kann eine bemerkenswerte Situation entstehen: Eine Praxis ist wirtschaftlich sehr genau beschrieben, während ihr organisatorischer Ausgangszustand weitgehend aus Eindrücken und Erfahrungen beurteilt wird.
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