Ernst genommen werden: Beispiele für Qualitätskriterien von Arztpraxen aus Patientensicht

Worum es geht

Die Sichtweise von Patienten in Bezug auf Arztpraxen und ihre Leistungen hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Hierbei haben sich auch die Kriterien, anhand derer die Qualität bewertet wird, stark verändert bzw. sie wurden durch neue ergänzt. Ein solcher Maßstab aus der “Top 10” ist, von den behandelnden Ärzten ernst genommen zu werden.

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Ungenutzte Potenziale: Weg von der Medikamenten-Information im Twitter-Format

Worum es geht

Haus- und Fachärzte informieren ihre Patienten nach wie vor im „Tweet-Format“ über Medikamente. Die Adhärenz wird hierdurch nicht gefördert. Umso mehr punkten jedoch Praxisinhaber, die in diesem Bereich ausführlicher sind, bei der Patientenzufriedenheit und Anwendungs-Treue.

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Augenärzte: Kaum Nutzung des Erfolgsfaktors “Adhärenz”

Worum es geht

Ein Adhärenz-zentriertes Praxismanagement (AZP) basiert als Betriebsführungs-Konzept auf der Befähigung der Patienten zu einem aktiven, selbstverantwortlichen Umgang mit ihrer Erkrankung. Das geschieht in enger partnerschaftlicher Absprache mit dem behandelnden Arzt unter Einbeziehung seiner Kooperationspartner. Doch nur wenige Ärzte setzen es bislang adäquat um, wie ein Beispiel der Fachgruppe “Augenärzte” zeigt.

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Kaum genutzt: Adhärenz in der dermatologischen Patienten-Versorgung

Worum es geht

Ein Adhärenz-zentriertes Praxismanagement (AZP) basiert als Betriebsführungs-Konzept auf der Befähigung der Patienten zu einem aktiven, selbstverantwortlichen Umgang mit ihrer Erkrankung. Das geschieht in enger partnerschaftlicher Absprache mit dem behandelnden Arzt unter Einbeziehung seiner Kooperationspartner. Doch nur wenige Ärzte setzen es bislang adäquat um, wie ein Fachgruppen-Beispiel zeigt.

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Praxismanagement-Betriebsvergleiche in Haus- und Facharztpraxen: Checkliste mit sieben Aktionsbausteinen zur Adhärenz-Förderung

Worum es geht

Bislang ist die Beantwortung der Frage, mit welchem Praxismanagement-Prinzip gleichzeitig der größte medizinische und wirtschaftliche Erfolg erzielbar ist, zwischen zwei Eckpunkten angesiedelt: auf der einen Seite steht die unbedingte und umfassende Patientenorientierung, die zu einer hohen Patientenzufriedenheit und auch zu sehr guten Behandlungserfolgen führt, aber finanziell für Praxisinhaber nur bedingt tragfähig ist. Der Gegenpol zu diesem Prinzip ist Produktivitäts-optimierte Arztpraxis, deren medizinische Erfolge und Patientenbindung im Fabrik-Charakter (Stichwort „Fließband-Betrieb”) untergehen. Die damit einhergehende, deutlich eingeschränkte Patientenzufriedenheit wird von manchen Praxisinhabern aufgrund des wirtschaftlichen Erfolgs billigend in Kauf genommen. Doch es gibt auch – wie Praxismanagement-Betriebsvergleiche zeigen – eine „Zwischenlösung”, die die therapeutische und wirtschaftliche Optimierung vereinigt.

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Gesundheitsanwendungen auf Rezept: Ohne Adhärenz geht gar nichts

Worum es geht

Gesundheitsanwendungen, die Ärzte verordnen, um ihre therapeutische Tätigkeit zu unterstützen, sind keine Selbstläufer, da ihnen eine eigenständige langfristige Motivations-Wirkung fehlt. Ein medizinischer Nutzen, der von Anbietern zum Verbleib in der Verordnungsfähigkeit zu belegen ist, entsteht bei den meisten dieser Anwendungen aber erst durch eine dauerhafte Nutzung. Damit wird das Thema „Adhärenz“ für Anbieter digitaler Helfer ein wichtiger Vertriebs- und Erfolgs-Aspekt.

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Hilfestellung zur Transformation der Arbeit von Haus- und Fachärzten: Roadmap für die Digitalisierung der Arztpraxis

Diese Publikation vermittelt auf der Basis von Marktforschungs-Ergebnissen einen Einblick, was Digitalisierung für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte tatsächlich bedeutet bzw. bedeuten kann, warum es sich lohnt, sich jetzt mit dem Thema zu beschäftigen und wie man als Praxisinhaber für seinen Praxisbetrieb ein passendes Digital-Konzept vorbereiten kann. Zum E-Book…

Digitalisierung der ambulanten Medizin: Mit den Diagnosen „Cyberchondrie“ und „Morbus Google“ behindern Haus- und Fachärzte die Adhärenz ihrer Patienten

Worum es geht

Das Verhalten von Patienten, die sich auf medizinische Informationen aus Internetquellen berufen, wird von Haus- und Fachärzten oft in die Kategorien „Cyberchondrie“ und „Morbus Google“ eingeordnet. Doch durch diese Betrachtung übersehen Mediziner einen entscheidendes Ansatzpunkt für ihre Therapie-Erfolge. Weiterlesen „Digitalisierung der ambulanten Medizin: Mit den Diagnosen „Cyberchondrie“ und „Morbus Google“ behindern Haus- und Fachärzte die Adhärenz ihrer Patienten“