Toxische Mindsets im pharmazeutischen Vertrieb: „Wir kennen unsere Kunden!“

Worum es geht

Wahrscheinlich wird kein Satz im Arbeitsalltag der pharmazeutischen Industrie häufiger verwendet als dieser. Er dient als Leistungsbeweis und gleichzeitig als Abgrenzung zu anderen Abteilungen des Unternehmens, um dem eigenen Status einen unikalen Charakter zu verleihen. Der Grund: nach wie vor hat der Außendienst damit zu kämpfen, auf „Augenhöhe“ von und mit anderen Abteilungen gesehen zu werden. Aber leider trifft die Aussage nicht zu.

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Use Case Augenarzt-Praxis: Zu viel Arbeit erfordert nicht zwangsläufig mehr Personal

Worum es geht

Die Komplexität des Praxismanagements mit seinen vielfältigen Interdependenzen zwischen den einzelnen Aktionsbereichen erschwert es Praxisinhabern, Ansatzpunkte für Veränderungen zu bestimmen, unabhängig davon, ob wahrgenommene Defizite beseitigt oder die Praxis entwickelt werden soll. Das Chancen-Radar© bietet eine einfache Lösung.

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Mastering the medical mindshift: Sorgenkind Organisationsqualität

Worum es geht

Die Funktionalität der Praxisorganisation bestimmt maßgeblich die Möglichkeiten einer individuellen Patientenbetreuung, den wirtschaftlichen Praxiserfolg und die Arbeitsbedingungen des gesamten Praxisteams. Die Resultate des IFABS Betriebsvergleich-Trackers© für haus-, fach- und zahnärztliches Praxismanagement zeigen, dass in Arztpraxen aber auf breiter Ebene Organisationsdefizite existieren.

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Business Intelligence in Haus- und Facharztpraxen: Diese fünf Zahlen zum Praxismanagement muss jeder Praxisinhaber kennen

Worum es geht

Unter Business Intelligence (BI) in einer Arztpraxis versteht man ein Vorgehen zur Sammlung, Analyse und Überwachung von Daten, um fundierte Entscheidungen für das Praxismanagement und die Patientenbetreuung treffen zu können. Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die Praxisbetriebsabläufe und -leistungen zu gewinnen, um das Betriebsergebnis zu verbessern und den Patientenservice zu optimieren. Fünf Indikatoren nutzen Haus- und Fachärzte dabei besonders.

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Toxische Mindsets in der ambulanten Medizin: „Führung ist zeitaufwendig.“

Worum es geht

Praxismanagement-Betriebsvergleiche und Arbeitsanalysen zeigen: „führungsaktive“ Praxisinhaber sparen im Vergleich zu ihren „führungspassiven“ Kollegen durchschnittlich zwanzig Tage pro Jahr bei der Steuerung ihres Personals.

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Performance von Medizinischen Versorgungs-Zentren (MVZ): Ungenutzte Leistungs-Reserven bei der Teamwork-Qualität

Worum es geht

Praxismanagement-Kennziffern, die Key Performance Indikatoren (KPI), werden benötigt, um die Komplexität des Praxismanagements in Medizinischen Versorgungs-Zentren zu verdichten, die Gegebenheiten und Interaktionen der Aktions-Bereiche überschaubar zu machen, den Leistungs-Status zu diagnostizieren, ungenutzte Leistungsreserven zu identifizieren und die Betriebsführung gezielt zu steuern.

Nur wer die Leistungsdaten des Praxismanagements seines Betriebes genau kennt, kann sowohl medizinisch als auch wirtschaftlich nachhaltig erfolgreich arbeiten.

Das gilt auch für die Mitarbeiter-Führung und die Zusammenarbeit in Form einer “echten” Teamstruktur.

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Mindset-Bugs in Haus- und Facharztpraxen: „Für Patientenbefragungen ist die Schulnoten-Skala am besten geeignet.“

Worum es geht

Die Ergebnisse aus Patientenbefragungen in Haus- und Facharztpraxen führen häufig zu falschen Reaktionen aufseiten der Praxis-Teams. Zwei Gründe sind hierfür verantwortlich.

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Qualität des Praxismanagements: Ein diffus verwendeter Begriff eindeutig definiert

Worum es geht

In Fachpublikationen, Seminaren und Veranstaltungen wird häufig von der Qualität des Praxismanagements gesprochen. Es zeigt sich jedoch, dass die Verwendung meist als Floskel erfolgt und es hierfür an einer inhaltlichen Unterfütterung fehlt. Dabei ist die Definition ganz einfach und pragmatisch.

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Ambulante Medizin: Benötigen Haus- und Fachärzte ein Priority Lane-Konzept für Privatversicherte?

Worum es geht

Ein Teil der Haus- und Fachärzte ist überzeugt, dass es nicht notwendig sei, bei gleicher medizinischer Versorgungsqualität im Rahmen der Angebote des Praxismanagements zwischen Kassen- und Privatpatienten zu differenzieren. Ein anderer Teil arbeitet mit Priority Lane-Ansätzen, auch wenn ärztliche Standesorganisationen diesen Sachverhalt bestreiten. Wie sehen die Ergebnisse im Vergleich aus?

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